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   Musketiere des ► 1ten Pommerschen Infanterie-Regiments Nr. 2 in Marsch-Ordnung (Montage); Bildquelle: ► Wikipedia   

feuer Projekt-Geschichte - 2016

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Dezember 2016

Weitere vier sächsische Regimenter sind dokumentiert. Gleichzeitig laufen die letzten Formatierungen zu "Bommers Uniformen-Bilder", die absehbar erst im Januar online gehen werden, dafür aber einen recht anschaulichen Überblick über die Entwicklung der Uniformierung der sächsischen Armee bieten. Um diesen Überblick abzurunden, haben wir die uns vorliegenden Kopien um einige Abbildungen der "Vinkhuijzen"- und der "de Ridder"-Sammlungen ergänzt, wobei wir jedoch feststellen mussten, dass viele der dort gezeigten Motive identisch mit unserer Präsentation sind, jedoch viele Bilder entweder falsch zugeordnet oder betitelt wurden.

Wie auch immer: Die in unserem Projekt veröffentlichten Illustrationen bieten somit nicht nur einen weitestgehend vollständigen sondern auch einen chronologischen Eindruck des Gesamt-Werkes.

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November 2016

27.11.: Projekt Armeen: interner Link "Sachsen" (2_5_saec-01-armee-0000.html)

Passend zum Thema "Sächsische Armee" und getreu dem Rotationsprinzip haben wir beschlossen, von der einleitenden Einstiegs-Seite in die Tiefe zu gehen. Ausgehend von den Rubriken "Verbände und Einheiten" und "Strukturen und Gliederungen" fassen wir die uns vorliegenden Daten zu den einzelnen Regimentern zusammen und lassen so deren Geschichten wieder nachvollziehbar werden. In diesem Monat haben wir Daten aus verschiedensten Sammlungen zusammengefasst, geordnet und die ersten drei von rund einhundert Einheiten dokumentiert.

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Screenshot
Screenshot
Portal sächsische Armee

Oktober 2016

30.10.: Internet-Platzhalter

Daniels Erben haben uns dankenswerter Weise den Zugriff auf seine Computer und den Download seiner digitalisierten Sammlungen gestattet. U.a. haben wir damit auch die Zustimmung erhalten, nach dem Verkauf der Originale die von ihm eingescannten und zwischenzeitlich weitestgehend überarbeiteten Uniformen-Bilder seiner Sammlungen zu veröffentlichen. Passend zum Thema "Sächsische Armee" haben wir beschlossen, eine Serie vorzustellen, die unter Sammlern weitestgehend unbekannt sein dürfte: Weit über 1.000 Blätter des Dresdener Malers und Illustrators Christoph Ernst Benjamin Bommer, davon etwa 300 mit Motiven der sächsischen Armee des 17., 18. und 19. Jahrhunderts, die nach Plan während der kommenden Feiertage online gehen werden.

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Kurfürst Friedrich August I.
Kurfürst Friedrich August I. in der Uniform seines Regiments
Beispiel aus
Bommer´s Uniformen-Serie
(Quelle: eigene Sammlung)

Oktober 2016

03.10.: Inzwischen ist es Tradition geworden, am "Tag der Deutschen Einheit" an dieser Stelle einige Anmerkungen zur "Lage der Nation" zu formulieren, wobei die persönliche Konzentration aufgrund der Vielzahl von Geschehnissen, möglichen Perspektiven und daraus wieder resultierenden Überlegungen gegenwärtig schwer fällt...


Was anfänglich ein Hobby war, wird mehr und mehr zur Berufung. Die Arbeit am Internet-Projekt "Regiment-Index" entwickelt sich zu einem Full-Time-Job. Und sind wir ehrlich: Wir haben den Umfang unserer Text- und Bild-Sammlungen und den mit dem Publizieren verbundenen Aufwand mehr als nur unterschätzt. Das Editieren, Redigieren und Korrigieren vorhandener Texte -, das Scannen und Formatieren, nötigenfalls auch das Optimieren bzw. Restaurieren von Grafiken und Illustrationen kosten in erster Hinsicht Zeit.

