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feuer Kompendium der Waffenkunde - astraphetes bis ranate

Lexikon der Waffenkunde - Gewehr

Im Unterschied zum interner Link Geschütz wurden im deutschen Sprach-Raum unter dem Begriff Gewehr bis etwa zum Beginn des Dreißigjährigen Krieges (1618 bis 1648; siehe dazu externer Link WIKIPEDIA) sämtliche militärischen interner Link Gebrauchs-Waffen zusammengefasst, die am Mann getragen bzw. von diesem transportiert und ohne die Hilfe bzw. Unterstützung eines weiteren oder mehrerer Kameraden zum Zweck des interner Link Angriffs oder zur interner Link Verteidigung in der Hand zum Einsatz gebracht werden konnten, womit neben den s.g. interner Link Trutz-Waffen auch interner Link Schutz-Waffen (wie bspw. das interner Link Schild) in Betracht kommen.

Etymologisch ist der Begriff "Gewehr" auf das althochdeutsche Wort "weri" zurückzuführen, was im frühen interner Link Mittelalter gleichsam Befestigung aber auch Verteidigung bedeutete.

Zu unterscheiden sind:


Mit der zunehmenden Verbreitung der interner Link Feuer-Waffen im ersten Viertel des 17. Jahrhunderts wurde der Begriff dann Sammel-Bezeichnung für alle Arten von langläufigen interner Link Hand-Feuerwaffen. Anfänglich noch als "Feuer-Gewehr" vom Ober- und Unter-Gewehr abgegrenzt, erfasste die Kurzform "Gewehr" mit der Verdrängung der interner Link Stangen-Waffen und der Einführung des interner Link Bajonetts bald gleichermaßen interner Link Flinten und interner Link Büchsen, Kombinationen aus beiden (siehe interner Link Jagd-Gewehre), als auch interner Link Karabiner und interner Link Stutzen. Heute steht der Begriff als Ober-Bezeichnung für sämtliche Arten von Hand-Feuerwaffen, zu deren Führung und Betätigung beide Hände benötigt werden (interner Link Mehrlade- und alle Arten der interner Link Repetier-Gewehre, interner Link Sturm-Gewehre, interner Link Maschinen-Karabiner als auch interner Link Maschinen-Gewehre etc.; siehe dazu auch interner Link Lang-Waffen).

In der Wort-Bedeutung ebenfalls bemerkenswert ist die Verwendung des Begriffs "Gewehr" in anderen Sprachen: Im Französischen werden – abgesehen von der interner Link Muskete (Mousquet) des 16. Jahrhunderts – sämtliche lang-läufigen Gewehre – gleich ob mit oder ohne gezogenen Lauf – grundsätzlich als "Fusil" bezeichnet und anschließend zugeordnet (bspw. "Fusil à silex"; franz.: Steinschloss-Gewehr, "Fusil de chasse"; franz.: Jagd-Gewehr oder "Fusil d'assaut"; franz.: Schnellfeuer-Gewehr). Im anglo-amerikanischen Sprach-Raum werden sämtliche Gewehre mit gezogenem Lauf ab einer Länge von 16 inches (41 cm) als "Rifle" bezeichnet; sonstige lang-läufigen Gewehre ab 18 inches (46 cm) Lauf-Länge unter dem Begriff "Long Guns" eingeordnet und anschließend unterteilt (bspw. "Shot-Guns"; engl.: Schrot-Gewehre oder "Muskets"; engl.: Musketen, wobei das als "Rifled Musket" bezeichnete interner Link "Minié"-Gewehr von 1849 und spätere Modelle von interner Link Enfield 1853 oder interner Link Springfield 1861 eine Ausnahme bilden).

Die interner Link Pistolen - insbesondere die kurzläufigen interner Link Maschinen-Pistolen aller Art - werden als interner Link Waffen zum Selbstschutz nicht zu den Gewehren gerechnet.


Gewehre, 18., 19. und 20. Jhd.
Gewehre aus drei Jahrhunderten (Montage);
oben: Fusil de Chasse (Tulle, Modèle 1717), das erste reglementierte Gewehr für die Infanterie; mittig: Spencer Repeating Rifle M1860 "7-Shot Wonder", neben dem "Henry-Gewehr" das erste zuverlässige Repetier-Gewehr, das an die Infanterie der US-Army ausgegeben wurde (bekannter ist die Karabiner-Version); unten: Mondragón-Gewehr M1908, eines der ersten Selbstlade-Gewehre für das Militär; rechts unten: Bajonett des Spencer-Gewehrs.


