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feuer Sammel-Bilder...

   ... der Sturm-Zigaretten-Fabrik; Dresden .  

"Deutsche Uniformen"

... von Herbert Knötel d. J. und Martin Lezius.


In insgesamt vier Bänden, die im Einzelnen einen detaillierten Überblick über das Aussehen ausgewählter deutscher Regimenter in der Epoche Friedrichs des Großen (1740-1786), in der Zeit der Freiheitskriege (1813-1815) und im Zeitalter der deutschen Einigung (zwei Bände; 1864-1914) bieten, vermittelt das im Auftrag der Dresdener Sturm-Zigaretten-Fabrik herausgebrachte, zwischen 1932 und 1933 erschienene und insgesamt 960 Einzel-Bilder umfassende Sammel-Werk "Deutsche Uniformen" einen anschaulichen Eindruck zur Entwicklung der Uniformierung und Geschichte der deutschen Heere des 18. und 19. Jahrhunderts von der Generalität bis zum einfachen Soldaten.

Erwähnenswert ein externer Link fünfter, in diesem Projekt nicht vorstellig gemachter Sammelband zur Uniformierung der NSDAP-Organisationen (SA, SS etc.) sowie der sechste, uns nicht vorliegende Band "Volk ans Gewehr", der die Geschichte deutscher Uniformen vom Anfang des 17. Jahrhunderts bis zum Jahr 1934 zusammenfasst, inhaltlich dabei einen Schwerpunkt auf das Erscheinungsbild der deutschen Armee während und nach dem Ersten Weltkrieg setzt.


Prof. Martin Lezius, promovierter Geschichts- und Politik-Wissenschaftler, Chefredakteur der Zeitschrift für Heereskunde und Autor diverser Werke zur preussisch-deutschen Militär-Geschichte, die überwiegend von Herbert Knötel illustriert wurden, ist Verfasser der Bild-Texte - Herbert Knötel, Urheber der sorgsam recherchierten Sammel-Bilder, ist der Sohn des europaweit anerkannten Uniformen-Kundlers Richard Knötel, dessen umfangreiches Archiv und Lebenswerk sicher auch hier konsultiert wurde.


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   Deutsche Uniformen...   


Original-Einband des 1. Teils   ... Zeitalter Friedrichs des Großen




















Friedrich der Große und seine Generale


  1. Friedrich der Große, ab 1740 König von Preussen (* 24. Januar 1712 - † 17. August 1786).
  2. Prinz Heinrich, der Bruder des Königs, Sieger in der Schlacht bei Freiberg am 29. Oktober 1762.
  3. Hans Joachim von Zieten, bewährter volkstümlicher Reiter-General, brachte bei Torgau am 03. November 1760 die Entscheidung.
  4. Friedrich Wilhelm von Seydlitz, berühmt durch seine Attacken u.a. in der Schlacht bei Roßbach am 05. Dezember 1757 und Zorndorf am 25. August 1758.
  5. General-Feldmarschall Curt Christoph Graf Schwerin. Er iel mit der Fahne seines Regiments bei Prag am 05. Mai 1757.
  6. Fürst Leopold von Dessau, der "alte Dessauer", der Drillmeister des preussischen Heeres, der Sieger von Kesselsdorf am 15. Dezember 1745.



















Preussen um 1740


  1. Grenadier vom Infanterie-Regiment "von Glasenapp" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 1), das älteste Regiment der alten preussischen Armee, Reste 1807 zum Leib-Regiment Nr. 8, in der Reichswehr: 1. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  2. Offizier vom Infanterie-Regiment "von Gröben" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 4), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 5, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 5.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "Graf zu Dohna" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 28), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 10, in der Reichswehr: 14. und 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.
  4. Gens d’ armes vom Regiment "Gens d’ armes" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 10), wurde 1. Eskadron Kürassier-Regiment Nr. 6, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 3.
  5. Dragoner vom Regiment "Möllendorf" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 6), wurde 1807 Kürassier-Regiment Nr. 3 und 4, in der Reichswehr: 6. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 2 bez. 6. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 15.
  6. Bombardier der Artillerie, Stammtruppe des späteren 1. Feld-Artillerie-Regiments, in der Reichswehr: 4. Batterie Artillerie-Regiment Nr. 1.



















Preussische Infanterie


  1. Offizier vom Infanterie-Regiment "von Winterfeldt" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 1), sein Chef war von 1756-1757 der General Hans Carl von Winterfeldt, der besondere Vertraute des Königs.
  2. Unteroffizier vom Infanterie-Regiment "von Kanitz" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 2), später Grenadier-Regiment "Kronprinz" Nr. 1, die beiden Grenadier-Kompanien wurden 1814 5. und 6. Kompanie des 1. Garde-Grenadier-Regiments, in der Reichswehr: 13.-15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 1 und 9. u. 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 9.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "Prinz Franz von Anhalt-Dessau" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 3). 50 Jahre stand der "alte Dessauer" an seiner Spitze. Bekannt durch die Schlacht bei Liegnitz am 15. August 1760.
  4. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Kalnein" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 4), Reste im 5. Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 5.
  5. Grenadier vom Infanterie-Regiment "Herzog Ferdinand von Braunschweig" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 5), Reste zum Leib-Regiment Nr. 8, in der Reichswehr: 1. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  6. Pfeifer vom Grenadier-Garde-Bataillon "von Retzow" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 6), die alte "Riesengarde" des Soldaten-Königs, wurde 3. und 4. Kompanie 1. des Garde-Regiments zu Fuß, in der Reichswehr: 1. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 9.



