Sicher würden wir mit einfachen HTML-Fließ-Texten und hier flott eingeschobenen Grafiken schneller vorankommen, doch legen wir auch Wert auf ein ansprechendes Design und eine funktionelle Navigation. Und da wir im Rahmen unserer Test-Reihen zur Veröffentlichung vorhandener Verzeichnisse für die head- und foot-Navigation aus bislang unerfindlichen Gründen bei dem von uns gewählten Provider eine funktionierende PHP-Auslagerung nicht mehr hinbekommen, sind wir gezwungen, sämtliche Navi-Tag´s innerhalb sämtlicher (aller!) einzelnen Dateien in regelmäßigen Abständen zu aktualisieren. Zudem beobachten wir immer häufiger, dass die uns gegebene (und zugegeben nicht mehr ganz aktuelle) Software von Adobe (Photoshop, GoLive) augenscheinlich erhebliche Probleme mit Windows 10 bekommt oder selbst den Vorsatz gefasst hat, uns unbedingt zu Kunden der miet-pflichtigen und alles andere als günstigen Cloud-Programme zu machen. Wie auch immer – der Eindruck bislang gewohnter Zuverlässigkeit schwindet äquivalent zum Faktor "Zeit", die nötig ist, um die Macken des jeweiligen Programms therapieren zu können (berücksichtigt man den ursprünglichen Zweck von IT-Programmen, uns das Leben zu erleichtern und Zeit einsparen zu können, lassen die vielfältigen Verpflichtungen bzgl. Wartung, Aktualisierung und Sicherheit den Eindruck entstehen, dass Computer mehr und mehr typische Charakteristika von Haus-Tieren entwickeln, die nach Pflege, Fütterung und Erziehung verlangen).

Nun gut. Schnell eine Anmerkung für die Rechts-Abteilungen der vorgenannten Software-Hersteller als auch Haustier- und Tierschutz-Verbände: Die vorangestellte Passage basiert einzig auf persönlichen Erfahrungen, stellt somit eine individuelle Meinungs-Äußerung dar, die primär zwar eine Verschwörungs-Theorie beinhaltet, demnach aber unter den neuen Oberbegriff "post-faktisch" fällt (unser Vorschlag für das Unwort dieses Jahres und einem Freifahrtsschein recht nahe).




Das hier vorgestellte Projekt hat im vergangenen Jahr einige Rückschläge erfahren, die einer baldigen Veröffentlichung entgegenstehen: So haben wir im Juli nicht nur unseren lieben Freund und ambitionierten Co-Autoren Daniel überraschend und für immer verloren; auch große Teile seiner Sammlung und seiner vorbereiteten Beiträge werden wohl nicht mehr verfügbar sein, was besonders bedauerlich ist, denn nach unserer Auffassung bleibt der Mensch in erster Hinsicht und in seinem direkten Umfeld durch seine Taten in der Erinnerung; in zweiter Hinsicht wird er für alle anderen durch das von ihm geschaffene Werk in gewisser Weise unsterblich. Darüber hinaus wurden auch die verbliebenen Team-Mitglieder durch eine Reihe von internen bzw. privaten Ereignissen in der Projekt-Entwicklung und -Erstellung erheblich beeinträchtigt. Kurz nach der Beisetzung unseres Freundes ereignete sich ein weiterer Todes-Fall, in dessen Folge eine Vielzahl von Pflichten zu erledigen waren. So ist bspw. allein schon die Auflösung eines umfangreichen Haushalts eine hohe und vor allem langwierige Verantwortung.

Mit den erfahrenen Eindrücken zur Endlichkeit des menschlichen Daseins rückt auch die hier beschriebene Thematik in eine andere Sicht: Haben wir die Entwicklungen in den "Krisen-Herden" unserer Welt bislang mehr mit Unverständnis verfolgt, hat diese Einstellung in den vergangenen Monaten eine Veränderung erfahren. Tagtäglich vermelden die Nachrichten den Tod von Hunderten Menschen, die ihr Leben infolge von Kriegen oder Katastrophen, Krankheiten oder Unfällen irgendwo in der Ferne "verloren" haben. Die meisten dieser Tragödien wurden, sind bzw. werden aus den unterschiedlichsten Gründen von Menschen verursacht. In der Regel sind es religiöse oder ideologische Feindseligkeiten, politische oder wirtschaftliche Rivalitäten oder ganz einfach Folgen von Dummheit, Verblendung oder Größenwahn. Und ereignen sich die meisten dieser Tragödien noch in weiter Ferne, rückt diese Ferne offensichtlich von Jahr zu Jahr näher. Im seltensten Fall nähern sich dabei konträre Welt-Anschauungen einander an: Der abendländischen Devise "Deus lo vult! ", die seit zweitausend Jahren als unumstößlicher Kanon alle möglichen Perversionen rechtfertigte, steht die islamische Direktive "Maschallah!" entgegen, die ebenfalls seit Jahrhunderten zur Begründung für Mord und Totschlag herangezogen wird. Beide Leit-Sätze bedeuten nichts mehr als das allmächtige Attest "Gott will es!".