Sämtliche Arten und Typen, Modelle und Versionen langläufiger interner Link Hand-Feuer-Waffen, die heute im deutschen Sprachraum umgangssprachlich unter dem Sammel-Begriff "Gewehre" zusammengefasst werden, haben ihren Ursprung in den s.g. interner Link Hand- oder Faust-Rohren, die zu Beginn des 14. Jahrhunderts aufkamen, damit waffentechnisch den Übergang vom Hoch- zum Spät-Mittelalter (siehe dazu interner Link Mittelalter) kennzeichneten und das Ende der interner Link Ritter-Zeit einleiteten. Belegt ist, dass schon im Jahr 1314 flämische interner Link Söldner interner Link Feuer-Waffen in den englisch-schottischen Kriegen (siehe dazu externer Link WIKIPEDIA) zum Einsatz gebracht haben. Ursprung der auch "Feuer-Rohre" genannten interner Link Waffen ist mit großer Wahrscheinlichkeit der asiatische Raum: Eine chinesische Quelle, die die bislang erstmalige Verwendung von interner Link Schwarz-Pulver beschreibt, stammt aus dem Jahr 1044, nur fand der interner Link explosive Stoff hier wohl überwiegend als interner Link Spreng-Stoff zur Befüllung von interner Link Hand-Granaten bzw. von mittels interner Link Pfeilen oder interner Link Katapulten verschossenen interner Link Bomben Verwendung (hingegen wird das erste chinesische Hand-Rohr aus Bronze-Guss, das mit einem interner Link Kaliber von rund fünfunddreißig Millimetern mehr den interner Link Kleinst-Geschützen zuzuordnen wäre, in das Jahr 1288 datiert). Sämtliche dieser interner Link Schuss-Waffen, die weder Schaft noch Kolben besaßen, wurden in der Regel aus einem Stück Metall gefertigt und gleich den schweren Geschützen der interner Link Artillerie mittels einer glimmenden interner Link Lunte gezündet, konnten jedoch im Gegensatz zu den großkalibrigen Feuer-Waffen im interner Link Gefecht auch kurzfristig von einem Mann getragen werden. Während des Marsches wurden die Waffen jedoch samt zugehöriger interner Link Munition und sonstigem Zubehör auf Karren oder Last-Tieren transportiert.

Da durch die Haltung der Waffe während des Zielens -, durch das Zielen "über das Rohr" selbst -, sowie durch die manuelle Zündung der Schwarzpulver-Treibladung im überwiegenden Maß nur Zufalls-Treffer zustande gekommen sein dürften; das knallende "Feuer-Rohr" somit mehr demoralisierende als zerstörerische oder vernichtende Wirkung gehabt hatte; letztendlich die schweren und unhandlichen Waffen den interner Link Schützen durch den beim Abschuss entstehenden heftigen Rückstoß auf Dauer annehmbar erhebliche Prellungen zugefügt haben dürften, folgte im Rahmen der technischen Weiterentwicklung rund einhundert Jahre später die Anbringung eines Hakens, der im vorderen Bereich des Laufes fixiert wurde. Dieser Haken, der den interner Link Büchsen ihren deutschen Namen gab, hatte einzig die Aufgabe, den Rückstoß der häufig zum Zielen auf der Brustwehr einer interner Link Burg- oder interner Link Festungs-Mauer arretierten bzw. auf einer Gabel aufgelegten Wall- oder interner Link Haken-Büchse im Moment des "Feuergebens" abzufangen. Der zu Beginn des 15. Jahrhunderts montierte Luntenbügel- oder Luntenhahn-Zünder (siehe dazu interner Link Schloss-Systeme), dessen Mechanik es dem Schützen möglich machte, die Lunte ähnlich einer Wippe in die Nähe des Zündlochs zu bringen, wurde im Jahr 1475 vom wesentlich zuverlässiger funktionierenden Lunten-Schnappschloss abgelöst: Der hier namensgebende Feder-Mechanismus ließ die Lunte nach dem Spannen des Luntenhahns und der Betätigung des Abzugs direkt auf eine laufseitig angebrachte Pfanne schnappen, die mit besonders feinem Schieß-Pulver (Zünd-Kraut) befüllt war. Erste Modelle verfügten bereits über einen kleinen Deckel, der das Zündloch vor Verschmutzung -, das Pulver und damit die Kammer samt interner Link Treib-Ladung im Lauf vor Feuchtigkeit schützte, vor dem Schuss jedoch seitlich weggedreht oder hochgeklappt werden musste.

Schloss-Systeme
Schloss-Systeme (Montage);
von oben nach unten:
♦ Handrohr mit Zündloch und Lunte um 1450
♦ Luntenbügel-Schloss um 1500
♦ Luntenhahn-Schloss um 1550
♦ Lunten-Schnappschloss um 1600 mit Zündloch-Deckel




Weitaus innovativer war die zur Mitte des 16. Jahrhundert aufkommende interner Link Arkebuse (sehr wahrscheinlich eine linguistische Verstümmelung des Begriffs Haken-Büchse), die infolge der diversen, in dieser Zeit tobenden militärischen Konflikte schnell in sämtlichen europäischen interner Link Heeren Verbreitung fand. Auch zeigte die Waffe, die mit Vorder- und Hinter-Schaft (Kolben) eine zweckmäßigere Form erhalten hatte, optisch bereits erste typische Merkmale heutiger interner Link Gewehr-Schaftungen. Ausgestattet mit Lunten- oder dem bereits feinmechanisch beeindruckenden Rad-Schloss, war diese Waffe aufgrund der Fortschritte in der Waffenschmiede-Kunst und ersten Erkenntnissen in den Zusammenhängen zwischen Kaliber und interner Link Geschoss, Ladung und interner Link Lauf-Länge bei gesteigerter interner Link Reichweite in der Treffgenauigkeit deutlich präziser (siehe dazu auch interner Link Ballistik).