Preussische Infanterie


  1. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Braunschweig-Bevern" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 7), wurde 1813 II. Bataillon des 2. Garde-Regiment zu Fuß, in der Reichswehr: 11. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 9.
  2. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Amstell" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 8), später Grenadier-Regiment Nr. 2 , die beiden Grenadier-K. 1. und 2. K. 2. Garde-Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 1. und 2. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 5 bzw. 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  3. Grenadier vom Infanterie-Regiment "Quadt von Wickeradt" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 9), sein Ruhmestag die Schlacht bei Prag, 1806 aufgelöst.
  4. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Knobloch" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 10), zeichnete sich besonders bei Mollwitz, Kesselsdorf und Leuthen aus, 1806 aufgelöst.
  5. Freikorporal vom Infanterie-Regiment "von Below" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 11), später 3. Grenadier-Regiment Nr. 2, die beiden Grenadier-K. 7. und 8. K. 1. Garde-Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 1., 2. und 3. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 1 bzw. 9. und 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 9.
  6. Zimmermann vom Infanterie-Regiment "Erbprinz Ludwig von Hessen-Darmstadt" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 12), Reste im 9. Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 1. und 4. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 4.



















Preussische Infanterie


  1. Offizier vom Infanterie-Regiment "von Itzenplitz" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 13), bei ihm stand der "arme Mann von Toggenburg" Ulrich Bräker, Reste zum Leib-Regiment Nr. 8, in der Reichswehr: 1. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  2. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Lehwaldt" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 14), später Grenadier-Regiment Nr. 4, die beiden Grenadier-Kompanien 9. und 10. Kompanie 1. Garde-Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 5. und 8. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 2 bzw. 9. und 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 9.
  3. Unteroffizier vom 1. Bataillon "Leib-Garde" (1806 "Bataillon Garde" Infanterie-Regiment Nr. 15). Die Leib-Truppe des Königs wurde 1. und 2. Kompanie 1. Garde-Regiment zu Fuß, in der Reichswehr: 1. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 9.
  4. Grenadier vom 3. Bataillon "Garde" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 15), stürmte den Leuthener Kirchhof, wurde 7. und 8. Kompanie, 1. Garde-Regiment zu Fuß, in der Reichswehr: 1. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 9.
  5. Freikorporal vom Infanterie-Regiment "Graf zu Dohna" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 16), später Grenadier-Regiment Nr. 5 , die beiden Grenadier-Kompanien 11. und 12. Kompanie 1. Garde-Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 5 bzw. 9. und 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 9.
  6. Grenadier vom Infanterie-Regiment "von Manteuffel" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 17), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 2, in der Reichswehr: 1. und 2. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 5.



















Preussische Infanterie


  1. Stabsoffizier vom Infanterie-Regiment "Prinz von Preussen" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 18), Reste im späteren 1. Garde-Regiment zu Fuß und Leib-Regiment Nr. 8, in der Reichswehr: 1. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 9, 1. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  2. Trommler vom Infanterie-Regiment "Markgraf Carl" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 19), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 2, in der Reichswehr: 1. und 2. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 5.
  3. Trommler vom Infanterie-Regiment "von Zastrow" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 20), seine Tradition und Fahne führte später Infanterie-Regiment Nr. 27, in der Reichswehr: 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 12.
  4. Unteroffizier vom Infanterie-Regiment "von Hülsen" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 21), focht mit Auszeichnung bei Kollin. 1806 aufgelöst..
  5. Musketier vom Infanterie-Regiment "Fürst Moritz von Anhalt" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 22), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 2, in der Reichswehr: 1. und 2. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 5.
  6. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Forcade" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 23), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 9, in der Reichswehr: 1. und 4. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 4.



















Preussische Infanterie


  1. Musketier vom Infanterie-Regiment "Graf Schwerin" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 24), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 6, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  2. Offizier vom Infanterie-Regiment "von Kalckstein" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 25), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 6, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Meyerinck" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 26), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 6, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  4. Freikorporal vom Infanterie-Regiment "von Kleist" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 27), Reste im Leib-Regiment Nr. 8, in der Reichswehr: 1. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  5. Musketier vom Infanterie-Regiment "Herault de Hautcharmoy" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 28), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 10, in der Reichswehr: 14. und 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.
  6. Hautboist vom Infanterie-Regiment "von Schultze" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 29), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 7, in der Reichswehr: 7. und 8. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.



















Preussische Infanterie


  1. Grenadier vom Infanterie-Regiment "von Blankensee" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 30), wurde II. Bataillon Grenadier-Regiment Nr. 9, in der Reichswehr: 1. und 4. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 4.
  2. Offizier vom Infanterie-Regiment "von Lestwitz" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 31), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 10, in der Reichswehr: 14. und 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Treskow" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 32), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 10, in der Reichswehr: 14. und 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.
  4. Füsilier vom Füsilier-Regiment "Baron de la Motte Fouqué" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 33), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 11, in der Reichswehr: 9. und 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.
  5. Musketier vom Infanterie-Regiment "Prinz Ferdinand von Preussen" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 34), Reste zum Leib-Regiment Nr. 8, in der Reichswehr: 1. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  6. Füsilier vom Füsilier-Regiment "Prinz Heinrich von Preussen" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 35), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 5, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 5.



