Moderne Wert-Vorstellungen stehen inzwischen mitten in Europa gegen mittelalterliche Ehr-Begriffe; das Ergebnis einer gescheiterten "Multi-Kulti"-Doktrin, die von der These ausging, dass mit dem Aufeinandertreffen vollkommen unterschiedlicher Kulturen eine Symbiose entsteht, in der sich – getreu der Theorie einer "konstruktiven Adaption" – einzig das Gute beider Gesellschafts-Ordnungen durchsetzt. In der Realität schließt sich das Zusammengehen grundsätzlich verschiedener Lebens-Weisen aus bzw. wird innerhalb von primitiven Sozial-Verbänden (Herden, Schwärme oder Rudel) durch das "Recht des Stärkeren" geregelt. Und obwohl die Vertreter der Integrations-Zuversicht immer noch versuchen, den blinden Fanatismus radikaler Glaubens-Krieger mit Verständnis zu bewerben, opfern wir inzwischen mitten in Europa aus Gründen wachsender Extremismus-Gefahren immer mehr unserer demokratischen Werte und persönlichen Rechte und Freiheiten, stellen die vor Generationen erkämpfte Gleichberechtigung zugunsten orthodox-verklemmter Moral-Vorstellungen in Frage und setzen uns gleichzeitig allen Ernstes dafür ein, dass die in anderen Kultur-Kreisen noch üblichen Methoden der Züchtigung, chauvinistische Ansichten des Zusammenlebens oder archaische Auffassungen der Recht-Sprechung in der modernen Gesellschaft akzeptiert werden sollten, selbst wenn diese den Menschenrechten widersprechen. Im wahrsten Sinne (ver-)fassungslos vernehmen wir, wie unter dem Schutz der Meinungs-, Glaubens- und Religions-Freiheit Parallel-Gesellschaften entstehen, in denen selbst ernannte Scharia-Schieds-Gerichte in visionärer Eingebung oder nach privaten Gutdünken Gottes-Urteile verkünden sollen; ganze Stadt-Teile von der Willkür-Herrschaft marodierender Familien-Clans terrorisiert werden oder verkleidete "Moral-Polizisten" selbst-verfasste Normen durchzusetzen suchen. So lassen sich bspw. in der für Muslime geltenden Heiligen Schrift keinerlei Beschreibungen finden, wie ein Kleidungsstück auszusehen hat, das der von den Fundamentalisten geforderten Vollverschleierung entspricht...

Betrachtet man die Konflikt-Gründe der in den arabisch-islamischen Staaten währenden Bürger-Kriege eröffnen sich augenscheinlich diverse Ähnlichkeiten mit den europäischen Religions-Kriegen des 16. und 17. Jahrhunderts: Primär ging es um die Sicherung bzw. Durchsetzung der Vorherrschaft eines "Einigenden Glaubens", sekundär hatten alle beteiligten Parteien vollkommen eigennützige Ziele (die deutschen Fürsten lehnten sich gegen die Vorherrschaft des von ihnen bestimmten Kaisers auf; die Habsburger in Österreich, Spanien und in den Niederlanden rivalisierten mit den Bourbonen in Frankreich; diese sahen sich von den Habsburgern umzingelt und fürchteten die Macht, die mit einem einheitlichen, zentral regierten Deutschen Reich entstehen würde; die schwedisch-dänischen Parteien zielten auf die Vorherrschaft im Ostsee-Raum und der Vatikan fürchtete angesichts der englischen Reformen um seinen Einfluss an den europäischen Höfen. Im Ergebnis lag Zentral-Europa in Trümmern, ganze Regionen waren entvölkert, und der Krieg um den "Wahren Glauben" wandelte sich bald in einen Kampf um die Hegemonie in Europa und erfasste bald darauf auch die transatlantischen Eroberungen der europäischen Mächte. Und ist auch den islamischen Staaten mit dem Koran eine Heilige Schrift gegeben, die der christlichen Bibel als Grundlage des Glaubens durchaus gleichgewichtig ist, so fehlt den Muslimen dieser Welt doch eine entscheidende Instanz: Eine oberste Autorität mit voller und höchster Jurisdiktionsgewalt samt einer Kurie, die diese Gewalt durchzusetzen weiß.