Wurden Haken-Büchse und Arkebuse noch in aufwendiger Handarbeit gefertigt (in der Regel wurden die Läufe aus einem oder einzelnen Bandstahl-Streifen manuell um einen Dorn geschmiedet, anschließend miteinander verschmiedet und schließlich spiral-förmig verdreht), bot die Erfindung der Dreh- bzw. Tiefbohr-Maschine (siehe dazu externer Link WIKIPEDIA) Möglichkeiten zur seriellen, damit schnelleren und effektiveren, letztendlich effizienteren Fertigung glatter Läufe. Und waren diese Läufe anfänglich noch von größerem Kaliber, deutlich länger und damit wieder schwerer als die der Arkebuse, führten neue Methoden der Eisen-Veredlung zu qualitativ immer hochwertigeren Stahl-Legierungen, was wiederum zur Folge hatte, dass die Läufe bei größerer Sicherheit für den Schützen in ihrer Wand-Stärke gemindert und damit leichter gemacht werden konnten. Als interner Link Muskete wurde dieser neuartige Feuer-Waffen-Typ bald in sämtlichen interner Link Armeen Europas interner Link Standard-Bewaffnung der interner Link Infanterie; die interner Link Kavallerie erhielt die kürzere interner Link Karabiner-Version. Provisorisch in die Lauf-Mündung eingesteckte interner Link Messer wurden von den Waffenschmieden bald passend zu den Musketen-Kalibern gefertigt, als interner Link Spund-Bajonett bezeichnet und als Teil der Bewaffnung an die Mannschaften verausgabt, die diese Stücke ab Mitte des 17. Jahrhunderts regulär als interner Link Seiten-Gewehr trugen und somit die interner Link Waffen-Gattungen der interner Link Pikeniere und interner Link Hellebardiere verdrängten. Die Kombination aus Schnapp- und Rad-Schloss führte schließlich zur Entwicklung des Feuerstein-(Eisen- oder Schwefel-Kies)-Schlosses. Die englische Bezeichnung "Flintstone" gab sämtlichen glattläufigen Gewehren die heute noch übliche Bezeichnung interner Link Flinte. Eine weitere Innovation war neben einer einfachen interner Link Visier-Einrichtung die schaft-unterseitige Anbringung des interner Link Lade-Stocks. Und mit der Fertigung dieser Stücke aus Eisen konnte nicht nur die interner Link Kadenz im interner Link Salven- oder interner Link Peloton-Feuer gesteigert werden, auch bot sich mittels eingeschnittener Gewinde hier die Option, bspw. Kugelzieher, Krätzer oder Ösen für die Reinigung und Pflege der Waffe aufzuschrauben. Höhepunkt der über fünfhundert-jährigen Geschichte der interner Link Vorderlader war die Erfindung des Perkussions-Schlosses, das Feuerstein und Feuerstahl, Pulverpfanne und Zündkraut überflüssig machte: Ein Zündhütchen, gefüllt mit dem schlagempfindlichem Explosivstoff Knallquecksilber (siehe dazu externer Link WIKIPEDIA), wurde auf das s.g. Piston gesetzt, das konisch-geweitet laufseitig zum Zündloch führte. Wurde das Gewehr geladen, füllte ein Teil des inzwischen sehr feinen Schwarz-Pulvers auch das Piston-Innere. Mit der Betätigung des Abzugs schlug der Hahn auf das Zündhütchen, brachte den Initial-Sprengstoff zur Explosion, wobei die Zünd-Ladung im Piston und Bruchteile von Sekunden später auch die Pulver-Ladung im Lauf gezündet wurde.



Hatte der technologische Fortschritt bis dahin überwiegend neue Erkenntnisse bei der Konstruktion des Gewehrs -, qualitative Verbesserungen der Legierungen für die Herstellung der Läufe und effektivere Methoden der Produktion an sich hervorgebracht, widmeten sich Waffen-Schmiede und -Konstrukteure sowie Chemiker und Feuerwerker ab dem 19. Jahrhundert zunehmend den einzelnen Komponenten des Gewehrs und der Munition, konzentrierten sich artilleristisch auf ballistische und technische Versuche und auf die Entwicklung neuer Lade-Mechanismen. Grundlage dazu boten der Übergang vom Manufaktur- zum Fabrik-Betrieb und die damit einhergehende Industrialisierung, die die Massen-Produktion standardisierter Waffen möglich machte. Mit diesen Voraussetzungen konnten erstmals die qualitativen Kriterien und Bedingungen realisiert werden, die schon im frühen 18. Jahrhundert als Direktive zur Bewaffnung der s.g. interner Link "Stehenden Heere" formuliert worden waren: Gesteigerte Reich-Weite bei gutem Treffer-Bild und hoher Geschoss-Wirkung (siehe dazu interner Link Durchschlagskraft); hohe Feuer-Geschwindigkeit bei gleichbleibenden Schwer-Punkt in allen interner Link Anschlags-Arten; ausreichende Länge als interner Link Stoß-Waffe; standardisierte und damit kompatible Einzel-Teile, die eine kostengünstige Massen-Produktion garantierten.