Preussische Infanterie


  1. Füsilier vom Füsilier-Regiment "von Münchow" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 36), Reste im 2. Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 1. und 2. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 5.
  2. Füsilier vom Füsilier-Regiment "von Kurssel" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 37), wurde 1806 aufgelöst.
  3. Unteroffizier vom Füsilier-Regiment "von Brandes" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 38), Reste im 11. Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 9. und 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.
  4. Offizier vom Füsilier-Regiment "Franz Friedrich von Braunschweig" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 39), wurde 1806 aufgelöst.
  5. Freikorporal vom Füsilier-Regiment "von Kreytzen" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 40), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 7, in der Reichswehr: 7. und 8. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  6. Trommler vom Füsilier-Regiment "Graf von Wied zu Neuwied" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 41), wurde 1806 aufgelöst.



















Preussische Infanterie


  1. Grenadier vom Füsilier-Regiment "Markgraf Heinrich von Brandenburg" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 42), wurde I. Bataillon des 10. Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 14. und 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.
  2. Füsilier vom Füsilier-Regiment "von Kalsow" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 43), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 7, in der Reichswehr: 7. und 8. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  3. Füsilier vom Füsilier-Regiment "Freiherr Friedrich Christian Arnold von Jungkenn" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 44), wurde 1806 aufgelöst.
  4. Füsilier vom Füsilier-Regiment "von Dassow" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 45), wurde 1806 aufgelöst.
  5. Füsilier vom Füsilier-Regiment "Herzog Karl von Württemberg" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 46), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 10, in der Reichswehr: 14. und 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.
  6. Unteroffizier vom Füsilier-Regiment "von Wietersheim" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 47), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 11, in der Reichswehr: 9. und 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.



















Preussische Infanterie


  1. Trommler vom Füsilier-Regiment "Erbprinz von Hessen-Kassel" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 48), wurde 1806 aufgelöst.
  2. Füsilier vom Regiment "Pionniers von Sers" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 49), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 10, in der Reichswehr: 14. und 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.
  3. Offizier vom Bataillon "Rossières" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 50), Reste im Grenadier-Regiment Nr. 10, in der Reichswehr: 14. und 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 7.
  4. Gefreitenkorporal vom Füsilier-Regiment "von Laxdehnen" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 51), Reste im 3. und 6. Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 1., 2., 3. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 1 und 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  5. Gefreitenkorporal vom Füsilier-Regiment "von Lengefeld" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 52), wurde Grenadier-Regiment Nr. 6, die Grenadier-Kompanie 5 und 6. Kompanie 2. Garde-Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  6. Grenadier vom Füsilier-Regiment "von Luck" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 53), Reste im 6. Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.



















Preussische Fußtruppen


  1. Füsilier vom Füsilier-Regiment "von Rohr" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 54), Reste im 5. und 7. Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 5 und 7. und 8. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  2. Grenadier vom Füsilier-Regiment "Prinz Adolf von Hessen-Philippstal" (1806 Infanterie-Regiment Nr. 55), Reste im 4. und 7. Grenadier-Regiment, in der Reichswehr: 5. u. 8. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 2 und 7. und 8. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 8.
  3. Jäger vom Jäger-Korps, wurde Garde-Jäger- und Jäger-Bataillon 1. und 2., in der Reichswehr: 6. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 9, 1. und 3. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 2 und 7. und 8. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 4.
  4. Grenadier der Charlottenburger Schloss-Grenadiere.
  5. Offizier vom Garnison-Regiment Nr. 2.
  6. Berliner Landmiliz, zeichnete sich bei der Verteidigung Berlins im Jahr 1760 gegen die Österreicher aus.



















Preussische Kürassiere


  1. Offizier vom Kürassier-Regiment "von Buddenbrock" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 1), Reste im Kürassier-Regiment Nr. 4, in der Reichswehr: 6. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 15.
  2. Kessel-Pauker vom Kürassier-Regiment "Prinz von Preussen" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 2), wurde 3. Eskadron Kürassier-Regiment Nr. 7, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 10.
  3. Kürassier vom Leib-Regiment zu Pferde (1806 Kürassier-Regiment Nr. 3), später 4. Eskadron Kürassier-Regiment Nr. 6, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 3.
  4. Standarten-Junker des Kürassier-Regiment "Graf Geßler (Gessler)" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 4), das später Leib-Kürassier-Regiment Nr. 1, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 7.
  5. Offizier im Gala-Rock des Kürassier-Regiment "Markgraf Friedrich von Brandenburg" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 5), Reste im Dragoner-Regiment Nr. 2, in der Reichswehr: 2. und 4. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 6.
  6. Unteroffizier des Kürassier-Regiment "Baron von Schönaich" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 6), wurde 3. Eskadron Kürassier-Regiment Nr. 6, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 3.



