Dies ist nun Ziel-Setzung der seit 2003 aktiven Bewegung "Islamischer Staat", die mit dem Amt des "Kalifen" (arab. Kurzform: Befehlshaber der Gläubigen; "chalīfat rasūl Allāh": Nachfolger des Gottesgesandten) einen Sukzessor des Propheten Mohammed als politisches und religiöses Oberhaupt aller Muslime zu schaffen sucht, der in Phase 1 die zahlreichen Glaubens-Richtungen und –Gruppierungen zu einigen und zu führen hat, in Phase 2 den Gottes-Staat errichtet und diesen in Phase 3 über die Welt bringt (eine Strategie, die sehr an den Faschismus erinnert).

Größtes Feind-Bild der auch als "Daesch" auftretenden Miliz ist die westliche Kultur samt all ihrer gesellschaftlichen und sozialen, wirtschaftlichen und politisch-religiösen Erscheinungsformen, was die paramilitärischen Anhänger der Organisation bzw. deren Verfechter vor eine grundsätzliche Frage stellen sollte: So man sämtlichen technologischen Fortschritt als Blasphemie und "Teufelswerk" abtut, warum verwendet man dann all die Produkte der westlichen Welt: Mobil-Telefone samt GPS-Orientierung und Internet, SUV´s, gepanzerte Waffenträger-Systeme, halb- und voll-automatische Schnellfeuer-Waffen...


Schnellfeuer-Waffen...


Ein Thema, das infolge der Massaker und Amok-Läufe gegenwärtig in den Vereinigten Staaten zu großen Kontroversen führt, wobei die eigentliche Problem-Stellung juristisch recht einfach zu beantworten wäre: Gemäß des zweiten Zusatz-Artikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten ist es der jeweils amtierenden Bundesregierung grundsätzlich verboten, dem Volk das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen einzuschränken. Historischer Hintergrund dieses Gesetzes war der einfache Umstand, dass die dreizehn Gründungs-Staaten der USA die kostspielige Schaffung und Unterhaltung einer stehenden Bundes-Armee strikt abgelehnt und sich auf die Errichtung einer "wohlgeordneten Miliz" verständigt hatten, die gegen immer noch aktive Royalisten, renitente Indianer und grenz-übergreifend operierende Banditen mobilisiert werden konnte. Interessant ist, dass der ursprüngliche Passus, der von einer "gut bewaffneten und wohlgeordneten Miliz" spricht, gestrichen wurde, da die Waffen der Milizionäre auf Staats-Kosten erworben und in zentralen Depots bereitgehalten wurden (und am Beispiel der National-Garde noch heute werden). Und damit beinhaltet der im Jahr 1778 formulierte und heute noch geltende Artikel im Grunde alles, was die heutige Recht-Sprechung benötigt. So also der Staats-Bürger Angehöriger der National-Garde ist, wird in der Regel der jeweilige Bundes-Staat eine Waffe für ihn bereithalten bzw. ihm diese verleihen. Da der Artikel bis zum heutigen Tag nicht geändert wurde, steht es allen anderen erst einmal frei, die Waffen zur persönlichen Verteidigung zu führen, die zum Zeit-Punkt der Gesetz-Gebung üblich und damit maßstäblich waren: Und das waren Hieb- und Stich-Waffen und ... einschüssige Vorder-Lader! Von Mehr- oder Selbst-Ladern oder gar halb- bzw. vollautomatischen Waffen ist nicht die Rede (wobei an dieser Stelle bemerkenswert ist, dass sich aus den veröffentlichten Kriminalitäts-Statistiken von Ländern der s.g. modernen Zivilisation keine direkten Zusammenhänge zwischen der Menge der verbreiteten Schuss- (insbesondere der Feuer-) Waffen und der Zahl der Morde herleiten lassen, sondern vielmehr im juristischen Sinne eine überraschende Divergenz entsteht, so man die Menge der in Groß-Städten registrierten Waffen mit der Menge der auf dem Land vorhandenen Waffen betrachtet und dann mit den waffenbedingten Mord- und Todes-Fälle ins Verhältnis setzt).