Die Einführung interner Link patronierter Munition -, die Erfindung des Kammer- oder Zylinder-Verschlusses (siehe dazu interner Link Verschluss-Systeme) -, die Entwicklung der Zündnadel bzw. des späteren Schlag-Bolzens sowie die Entdeckung der rauchschwachen "Schieß-Baumwolle" (siehe dazu externer Link WIKIPEDIA) führten im Jahr 1840 zur Einführung des s.g. interner Link Zündnadel-Gewehrs (M 1841), dem ersten sicher und zuverlässig funktionierenden und damit revolutionären interner Link Hinterlader. Und obwohl die ab dem Jahr 1830 aufkommenden Metall-Patronen noch erhebliche Mängel in der Zuverlässigkeit aufwiesen, machte diese Munitionsart die Entwicklung einer neuen Gewehr-Generation möglich, die als interner Link Mehrlade- und interner Link Repetier-Gewehre mehrere Patronen in einem interner Link Magazin aufnehmen konnten, was die Kadenz enorm steigerte. Noch heute verbreitete Typen sind neben dem im Gewehr fest montierten Magazin-Kasten, in das eine vorbestimmte Anzahl Patronen einzeln oder mittels eines Lade-Streifens bzw. –Rahmens eingeschoben werden, das Kasten- oder Stangen-Magazin, das Röhren-Magazin, das im Kolben oder unter dem Lauf montiert wird, und das Revolver-Magazin, das gleich den interner Link Revolvern funktioniert, sich bei den Gewehren jedoch aufgrund der relativ instabilen Konstruktion von Rahmen und Trommel-Achse als sehr anfällig und entsprechend unzuverlässig erwies und militärisch kaum Verwendung gefunden hat. Bei sämtlichen Modellen wird der Nachladevorgang durch eine manuelle Bewegung ausgeführt, die mittels Hebel-Wirkungen einen Abzugs-Feder-Mechanismus im Verschluss spannt, der dabei gleichzeitig die leere Hülse aus dem Patronen-Lager auswirft und eine neue Patrone einführt.


Funktion Dreyse-Gewehr
Schematische Darstellung der Funktion des s.g. "Zündnadel-Zylinderverschluss"
preussisches Infanterie-Gewehr M 1841

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts waren beinahe sämtliche Gewehre, die innerhalb europäischer Armeen militärische Verwendung fanden, mit Läufen ausgestattet, die innenseitig polygonal oder mit Zügen und Feldern durchzogen bzw. "geriffelt" waren (daher engl. interner Link "Rifle"). Die gezogenen Läufe gaben dem interner Link Projektil einen Drall, der wiederum die Reichweite steigerte und die Treffsicherheit erhöhte.



Nächste Etappe in der Geschichte der Hand-Feuerwaffen war die Erfindung der interner Link Selbstlade-Gewehre (auch halbautomatische Waffen genannt), die im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts aufkamen: Der beim Abfeuern eines Geschosses entstehende Gas-Druck übertrug sich als Rückstoß bislang über den Lauf, damit auf den Gewehr-Kolben und somit auf den Schützen. Verschiedene Konstruktionen machten sich diesen Effekt zunutze, in dem entweder die Rückstoß- oder die Gasdruck-Energie auf einen Mechanismus einwirkte, der nach dem Schuss in der hierbei entstehenden Rückbewegung den Verschluss öffnete, die abgefeuerte Hülse auswarf, dabei den Abzug samt Hahn oder Schlag-Bolzen neu spannte und in der Vorwärtsbewegung eine neue Patrone aus dem Magazin in das Patronen-Lager einschob. Die Waffe war damit wieder feuerbereit, und der Vorgang konnte durch das neuerliche Betätigen des Abzugs solange wiederholt werden, bis das Magazin leergeschossen war. Und obwohl diese Klasse von Gewehren und interner Link Pistolen theoretisch bereits in der Lage gewesen wäre, im Dauerfeuer-Modus zu schießen, waren die Gewehr-Läufe auf die dabei entstehende Hitze noch nicht ausgelegt, die Kapazität der Magazine zu gering bzw. vorhandene Systeme zur Munitions-Zuführung technisch ungeeignet.