Preussische Kürassiere


  1. Trompeter vom Kürassier-Regiment "von Driesen" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 7), wurde 3. Eskadron Kürassier-Regiment Nr. 6, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 3.
  2. Kürassier vom Kürassier-Regiment "von Rochow" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 8), Reste im Kürassier-Regiment Nr. 6 und 7, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 3 und 10.
  3. Standartenjunker des Kürassier-Regiment "Prinz von Schönaich-Carolath" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 9), Reste im Kürassier-Regiment Nr. 1, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 7.
  4. Karabinier vom Leib-Karabiner-Regiment (1806 Kürassier-Regiment Nr. 11), später 4. Eskadron Kürassier-Regiment Nr. 6, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 3.
  5. Unteroffizier vom Kürassier-Regiment "Freiherr von Kyau" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 12), Reste im Kürassier-Regiment Nr. 1, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 7.
  6. Offizier in Superweste der "Garde du Corps" (1806 Kürassier-Regiment Nr. 13), wurde Regiment "Gardes du Corps" in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 4.



















Preussische Dragoner


  1. Offizier vom Dragoner-Regiment "von Normann" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 1), wurde Dragoner-Regiment Nr. 2, in der Reichswehr: 2. und 4. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 6.
  2. Trommler vom Dragoner-Regiment "von Blankensee" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 2), Reste im Kürassier-Regiment Nr. 4, in der Reichswehr: 6. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 15.
  3. Dragoner vom Dragoner-Regiment "Graf zu Waldenburg" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 3), wurde Grenadier-Regiment zu Pferde Nr. 3, in der Reichswehr: 3. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 6.
  4. Unteroffizier vom Dragoner-Regiment "von Oertzen" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 4), wurde Grenadier-Regiment zu Pferde Nr. 3, in der Reichswehr: 3. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 6.
  5. Offizier vom Dragoner-Regiment "Markgraf Friedrich von Bayreuth" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 5), wurde Kürassier-Regiment Nr. 2, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 6.
  6. Dragoner vom Dragoner-Regiment "von Schorlemmer" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 6), wurde Kürassier-Regiment 3 und 4, in der Reichswehr: 6. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 2 und 15.



















Preussische Dragoner


  1. Fahnen-Junker vom Dragoner-Regiment "von Plettenberg" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 7), wurde Dragoner-Regiment Nr. 1, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 1.
  2. Dragoner vom Dragoner-Regiment "von Langermann" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 8), wurde Kürassier-Regiment Nr. 5, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 2.
  3. Dragoner vom Dragoner-Regiment "Herzog Georg von Holstein-Gottorp" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 9), Reste im Ulanen-Regiment Nr. 1, in der Reichswehr: 3. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 8.
  4. Offizier vom Dragoner-Regiment "Graf Finck von Finckenstein" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 10), Reste im Ulanen-Regiment Nr. 1, in der Reichswehr: 3. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 8.
  5. Fahnen-Junker vom Dragoner-Regiment "von Stechow" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 11), Reste im Kürassier-Regiment Nr. 4, in der Reichswehr: 6. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 15.
  6. Dragoner vom Dragoner-Regiment "Herzog Friedrich von Württemberg" (1806 Dragoner-Regiment Nr. 12), wurde 1806 aufgelöst.



















Preussische Husaren


  1. Offizier vom Husaren-Regiment "von Szekely" (1806 Husaren-Regiment Nr. 1), Reste im Husaren-Regiment Nr. 4 und Ulanen-Regiment Nr. 2, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 11 und 4. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 8.
  2. Fahnen-Junker vom Husaren-Regiment "von Zieten" (1806 Husaren-Regiment Nr. 2), wurde Husaren-Regiment Nr. 3, in der Reichswehr: Ausbildungs-Eskadron Reiter-Regiment Nr. 3.
  3. Husar vom Husaren-Regiment "von Wartenberg" (1806 Husaren-Regiment Nr. 3), Reste im Husaren-Regiment Nr. 6, in der Reichswehr: 2. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 11.
  4. Husar vom Husaren-Regiment "von Puttkammer" (1806 Husaren-Regiment Nr. 4), Reste im Husaren-Regiment Nr. 4, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 11.
  5. Husar vom Husaren-Regiment "von Ruesch" (1806 Husaren-Regiment Nr. 5), wurde 1. und 2. Leib-Husaren-Regiment, in der Reichswehr: 1. und 2. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 5.
  6. Offizier vom Husaren-Regiment "von Wechmar" (1806 Husaren-Regiment Nr. 6), wurde Husaren-Regiment Nr. 4, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 11.



















Preussische Husaren u.a.