Aber was soll´s. Angesichts des wohl mit großer Wahrscheinlichkeit im November zum neuen Präsidenten gewählten Trampels, der den Pariser Terror-Anschlag im November vergangenen Jahres mit dem Zitat "Hätten die Menschen Waffen getragen, wäre es anders verlaufen!" kommentiert hat (es hätte wohl weitaus mehr Tote infolge eines panisch einsetzenden "Friendly Fires" gegeben), der scheinbar übermächtigen NRA, letztendlich einer Mehrheit der US-Bürger, die Verschärfungen des Waffenrechts strikt ablehnen, werden die USA wohl auch in den nächsten Jahren Opfer-Zahlen beklagen, die einem Land im Bürger-Krieg entsprechen.

Folgen wir der These, dass uns Amerika in politischen, sozialen und gesellschaftlichen Trends rund zehn Jahre voraus ist; berücksichtigen dabei die Entwicklung, dass die Aufrüstung privater deutscher Haushalte sprunghaft angestiegen ist - gleichzeitig jedoch der weit überwiegende Teil der Waffen, die bei Straf-Taten Verwendung finden, der bewaffneten Bürgerschaft abgenommen wurden, steht uns diesbezüglich noch einiges bevor (kurioser Weise wird in den USA als Ursache der meisten Schuss-Verletzungen oder waffen-bedingten Todes-Fälle der unsachgemäße Umgang "legaler" Waffen-Besitzer mit der ihnen gegebenen Privat-Bewaffnung ermittelt). Warten wir ab, wie es dbzgl. in den nächsten vier Jahren mit Blick auf die "Proud Boys" unter dem Demagogen Trump an dieser Stelle weitergeht...

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* 12. Oktober 1964 – † 20. Juli 2016


Daniel






Juni 2016

26.05.: interner Link Start-Seite (index.html)

Gemäß dem Rotations-Prinzip haben wir uns der Rubrik "Suchen" gewidmet. Die hier integrierte Datei "Start-Seite" (oder auch Index) hat endlich zu Inhalt und Design gefunden, wobei einige – unserer Auffassung nach – funktionelle Navigations-Elemente unseres Platz-Halters im Internet übernommen wurden. Da im Normal-Fall in einer Such-Maschine als erstes die Start-Seite angezeigt wird und diese dementsprechend auch als erstes geöffnet wird, halten wir es für sinnvoll, hier nicht nur den drei erst-rangigen Rubriken "Lexikon", "Shop" und "Projekt" offensichtlich zu präsentieren und direkt zu verlinken, sondern auch die letzten bzw. aktuellsten Einträge unserer Schwerpunkt-Bereiche zu veröffentlichen: Für das Lexikon somit die "Cohors"; im "Kompendium der Waffenkunde" die vorgenannten sächsischen Feuer-Waffen, in der "Galerie der Historien-Malerei" gegenwärtig der russische Schlachten-Maler Bogdan Pawlowitsch Willewalde...


Und schenken wir den "Google"-SEO-Empfehlungen unseren Glauben, werden für das Ranking neben Seiten-Inhalten und vor allem Fremd-Verweisen, Besucher-Verweil-Dauer und Informations-Gehalt tatsächlich auch regelmäßige Aktualisierungen beobachtet bzw. registriert und entsprechend berücksichtigt.

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Screenshot
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Start-Seite

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Mai 2016

28.05.: Lexikon

Gemäß dem im September vergangenen Jahres beschlossenen Rotations-Prinzip stand in diesem Monat der Check sämtlicher bislang vorhandener Lexikon-Einträge unter dem Buchstaben >C< an. Da hier bereits zwei Einheiten der römischen Legion Erwähnung gefunden haben, nutzten wir die Gelegenheit und füllten den hier bestehenden "missing link" mit den Ergebnissen unserer Recherchen...

Die Kohorte bereichert das Lexikon...