Mit dem ersten, im Jahr 1885 präsentierten interner Link Maschinen-Gewehr von Maxim (siehe dazu interner Link "Maxim-Maschinengewehr") schienen diese Probleme gelöst: Die Munitions-Zufuhr erfolgte über Patronen-Gurte, die einhundert bis zweihundertfünfzig Standard-Patronen fassten. Stahl-Legierungen mit Zusätzen von Kobalt und Nickel, Wolfram und Chrom machten die Läufe zunehmend fester, im Rahmen der beim Feuern entstehenden Belastungen damit zäher und dehnbarer. Die Kadenz lag mit rund sechshundert Schuss in der Minute bei einer bis dahin unerreichten Feuer-Geschwindigkeit und die Wasser-Kühlung ließ theoretisch ein ununterbrochenes Feuern zu, ohne dass der Lauf durchglühte. Hingegen berichten verschiedene Erzählungen über Einsätze, bei denen das Kühl-Wasser erst zu sieden und schließlich zu verdampfen begann.

Auszug aus "Erlebnisse badischer Frontsoldaten, Band 1: Maschinengewehre im Eisernen Regiment (8. Badisches Infanterie-Regiment Nr.169)" von Otto Lais (Verlag G. Braun, Karlsruhe 1935):

Ein Gurt nach dem andern wird durchgejagt! 250 Schuss - 1000 Schuss - 3000 Schuss. Reserveläufe nach oben, schreit der Gewehrführer. Das Gewehr macht Laufwechsel - Weiterschießen -! 5000 Schuss - Das Gewehr muss abermals Laufwechsel machen. Der Lauf ist glühheiß, das Kühlwasser kocht - die Hände der am Gewehr arbeitenden Schützen sind halb versengt, verbrüht. Weiterschießen, drängt der Gewehrführer oder schießt selbst! Das Kühlwasser im Gewehrmantel siedet, verdampft bei der rasenden Schießerei. In der Hitze des Kampfes rutscht der Dampfabteilungsschlauch aus der Öffnung des Wasserkessels, in dem er sich wieder niederschlagen soll. Zischend spritzt eine hohe Dampffontäne auf, ein herrliches Ziel für den Gegner... Der Gegner kommt näher ran; wir schießen unaufhörlich weiter! Der Dampf wird schwächer, erneuter Laufwechsel wird dringlich! Das Kühlwasser ist nahezu verdampft. Wo ist Wasser, brüllt der Richtschütze. Holt Selters (eiserne Ration des Unterstandes) unten im Stollen. "Nichts mehr da, Herr Unteroffizier"! - Sämtliche eiserne Rationen wurden in den 8 Trommelfeuertagen verbraucht. Immer noch rennen die Engländer an; trotzdem sie schon zu hunderten niedergeschossen vor unsern Trichtern liegen, fluten immer neue Wellen drüben aus den Sturmausgangsstellungen. Wir müssen schießen! Ein Schütze greift den Wasserkessel, springt runter in den Trichter und schlägt sein Wasser ab. Ein zweiter pisst ebenfalls in den Wasserkessel - schnell auffüllen -!


Maxim-MG-Patent-1885
Hiram Maxim's Patent 8281 vom 8. Juli 1885 (US-Patent 395791)
(Quelle: ► "Machine-Guns of the Victorian-Era 1883 - 1900")

Einziger und im wahrsten Sinne schwerster Nachteil des Gewehrs waren die etwa dreißig Kilo Gesamt-Gewicht, was eine interner Link Lafette erforderlich machte. Da jedoch die anfänglich sechs Mann interner Link Bedienung den Kriterien eines typischen Gewehrs widersprachen, es dadurch die Einstufung eines kleinen interner Link Schnellfeuer-Geschützes erhielt, wurde es in vielen Armeen als schweres Maschinen-Gewehr geführt und anfänglich der Artillerie zugeteilt, im späteren Einsatz jedoch wieder der Infanterie beigegeben und hier in interner Link bataillons-eigenen interner Link Abteilungen bzw. interner Link Kompanien formiert (1914 verfügte jedes deutsche Infanterie- bzw. interner Link Jäger-Bataillon über eine Maschinengewehr-Abteilung, die sich in drei Züge mit je zwei bis drei Maschinen-Gewehren samt dem dazu gehörigen Tross mit interner Link Munitions-Wagen, interner Link Protzen und Lafetten gliederte. Anfang 1918 wurden die drei Maschinengewehr-Kompanien eines jeden noch bestehenden Infanterie-Regiments auf je zwölf Maschinen-Gewehre verstärkt). Leichtere vollautomatische oder Maschinen-Waffen, die noch während des Ersten Weltkrieges (siehe dazu externer Link WIKIPEDIA) aufkamen, übernahmen zwar größtenteils die gegurtete Munitions-Zufuhr, boten aber bald auch neue Magazin-Formen wie das Streifen-, Teller- und Kurven-Magazin.

Mehr oder weniger ungelöst ist nach wie vor das s.g. Ausglühen der Läufe im Dauer-Feuer bzw. das beginnende Rot-Glühen nach etwa einhundert Schuss. Die hierbei entstehenden Abrieb-Belastungen sowie die heißen Pulver-Rückstände führen dabei primär zu Verformungen, die einen zunehmenden Streu-Effekt mit sich bringen, sekundär zur Erosion, die letztendlich die Verschrottung des Laufes zur Folge hat, wie nachfolgende Daten belegen: Die Läufe des deutschen Maschinen-Gewehrs interner Link MG34 waren bei einer Kadenz von etwa 800 bis 900 Schuss pro Minute nach 5.000 bis 6.000 Schuss -; die des interner Link MG42, das mit einer Feuer-Geschwindigkeit von 1.200 bis 1.500 Schuss pro Minute deutlich schneller schoss, bereits nach nur 3.500 bis 4.000 Schuss verschlissen (Quelle: "Infanteriewaffen gestern (1918 - 1945)", Band 1; von Reiner Lidschun/Günter Wollert; Brandenburgisches Verlagshaus).