  1. Trompeter vom Husaren-Regiment "von Malachowski" (1806 Husaren-Regiment Nr. 7), Reste im Husaren-Regiment Nr. 4, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 11.
  2. Husar vom Husaren-Regiment "von Seydlitz" (aufgelöst durch die Kapitulation von Maxen am 21.11.1759, die Nummer und die Montur ging auf das Bellingsche Husaren-Regiment über; 1806 Husaren-Regiment Nr. 8).
  3. Unteroffizier vom Korps Bosniaken (1806 Husaren-Regiment Nr. 9), wurde Ulanen-Regiment 2 und 4, in der Reichswehr: 3. und 4. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 8.
  4. Husar vom Husaren-Regiment "von Owstien" (1806 Husaren-Regiment Nr. 10), Reste im Husaren-Regiment Nr. 4, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 11.
  5. Ulan der Natzmer-Ulanen (1740–1742, wurden in das Husaren-Regiment "von Puttkammer" umgewandelt; 1806 Husaren-Regiment Nr. 4).
  6. Jäger vom Reitenden Feldjäger-Korps. Bestand bis zur Auflösung der Armee nach dem 1. Weltkrieg.



















Preussische Freikorps


  1. Jäger vom Le Noble’schen Frei-Bataillon, wurde nach dem Siebenjährigen Krieg (3. Schlesischer Krieg 1756-1763) aufgelöst.
  2. Musketier vom Frei-Bataillon des Majors Quintus Icilius, wurde 1763 aufgelöst.
  3. Grenadier vom Frei-Bataillon des Majors Heer, Mannschaften kamen nach dem 2. schlesischen Krieg 1746 zum Füsilier-Regiment "von Bülow" (1806 Nr. 46).
  4. Frei-Grenadier vom Korps des Majors von Schony, wurde 1763 aufgelöst.
  5. Frei-Dragoner des Majors von Kleist, wurde 1763 aufgelöst.
  6. Frei-Husar des Freikorps des Majors von Glasenapp, wurde 1763 aufgelöst.



















Preussen: Sonstige


  1. Husar des Bellingsche Regiments, wurde Husaren-Regiment Nr. 5, in der Reichswehr: 3. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 5.
  2. General-Adjutant der Kavallerie (die der Infanterie hatten die gleiche Uniform, nur blauen Rock, der Hut ohne Stutz).
  3. Hobist der Artillerie. Sie wurde die Stamm-Truppe der gesamten Artillerie und verfügte über eine Janitscharen-Musik, die zuerst mit Negern besetzt war.
  4. Kanonier der Reitenden Artillerie, Stammtruppe der späteren Artillerie.
  5. Mineur des Mineur-Korps, wurde Garde- und Pionier-Bataillon 1 und 3., in der Reichswehr: 1. Kompanie Pionier-Bataillon 3, 1. Kompanie Pionier-Bataillon 1 und 2. Kompanie Pionier- Bataillon 3.
  6. Offizier des Ingenieur-Korps.



















Kurfürstentum Bayern


  1. General in der Uniform zur Zeit des bayrischen Erbfolge-Krieges.
  2. Grenadier des Leib-Regiments, später 10. Bayrisches Infanterie-Regiment, in der Reichswehr: 5. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 20.
  3. Offizier vom Regiment "Preysing", später 15. Bayrisches Infanterie-Regiment, in der Reichswehr: 8. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 20.
  4. Füsilier des Infanterie-Regiment "Minucci", später 4. Bayrisches Infanterie-Regiment, in der Reichswehr: 3. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 21.
  5. Unteroffizier des Infanterie-Regiment "Clemens", später 7. Bayrisches Infanterie-Regiment, in der Reichswehr: 9. und 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 21.
  6. Füsilier des Infanterie-Regiment "Morawitzky", später 5. Bayrisches Infanterie-Regiment, in der Reichswehr: 10. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 21.



















Kurfürstentum Bayern


  1. Kürassier vom Regiment "Prinz Taxis", später 2. Chevauleger-Regiment, in der Reichswehr: 3. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 17.
  2. Unteroffizier vom Dragoner-Regiment "Piosasque", später 3. Chevauleger-Regiment, in der Reichswehr: 6. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 17.
  3. Offizier des Dragoner-Regiment "Hohenzollern", später 3. Chevauleger-Regiment, in der Reichswehr: 6. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 17.
  4. Kanonier der Artillerie, Stamm-Truppe der gesamten bayrischen Artillerie.
  5. Offizier des Husaren-Freikorps des Obersten von Gschray, im März 1747 aufgelöst. Dieser stand auch in preussischen und französischen Diensten.
  6. Hartschier der Kurfürstlichen Schloss-Garde bestand als solche bis zum Ende des Weltkrieges 1918.



















Kurfürstentum Sachsen


  1. Grenadier der Leib-Grenadier-Garde, Reste in den Grenadier-Regimentern 100 und 101.
  2. Musketier vom Regiment 1. Garde um 1740, später Grenadier-Regiment 100 und 101, in der Reichswehr: 1. und 3. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 10.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Minkwitz", später Infanterie-Regiment 102 und 103, in der Reichswehr: 14. und 15. bzw. 5. und 8. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 10.
  4. Trommler vom Infanterie-Regiment "von Marchen, wurde nach dem 2. schlesischen Kriege (1745) aufgelöst.
  5. Musketier vom Regiment "Prinz Xaver", wurde nach Pirna 1756 das preussische Regiment "Jung-Bevern".
  6. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Friesen", später Infanterie-Regiment 106 und 107, in der Reichswehr: 9., 11. und 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 11.



