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April 2016

1. April 2016: Der Besucher-Zähler unseres Online-"Platzhalters" steht kurz vor 2.500 (na gut - 2.478) Besuchen. Im Tages-Durchschnitt finden somit 20 militärhistorisch Interessierte unsere Vorschau. Und hatten wir damit gerechnet, monatlich einmal auf eingehende Post zu antworten, sind wir inzwischen wöchentlich schon einen Abend lang damit beschäftigt, auf die bislang ausschließlich positiven Resonanzen einzugehen.


26.04.: Kompendium interner Link Sachsen (Nr.: 0_0_0219-17)

In der thematischen Evaluierung eingegangener eMails zu unserem "Platz-Halter" im Internet standen seitens unserer Besucher mit Abstand Fragen zur Bewaffnung der sächsischen Armee an erster Stelle. Aus diesem Grund haben wir uns Anfang des Monats April entschieden, die im Vormonat bzw. gemäß unseres "Rotations-Prinzips" fällige Bearbeitung der Rubrik "Waffenkunde" weiterzuführen und um einen ersten Einblick in die Thematik der kurfürstlich-sächsischen Hand-Feuer-Waffen zu ergänzen (wobei während des Editierens ein erheblicher Mehr-Aufwand dadurch entstand, dass sämtliche Verlinkungen in der Vorschau- bzw. Zweit-Datei wieder "gekappt" werden mussten).

Was möglich bzw. fertig war, sollte zum 1. Mai online gehen; aber - und wie schon Cicero beklagte: "O tempora, o mores!" - so man erst einmal angefangen hat...


Am 10. Mai erfolgte die Veröffentlichung von Text- und Bild-Material zu den sächsischen Hand-Feuer-Waffen bis 1811...

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Sachsen - Hand-Feuerwaffen

März 2016

Am 1. März gingen 273 von insgesamt 1.060 Uniform-Tafeln der "alten Serie von Knötels Uniformenkunde" als kleine Vorschau und zur attraktiven Ergänzung unseres "Platzhalters" online (siehe Januar). Eine gute Entscheidung, wie unser Besucher-Zähler zeigte, der nach wenigen Tagen deutlich höhere Zugriffe registriert hatte.

Unser persönlicher Dank geht an Herrn Peter W. aus Potsdam, der uns auf das Fehlen einiger Abbildungen aufmerksam gemacht hat. Grund des Fehlens war unsere eigene Schludrigkeit, denn offensichtlich besteht ein kleiner aber erheblicher Unterschied zwischen der Format-Endung "abbildung.JPG" und "abbildung.jpg" (zumal bei xHTML grundsätzlich sämtliche TAGs, Benennungen etc. klein-geschrieben werden müssen bzw. sollten, was jedoch wiederum bei Verweisen auf Internet-Seiten oder Quellen schwerfällt, die von vornherein unter Verwendung von Groß-Buchstaben und/oder Sonder-Zeichen benannt worden sind). Die Abbildungen waren zwar auf dem Server, jedoch letztendlich unter falscher Benennung, und da die Abbildungen im Rahmen interner Test-Runden angezeigt wurden, ging dieser Fehler unter.

Wir entschuldigen uns und geloben Besserung, haben wieder etwas dazu gelernt und bei der Gelegenheit auch gleich sämtliche zwischenzeitlich eingelagerten Illustrationen gecheckt und ggfs. korrigiert. Ob wir alle Abbildungen erwischt haben, werden wir bei der Veröffentlichung sehen...

Nebenbei wurden einige neue Begriffe im Lexikon aufgenommen, die Waffenkunde wurde ergänzt und die Galerie erweitert. Parallel haben wir mit der Definition der Begriffe "Truppen-Gattung" und "Waffen-Gattung" samt der Erfassung sämtlicher hier relevanter Unter-Kategorien begonnen, die gleichzeitig in die Themen-Auflistung des geplanten Forums eingehen. Und mit der Anlage der Datei des interner Link Registers zum INDEX (Nr.: 2_1_0000_00) nähern wir uns langsam auch dem eigentlichen Inhalt dieses Projekts.