Erst die seit 1924 patentierte, aufwendige und teure Hartverchromung des Lauf-Inneren konnte der schnellen Abnutzung entgegenwirken, doch kann auch diese Art der Veredlung (auch Galvanisierung genannt; siehe dazu externer Link WIKIPEDIA) nicht den Effekt verhindern, dass der luft-gekühlte Lauf einer Maschinen-Waffe nach kurzer Zeit bzw. wenigen hundert Schuss so extrem heiß wird, dass er ausgewechselt werden muss. Die Läufe von schweren Maschinen-Waffen oder -Kanonen, die gegenwärtig zum Einsatz kommen, werden in einem aufwendigen Verfahren mit extrem widerstandsfähigen Legierungen auf Cobalt-Chrom-Basis beschichtet und gehärtet (mehr dazu unter "Stellite"; siehe dazu externer Link WIKIPEDIA).

Schwer zuzuordnen sind eine Vielzahl s.g. interner Link Maschinen-Pistolen, deren Geschichte mit der deutschen interner Link MP18 (Bergmann/Schmeisser) begann: Nach dem gegenwärtig geltenden Deutschen Waffengesetz (WaffG; siehe dazu externer Link "Gesetze im Internet") werden sämtliche Hand-Feuerwaffen, deren Lauf mit geschlossenem Verschluss weniger als dreißig Zentimeter misst bzw. deren Gesamt-Länge unter sechzig Zentimeter liegt, als interner Link Kurz-Waffe eingestuft und würden damit in die Ordnung der interner Link Faust-Feuerwaffen fallen. Militär-technisches Kriterium einer Faust-Feuerwaffe ist jedoch die Eigenschaft des einhändigen Gebrauchs, was bei den meisten Modellen von Maschinen-Pistolen theoretisch zwar möglich aber praktisch unsinnig wäre. Historischer Hintergrund ist die einfache Tatsache, dass die ersten Maschinen-Pistolen umgerüstete Automatik-Pistolen waren (siehe dazu interner Link Pistole 08/Parabellum), die mit einem arretierbaren Kolben und verlängertem Lauf ausgestattet waren und aus einem größeren (Trommel-) Magazin bis zu 32 Schuss Dauer-Feuer schossen. Als "Pistolen-Karabiner 08" wurden diese Waffen an die deutschen interner Link Artilleristen ausgegeben.

Bezeichnete man die Maschinen-Pistole im anglo-amerikanischen Sprach-Raum anfänglich noch nach dem in Großbritannien bevorzugten Ausdruck "Machine carbine" (interner Link Maschinen-Karabiner), setzte sich während des Zweiten Weltkrieges (siehe dazu externer Link WIKIPEDIA) der in den Vereinigten Staaten von Amerika übliche Begriff "Submachine gun" - kurz "Machine gun" - durch. Hingegen war die deutsche Bezeichnung interner Link "Sturm-Gewehr" anfänglich nur eine propagandistische Benennung für den interner Link Maschinen-Karabiner 42 und ging dann auf sämtliche Nachfolge-Modelle über. Heute steht der Begriff Sturm-Gewehr (engl.: "Assault rifle", franz.: "Fusil d'assaut") für die Klasse relativ leichter, robuster und kompakter Mehrzweck-Militärgewehre, die über einen individuell einstellbaren Modus für schnelle Einzel-, Feuerstoß- und vollautomatische Dauer-Schussfolgen verfügen, überwiegend s.g. Mittel-Patronen – auch als Pistolen-Patrone 43 bezeichnet; ein Munitions-Typ, der zwischen Pistolen- und Gewehr-Patronen eingeordnet wird – verschießen und unkompliziert zu warten, zu reinigen und zu reparieren sind.

Klassische Bau-Teile moderner Gewehre sind der Lauf mit Patronen-Lager; der Schaft, der sich in Vorder- und festen, klapp- oder schiebbaren Hinter-Schaft samt optionalen Pistolen-Griff und Backe unterteilt und mit einem Hand-Schutz versehen sein kann; das Schloss samt Abzugs-Mechanismus für das Abfeuern bzw. der Verschluss, der auch für den Lade- bzw. Entlade-Vorgang dient; einer mechanischen, optischen oder reflektierenden Ziel-Vorrichtung (siehe dazu interner Link Visier) und dem fest eingebauten oder einsetzbaren Magazin. Als Equipment kommen interner Link Schall-Dämpfer, interner Link Unterbau-Granat-Werfer oder Gewehr-Granat-Gerät -, Nachtsicht- oder Laserziel-Einrichtung -, Bajonett oder Seiten-Gewehr zum Einsatz. Ältere Komponenten sind die s.g. Garnitur (Schaft- und Kolben-Beschläge) und der Trage-Riemen.