Kurfürstentum Sachsen


  1. Trabant in Gala von der "Garde du Corps", ihre Uniformen wurden das Vorbild der 1740 errichteten preussischen "Garde du Corps", in welche die sächsische Garde nach der Kapitulation von Pirna als 4. und 5. Eskadron eingereiht wurde.
  2. Offizier vom Kürassier-Regiment "Vitzthum", die Mannschaften kam 1756 zur preussischen Kavallerie.
  3. Offizier vom Chevauleger-Regiment "Prinz Carl", die Helden von Kollin. Wurde das 18. Husaren-Regiment, in der Reichswehr: 2. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 12.
  4. Dragoner vom Regiment "Graf Brühl", sein Chef war der bekannte Minister August III. von Sachsen.
  5. Kanonier der Artillerie, wurde Feld-Artillerie-Regiment Nr. 12, in der Reichswehr: 7. Batterie des Artillerie-Regiment Nr. 12.
  6. Unteroffizier der Schillschen Frei-Husaren 1761-1763. Ihr Führer war Johann Georg (von) Schill (1729-n.1809), der Vater des Freiheitshelden von 1809, Major Ferdinand von Schill (1776-31.05.1809, gefallen im Straßenkampf von Stralsund).



















Herzogtum Württemberg


  1. Grenadier vom Leib-Regiment "Württemberg", später Infanterie-Regiment Nr. 121 und Nr. 126, in der Reichswehr: 6. und 8. bzw. 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 13.
  2. Offizier vom Infanterie-Regiment "Prinz Louis", nach dem Siebenjährigen Kriege 1765 aufgelöst.
  3. Füsilier vom Infanterie-Regiment "Truchsess", ebenfalls nach dem Siebenjährigen Kriege 1765 aufgelöst.
  4. Grenadier vom Infanterie-Regiment "von Roeder", nach dem Siebenjährigen Kriege (3. Schlesischer Krieg 1756-1763) aufgelöst.
  5. Füsilier vom Infanterie-Regiment "Prinz Wilhelm", später Grenadier-Regiment Nr. 119 und Infanterie-Regiment Nr. 120, in der Reichswehr: 1. und 2. bzw. 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 13.
  6. Musketier von der Garnison-Kompanie, als Regiment 1798 aufgelöst.



















Herzogtum Württemberg


  1. Kürassier vom Regiment "von Phull", verfiel nach kurzem Bestehen 1766 der Auflösung.
  2. Grenadier vom Regiment "Grenadiere zu Pferde", später Ulanen-Regiment Nr. 19, in der Reichswehr: Ausbildungs-Eskadron Reiter-Regiment Nr. 18.
  3. Dragoner vom Regiment "von Roeder", wurde 1765 aufgelöst.
  4. Feld-Jäger zu Pferde, 1759 errichtet, unterstand später der Leibgarde zu Pferde, 1872 aufgelöst.
  5. Husar vom Regiment "von Bonwinghausen", kam zur "Garde du Corps", die 1864 als "Leibgarde zu Pferde" aufgelöst wurde.
  6. Offizier der Artillerie, Stamm der Württembergischen Artillerie, Feldartillerie-Regiment Nr. 13, in der Reichswehr: 8. Batterie Artillerie-Regiment Nr. 5.



















Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg (Hannover)


  1. Offizier vom Regiment "Garde", wurde 1803 aufgelöst.
  2. Grenadier vom Regiment "von Scheither", wurde 1803 aufgelöst.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "Alt-Zastrow", wurde 1803 aufgelöst.
  4. Unteroffizier vom Regiment "Alt-Scheele", wurde 1803 aufgelöst.
  5. Musketier vom Regiment "von Reden", Tradition wahrten die Regimenter Nr. 73 und Nr. 79 der preussischen Armee.
  6. Fahne vom Infanterie-Regiment "Hardenberg", Tradition wahrten die Regimenter Nr. 73 und Nr. 79 der preussischen Armee.



















Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg (Hannover)


  1. Grenadier von den "Grenadieren zu Pferd", wurde 1803 aufgelöst.
  2. Reuter vom Regiment "Dachenhausen", wurde 1803 aufgelöst.
  3. Reuter vom Regiment "von Hammerstein", wurde 1803 aufgelöst.
  4. Dragoner vom Regiment "Breidenbach", wurde 1803 aufgelöst.
  5. Grenadier vom Dragoner-Regiment "von Busche", wurde 1803 aufgelöst.
  6. Offizier vom Ingenieur-Korps, wurde 1803 aufgelöst.



















Landgrafschaft Hessen-Kassel


  1. Offizier vom Regiment "Garde", später Füsilier-Regiment Nr. 80, in der Reichswehr: 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 15.
  2. Grenadier vom "Leib-Grenadier-Regiment", später Füsilier-Regiment Nr. 80, in der Reichswehr: 12. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 15.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "Erbprinz", später Infanterie-Regiment Nr. 83, in der Reichswehr: 9. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 15.
  4. Fahne vom Infanterie-Regiment "Prinz Carl", später Infanterie-Regiment Nr. 83, in der Reichswehr: 9. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 15.
  5. Musketier vom Infanterie-Regiment "Mansbach", später Infanterie-Regiment Nr. 83, in der Reichswehr: 9. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 15.
  6. Grenadier vom Infanterie-Regiment "Ysenburg", später Infanterie-Regiment Nr. 82, in der Reichswehr: 5. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 17.



