Strittig ist gegenwärtig die Frage, ob wir von der Beschreibung der Geschichte einzelner Einheiten hin zur Beschreibung der jeweiligen Armee hinarbeiten (was sicher inhaltlich attraktiver wäre), oder uns gemäß unserer obersten Direktive "Vom großen Ganzen immer näher zum Detail" erst einmal der Armee-Geschichte widmen und von dort auf die Verbände und Einheiten eingehen (was technisch und organisatorisch vorteilhafter wäre).

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Register INDEX

Februar 2016

Mal ein Thema für Web- bzw. Screen-Designer...


"Eine neue Firefox-Version ist verfügbar!"


Das ist schön, doch hatte diese Version folgenreiche Konsequenzen:

Bislang waren wir der Auffassung, dass ein s.g. DIV-Bereich (Begriff aus der HTML-Seiten-Gestaltung) mit einem s.g. Eröffnungs-TAG eingeleitet wird, dann der Inhalt eingefügt wird, letztendlich das abschließende TAG gesetzt wird, was bislang in allen Browsern funktioniert hat und vereinfacht etwa so aussieht:



<body>

 <div id="wrapper">

  <div id="kopfbereich">
   <div id="head-navi">
   </div>
  </div>

  <div id="textbereich">
  <!-- Inhalt (Texte & Bilder) -->
  </div>

  <div id="fussbereich">
   <div id="foot-navi">
   </div>
  </div>

 </div>

</body>


Und obwohl dieses Konstrukt in allen anderen verbreiteten und auch dem alten Firefox-Browser funktioniert hat (bzw. nach wie vor funktioniert), ließen sich mit der neuen Firefox-Version – plötzlich und für uns vollkommen unerwartet – Kopf- und Fuß-Navigation zwar noch ausklappen, nur waren die hier integrierten Links nicht mehr ansprechbar; somit die gesamte Navigation auf sämtlichen Seiten zwar hübsch anzuschauen, aber vollkommen funktionslos. Und dachten wir anfänglich, dass vielleicht ein Fehler in der Definition der s.g. "Z-Achsen" (die "Drauf-Sicht" bzw. die Reihenfolge oder Überlagerung der einzelnen Ebenen) oder in den Eigenschaften "position" vorliegt, überraschte uns ein mehr durch den Zufall entdecktes Ergebnis:



<body>

 <div id="wrapper">

  <div id="kopfbereich">
  </div>

  <div id="head-navi">
  </div>

  <div id="textbereich">
  <!-- Inhalt (Texte & Bilder) -->
  </div>

  <div id="fussbereich">
  </div>

  <div id="foot-navi">
  </div>

 </div>

</body>


Werden die Inhalte der DIV-Bereiche (in unserem Fall die Kopf- und Fuß-Navigations-Leisten) ausgelagert bzw. im Anschluss an den jeweiligen – geöffneten und dann wieder geschlossenen – DIV-Bereich eingefügt, funktioniert alles wie gewünscht - auch in anderen Browsern - und wird auch im Test als "valide" ausgewiesen.

"Shit happens"

Da eh eine neue Navi-Version vorlag, es sich auch anbot, bei der Gelegenheit das Layout und somit den Quelltext sämtlicher Seiten zu vereinheitlichen, waren wir in diesem Monat mit der "Revier-Reinigung" beschäftigt.

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Januar 2016

20.01.: Eröffnung interner Link SAMMLUNGEN (Nr.: 2_6_0000_00)

Etwa ein Viertel der Tafeln von Knötels "Uniformenkunde" sind zur Publikation bereit.

Obwohl die Einrichtung der Übersicht auf unserer Liste der guten Taten noch hinten ansteht, haben wir uns angesichts des Umfangs von Knötels Quellenwerk entschlossen, bereits schon zu Beginn des neuen Jahres das Gerüst zur Navigation zu erstellen und die einzelnen Uniform-Tafeln Stück für Stück einzustellen (zweifellos eine wenig kreative und somit langweilige aber letztendlich wertvolle Arbeit).

Nach dem im September vergangenen Jahres beschlossenen Rotations-Prinzip hoffen wir, monatlich wenigstens zehn bis zwölf Abbildungen in die zwischenzeitlich konstruierten chronologischen und nationalen Navigations-Menüs einordnen zu können. Praktisch bedeutet dies jedoch, dass das Gesamt-Werk erst in mehr als sieben Jahren komplett verfügbar sein wird, was keine beeindruckende Perspektive ist...

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Screenshot
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Sammlung Knötel u.a.