Sturmgewehr 44
Sturmgewehr 44; das erste und zumindest dem Namen nach einzig wirkliche "Sturmgewehr"
u.l.: mit aufgesetztem Zielfernrohr ZF-4 (1943);
u.r. Magazintaschen für 12 Magazine;
o.r.: s.g. Mittel-Patronen 43 Kurz (7,92 × 33 mm)
(Montage, Bild-Quellen u.a.: ► WIKIPEDIA)



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Gewehre aus acht Jahrhunderten

Gewehre, Ende 14. bis Anfang 17. Jahrhundert, Vorderlader
Gewehre, Ende 14. bis Ende 17. Jahrhundert (Montage);
Vorderlader - Faust- und Handrohre, Hakenbüchsen, Arkebusen und Musketen
von oben nach unten:
♦ Faustrohr, vor 1399 (s.g. "Tannenberg-Büchse").
♦ Handrohr um 1400.
♦ Handrohr, Übergang zur Hakenbüchse, 15. Jhd.
♦ Wallbüchse, Mitte 15. Jhd.
♦ Hakenbüchse, Anfang 16. Jhd. (Replik).
♦ Luntenbügel-Arkebuse, Mitte 16. Jhd.
♦ Reiter-Arkebuse, Mitte 16. Jhd.
♦ Luntenschnappschloss-Muskete, Ende 17. Jhd.
♦ Radschloss-Muskete, schwedisch, Anfang 17. Jhd.
♦ Schnappschloss-Muskete, holländisch, Ende 17. Jhd.
(Quellen u.a.: ► "WIKIPEDIA")

Gewehre, 19. Jahrhundert, Hinterlader
Gewehre, 19. Jahrhundert (Montage);
Hinterlader
von oben nach unten:
♦ Preussen, M1841 (s.g. "Zündnadel-Gewehr").
♦ USA, Sharps Model 1853 Carbine.
♦ USA, Sharps New Model 1859 Rifle.
♦ Bajonett der Sharps-Rifle.
♦ USA, Springfield M 1861 "Trapdoor".
♦ Frankreich, M 1866 (s.g. "Chassepot-Gewehr").
♦ Yatagan-Bajonett des Chassepot-Gewehrs.
♦ Großbritannien, Snider-Enfield M 1867.
♦ Deutsches Reich, Mauser Gewehr 71.
♦ USA, Springfield M 1870/71 ("Remingtons Rollin Block").
♦ USA, Springfield M 1873.
(Quellen u.a.: ► "WIKIPEDIA")

Gewehre, 19. und 20. Jahrhundert, Selbstlader
Gewehre, 19. und 20. Jahrhundert (Montage);
Selbstlader
von oben nach unten:
♦ Frankreich, R.S.C. M17 ("Fusil Lebel Automatique Modèle 1917").
♦ Deutsches Reich, Gewehr 41 (M; Mauser-Version).
♦ Deutsches Reich, FG 42 (Fallschirmjägergewehr 42, Modell 1).
♦ 20-Schuss-Magazin des FG 42.
♦ Sowjetunion, Awtomat Fjodorowa M 1917.
♦ Sowjetunion, SWT38 (Samozaryadnaya Vintovka Tokareva, 1938).
♦ Sowjetunion, SKS45 (Samozaryadny Karabin Simonova, 1945).
♦ USA, M1 Garand, 1936.
♦ USA, M14, 1957.
♦ USA, M1 Carbine, 1942.
(Quellen u.a.: ► "WIKIPEDIA")

Gewehre, 20. Jahrhundert, Maschinengewehre
Gewehre, 20. Jahrhundert (Montage);
Maschinengewehre
von oben nach unten:
♦ Deutsches Reich, MG42 (Universal-Maschinengewehr Modell 42).
♦ Sowjetunion, MG Degtjarjow DP28 (Дегтярёва пехотный ).
♦ Trommel-Magazin des DP 28.
♦ Sojetunion, l-MG Degtjarjow RPD56 (ручной пулемёт Дегтярёва).
♦ Trommel-Magazin des RPD56 mit Innenansicht.
♦ Großbritannien, Bren Mk 1 Light Machine Gun, 1937.
♦ USA, M60 (United States Machine Gun, M60).
(Quellen u.a.: ► "WIKIPEDIA")

Gewehre, Ende 14. bis Anfang 17. Jahrhundert, Vorderlader
Gewehre, Ende 17. bis Mitte 19. Jahrhundert (Montage);
Vorderlader - Musketen, Karabiner und Büchsen
von oben nach unten:
♦ Frankreich, "Fusil du Chasse" um 1690 (s.g. "Trade-Gun").
♦ Preussen, Steinschloss-Muskete M 1740 (s.g. "Kuhfuß").
♦ Frankreich, Steinschloss-Muskete "Charleville M 1766".
♦ USA, Steinschloss-Muskete "Springfield M 1795".
♦ Österreich, Steinschloss-Musketon M1759/81.
♦ Frankreich, Steinschloss-Karabiner M 1793 ("Versailles").
♦ Preussen, Perkussionsschloss-Jäger-Büchse M 1835.
♦ Tirol, Perkussionsschloss-Stutzen um 1848.
♦ Großbritannien, Enfield Rifle-Musket Pattern 1853.