Landgrafschaft Hessen-Kassel


  1. Gardist vom "Leib-Grenadier-Regiment zu Pferde", später im Husaren-Regiment Nr. 13, in der Reichswehr: 3. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 10.
  2. Kürassier vom Regiment "von Miltitz", auch "die grünen Reuter", später im Husaren-Regiment Nr. 13, in der Reichswehr: 3. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 10.
  3. Dragoner vom Regiment "von Dittfurth", später im Husaren-Regiment Nr. 13, in der Reichswehr: 3. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 10.
  4. Offizier vom Husaren-Korps, zuletzt Husaren-Regiment Nr. 14, in der Reichswehr: 3. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 16.
  5. Kanonier der Artillerie, zuletzt Feld-Artillerie-Regiment Nr. 11, in der Reichswehr: 13. Batterie Artillerie-Regiment Nr. 6.
  6. Musketier vom Frei-Regiment "von Gerlach", wurde nach dem Siebenjährigen Kriege (3. Schlesischer Krieg 1756-1763) aufgelöst.



















Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel


  1. Trommler vom Leib-Regiment, 1803 aufgelöst.
  2. Offizier vom Regiment "von Imhoff", 1803 aufgelöst.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Zastrow", 1803 aufgelöst.
  4. Offizier vom Carabinier-Regiment "von Imhoff", 1803 aufgelöst.
  5. Husar vom Husaren-Regiment, 1803 aufgelöst.
  6. Jäger vom Jäger-Korps, 1803 aufgelöst.



















Kurpfalz (Kurfürstentum)


  1. Grenadier vom Garde-Grenadier-Regiment, wurde 3. Bayrisches Infanterie-Regiment, in der Reichswehr: 5. und 7. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 19.
  2. Musketier vom Infanterie-Regiment "von Effra", wurde 9. Infanterie-Regiment, in der Reichswehr: 1. und 4. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 21.
  3. Grenadier vom Leib-Dragoner-Regiment, kam zum 5. Chevauleger-Regiment, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 17.
  4. Offizier vom Karabiner-Regiment "von Hatzfeld", wurde 5. und 6. Chevauleger-Regiment, in der Reichswehr: 1. Eskadron Reiter-Regiment Nr. 17.
  5. Husar vom Husaren-Korps, verfiel der Auflösung.
  6. Kanonier von der Artillerie, ging in der Bayrischen Artillerie auf.



















Landgrafschaft Hessen-Darmstadt


  1. Offizier von der Leib-Grenadier-Garde, später I. Bataillon Infanterie-Regiment Nr. 116, in der Reichswehr: 2. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 15.
  2. Grenadier vom Infanterie-Regiment "Erbprinz", später Infanterie-Regiment Nr. 118, in der Reichswehr: 3. und 4. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 15.
  3. Musketier vom Kreis-Regiment, wurde II. Bataillon Infanterie-Regiment Nr. 117, in der Reichswehr: 12., 14. und 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 15.
  4. Musketier vom Land-Bataillon "von Fock", wurde 1. Bataillon Infanterie-Regiment Nr. 118, in der Reichswehr: 3. und 4. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 15.
  5. Standarte von der "Leib-Garde zu Pferd", seit 1790 unberitten, zuletzt "Garde-Unteroffizier-Kompanie".
  6. Unteroffizier vom Leib-Regiment "Garde des Dragons", verfiel wieder der Auflösung.



















Baden


  1. Grenadier von der Leib-Grenadier-Garde, wurde Infanterie-Regiment Nr. 100, in der Reichswehr: 1. und 2. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 14.
  2. Grenadier vom Kreis-Regiment "Baden-Baden", wurde II. Bataillon Infanterie-Regiment Nr. 109, in der Reichswehr: 1. und 2. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 14.
  3. Grenadier vom Kreis-Regiment "Baden-Durlach", wurde II. Bataillon Infanterie-Regiment Nr. 109, in der Reichswehr: 1. und 2. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 14.
  4. Dragoner vom Regiment "Baden-Baden", aufgelöst 1849.
  5. Dragoner vom Regiment "Baden-Durlach", aufgelöst 1849.
  6. Husar vom Husaren-Korps, aufgelöst 1849.



















Fränkischer Kreis


Die Reste wurden am Anfang des 19. Jahrhunderts in das bayrische Heer übernommen.


  1. Offizier vom Infanterie-Regiment "Gudenns", verfiel der Auflösung.
  2. Fahne vom Infanterie-Regiment "Varell", verfiel der Auflösung.
  3. Grenadier vom Infanterie-Regiment "Ferentheil", verfiel der Auflösung.
  4. Offizier vom Kreis-Regiment "Brandenburg-Bayreuth", verfiel der Auflösung.
  5. Dragoner vom Regiment "Brandenburg-Ansbach", verfiel der Auflösung.
  6. Kanonier der Artillerie, verfiel der Auflösung.



















Schwäbischer Kreis


Die Reste der Truppen des schwäbischen Kreises wurden am Anfang des 19. Jahrhunderts in das württembergische und badische Heer übernommen.