12.01.: Neu-Formatierung des eMail-Kontakt-Formulars

In Auswertung der ersten eMail-Eingänge, die uns über unseren "Platz-Halter" erreicht haben, kamen wir zum Entschluss, das etwas "spärliche" Menü um einige - offenbar nötige - Pflicht-Felder zu ergänzen. Denn so uns Anfragen erreichen, können wir natürlich nur reagieren, wenn wir auch die eMail-Adresse des Absenders kennen. Auch der Name des Absenders wird häufig vergessen, was wiederum die Anrede recht unpersönlich macht.

... und jedes Mal die NSA kontaktieren?

Viele eMail-Formulare sind mit diversen Feldern voll mit sinnlosen Anfragen überfrachtet. Schnell hat man den Eindruck, dass derartige Formulare entweder Spielerei sind oder offensichtlich der kommerziellen Daten-Sammlung dienen...


Bei der Gelegenheit eine Anmerkung zu unserem vor etwa sechs Wochen hochgeladenen "Platz-Halter", dessen Adresse wir noch im Dezember des Vorjahres bei den populärsten Such-Maschinen angemeldet haben: Obwohl wir bislang nur ein einziges Dokument ohne Interaktion und sehr wenig Information publiziert haben, zeigte der Besucher-Zähler in relativ kurzer Zeit einen vier-stelligen Wert. Der bislang höchste "Tages-Rekord" lag mit 46 Besuchern am zweiten Weihnachtsfeiertag. Das lässt auf viele neugierige - vor allem aber auf viele historisch interessierte Mitmenschen schließen...


... und wie der nebenstehende Screenshot zeigt: Wir haben uns vom geliebten Windows-XP verabschiedet und ärgern uns mit Windows 10 herum, dessen dauernde Updates wiederholt Hard- und Soft-Ware-Komponenten lahmlegt haben und das aus unerfindlichen Gründen keine PSD-(Photoshop)-Thumbnails erzeugt. Somit ein zeit-raubendes Geklicke durch hunderte Figuren-Dateien ...

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Screenshot
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eMail-KONTAKT-FORMULAR

03.01.: "Pläne und Vorhaben" für 2016...

Oberste Ziel-Setzung in diesem Jahr ist es, den aktuellen "Platz-Halter" unseres Internet-Projekts mit der Masse der zwischenzeitlich erstellten Dokumente zu ersetzen und damit sämtliche bislang vorliegenden Inhalte "online" zu stellen. Das bedeutet, dass der laufende Check der bestehenden Dateien Priorität erhält und unter der Prämisse "Sorgfalt und Effizienz" vorangetrieben und abgeschlossen werden muss. Parallel dazu steht noch die Erledigung der in 2015 "liegen gebliebenen" Vorhaben an.

Darüber hinaus wird der Schwerpunkt des Jahres 2016 in der Erstellung diverser Neben- und Unter-Seiten liegen.

Als besonderes Highlight planen wir die Veröffentlichung (zumindest den Beginn) unserer Sammlungen zu Knötels "Uniformenkunde", die mit einer Reihe von Tafeln die Publikationen im externer Link "Grossen Generalstab" ergänzen werden. Strittig ist diesbezüglich noch ein Navigations-System, das die Tafeln in der originalen Ordnung -, im zeit-historischen Kontext – und nach nationaler Zugehörigkeit erfasst.

Figuren-Set´s, die in diesem Jahr geplant sind, werden wir hier noch nicht auflisten; wir werden sehen, was wir schaffen, und schaffen eh nur das, was wir können...

... und soweit die Zeit reicht, werden wir neue damit beginnen, bereits bestehende Set´s, die gegenwärtig mehrere Regimenter einer Partei beinhalten, in der Art zu ergänzen, dass wir Stück für Stück eigenständige "Regiments-Set´s" mit Fahne und Musiker, Offiziers-, Unteroffiziers- und Soldaten-Figur anbieten können. Geplant ist eine neue Serie, deren Set´s unter dem Titel "versus" (lat.: gegen) Einzel-Figuren bereits vorstellig gemachter Einheiten beinhalten werden, die in Kombination miteinander historisch bedeutsame Begegnungen wiederspiegeln werden.

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Letzte Änderung 23.12.2016: Eintrag Dezember

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