(Quellen u.a.: ► "WIKIPEDIA")

Gewehre, 19. Jahrhundert, Mehrlade- bzw. Repetier-Gewehre
Gewehre, 19. Jahrhundert (Montage);
Mehrlade- bzw. Repetier-Gewehre
von oben nach unten:
♦ USA, Henry repeating rifle, 1860.
♦ USA, Spencer Carabine M 1860.
♦ USA, Winchester Model 1866 (s.g. "Yellow Boy").
♦ USA, Winchester Model 1897 Shotgun ("Trench Gun").
♦ Bajonett der Winchester Shotgun.
♦ Schweiz, Vetterligewehr M 1869.
♦ Österreich, Mannlicher M 1886 ("k.u.k. Ordonnanzgewehr").
♦ Russland, Mosin-Nagant M 1891.
♦ Deutsches Reich, Mauser Gewehr 88.
♦ Großbritannien, Short Magazine Lee Enfield Mk I (1903).

(Quellen u.a.: ► "WIKIPEDIA")

Gewehre, 20. Jahrhundert, s.g. "Sturmgewehre"
Gewehre, 20. Jahrhundert (Montage);
Sturmgewehre
von oben nach unten:
♦ Deutsches Reich, StG44 (Sturmgewehr 44; das "Original").
♦ Sowjetunion, Kalaschnikow; AK47 (Автома́т Кала́шникова 47).
♦ USA, M16A1 (RIFLE 5.56-MM, M16; 1967).
♦ Belgien, FN FAL (Fusil Automatique Léger; 1950).
♦ Deutschland, HK G3 (Heckler & Koch, Gewehr 3; 1959).
♦ Schweiz, StG90/SIG 550 (Sturmgewehr 90; Swiss Arms AG; 1990).
♦ GB, Enfield SA80-IW (Small Arms for the 80s, Individual Weapon).
♦ Deutschland, HK G3 A4 (Heckler & Koch, Gewehr 3; 1959).

(Quellen u.a.: ► "WIKIPEDIA")


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Arsenal "Gewehr" (Bilder-Sammlung)

Firearms National Encyclopaedia
Small arms. Firearms. (Kleinwaffen. Feuerwaffen)
Illustration aus "The National Encyclopaedia"
(published by William Mackenzie London; ca. 1880)

Firearms National Encyclopaedia
Small arms. Firearms. (Kleinwaffen. Feuerwaffen)
Illustration aus "The National Encyclopaedia"
(published by William Mackenzie London; ca. 1880)

Meyers Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen I
Illustration aus "Meyers Konversationslexikon"
(4. Auflage, 8. Band, 1885 - 1892)

Meyers Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen II
Illustration aus "Meyers Konversationslexikon"
(4. Auflage, 8. Band, 1885 - 1892)

Meyers Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen III
Illustration aus "Meyers Konversationslexikon"
(4. Auflage, 8. Band, 1885 - 1892)

Meyers Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen IV
Illustration aus "Meyers Konversationslexikon"
(4. Auflage, 8. Band, 1885 - 1892)

Brockhaus Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen I & II
Illustration aus "Brockhaus Konversationslexikon"
(14. Auflage, 1891-1895)

Brockhaus Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen III & IV
Illustration aus "Brockhaus Konversationslexikon"
(14. Auflage, 1891-1895)

Brockhaus Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen I & II
Illustration aus "Brockhaus Konversationslexikon"
(14. Auflage, 1892-1896)

Brockhaus Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen III & IV
Illustration aus "Brockhaus Konversationslexikon"
(14. Auflage, 1892-1896)

Brockhaus Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen I & II
Illustration aus "Brockhaus Konversationslexikon"
(14. Auflage, 1892-1896)

Brockhaus Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen III & IV
Illustration aus "Brockhaus Konversationslexikon"
(14. Auflage, 1892-1896)

Meyers Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen I & III
Illustration aus "Meyers Großes Konversationslexikon"
(5. Auflage, 8. Band, 1907)

Meyers Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen II
Illustration aus "Meyers Großes Konversationslexikon"
(5. Auflage, 8. Band, 1907)

Brockhaus Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen I & II
Illustration aus "Brockhaus Konversationslexikon"
(14. Auflage, Band XVII)

Meyers Jagdgewehre
Jagdgewehre I & II
Illustration aus "Meyers Konversationslexikon"
(6. Auflage, 1902 - 1920)

Meyers Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen I & II
Illustration aus "Meyers Lexikon"
(7. Auflage, 5. Band, 1926)

Meyers Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen III & IV
Illustration aus "Meyers Lexikon"
(7. Auflage, 5. Band, 1926)


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