  1. Fahne vom Infanterie-Regiment Württemberg, später Grenadier-Regiment Nr. 119, in der Reichswehr: 1. und 2. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 13.
  2. Grenadier vom Infanterie-Regiment "Fürstenberg", wurde aufgelöst.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "Wolfegg", wurde aufgelöst.
  4. Musketier vom Infanterie-Regiment "Fugger", wurde aufgelöst.
  5. Kürassier vom Regiment "Hohenzollern", wurde aufgelöst.
  6. Dragoner vom Regiment "Württemberg", später Ulanen-Regiment Nr. 19, in der Reichswehr: A-Eskadron Reiter-Regiment Nr. 18.



















Kurmainz


  1. Grenadier vom Infanterie-Regiment "Waldenstein", ging durch die Napoleonischen Kriege ein.
  2. Musketier vom Infanterie-Regiment "Jung", ging durch die Napoleonischen Kriege ein.
  3. Musketier von der Kur-Trierschen Infanterie, ging durch die Napoleonischen Kriege ein.

Kurköln


  1. Grenadier vom Leib-Regiment, ging durch die Napoleonischen Kriege ein.
  2. Musketier vom Infanterie-Regiment "Wildenstein", ging durch die Napoleonischen Kriege ein.

Kurpfalz


  1. Kürassier vom Regiment "Prinz Friedrich", kam zum späteren 4. Chevauleger-Regiment, in der Reichswehr: Ausbildungs-Eskadron Reiter-Regiment Nr. 17.



















Ober-Rheinischer Kreis


  1. Grenadier vom Infanterie-Regiment "Hessen-Darmstadt", wurde II. Bataillon Infanterie-Regiment Nr. 117, in der Reichswehr: 12., 14. und 15. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 15.
  2. Musketier vom Infanterie-Regiment "Pfalz-Zweibrücken", wurde 6. Bayrische Infanterie-Regiment, in der Reichswehr: Ausbildungs-Bataillon Infanterie-Regiment Nr. 20.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "Nassau-Weilburg", wurde 9. Bayrische Infanterie-Regiment, in der Reichswehr: 1. und 4. Kompanie Infanterie-Regiment Nr. 21.
  4. Kürassier von der Ober-Rheinischen Eskadron des Regiment "Prinz Friedrich", kam zum späteren 4. Chevauleger-Regiment, in der Reichswehr: Ausbildungseskadron Reiter-Regiment Nr. 17.
  5. Feuerwerker der Artillerie, aufgegangen in der Bayrischen Artillerie.
  6. Büchsenmeister der Artillerie, kam zur Bayrischen Artillerie.



















Sächsischer Kreis (Ihre Reste kamen zu den Stamm-Truppen der späteren Thüringischen Regimenter Nr. 94, 95 und 96.)


  1. Musketier vom Infanterie-Regiment "Schwarzburg-Reuß", endete durch die Napoleonischen Kriege.
  2. Trommler vom Infanterie-Regiment "Weimar", endete durch die Napoleonischen Kriege.
  3. "Garde du Corps" von Sachsen-Gotha, endete als Haustruppe 1918.

Westfälischer Kreis (siehe auch Westfalen)


  1. Offizier der Schaumburg-Lippeschen Eskadron "Carabiniers", im Siebenjährigen Krieg verwegene Reiter, bestand als Haus-Truppe bis 1918.
  2. Musketier vom Infanterie-Regiment "Elberfeld" (Münster), endete durch die Napoleonischen Kriege.
  3. Musketier vom Infanterie-Regiment "Mengersen" (Paderborn), endete durch die Napoleonischen Kriege.



















Hanseaten


  1. Hamburg: Infanterie-Offizier, 1811 aufgelöst.
  2. Hamburg: Dragoner, 1811 aufgelöst.
  3. Hamburg: Artillerist, 1811 aufgelöst.
  4. Bremen: Grenadier, bestand bis 1867.
  5. Bremen: Musketier, bestand bis 1867.
  6. Lübeck: Grenadier, bestand bis 1867.


Original-Einband des 2. Teils   ... Zeitalter Deutsche Freiheitskriege




















Preussische Generalität und Garde-Infanterie


  1. Für Generale gab es neben einer reich bestickten Gala- bzw. Parade-Uniform die Interims-Uniform, die meistens im Felde getragen wurde.
  2. Zum König waren General- und Flügel-Adjutanten kommandiert. Adjutanten der Infanterie trugen einen blauen Rock, die der Kavallerie einen weißen.
  3. Offiziere im Generalstab trugen silberne Abzeichen; die des Kriegsministeriums die gleiche Uniform mit goldenen Abzeichen.
  4. Grenadier vom 1. Garde-Regiment zu Fuß, errichtet am 04. November 1806 in Graudenz. Die nach russischem Vorbild gefertigte Unifor wurde 1808 im Rahmen der Reorganisation eingeführt.
  5. Offizier des Garde-Füsilier-Bataillons, dem III. (Füsilier-) Bataillon des 1. Garde-Regiments zu Fuß, errichtet am 17. März 1809.
  6. Unteroffizier des Normal-Infanterie-Bataillons. Es war ursprünglich als Lehr-Bataillon gedacht und wurde am 19. Juni 1813 I. Bataillon des 2. Garde-Regiments zu Fuß.



















Preussische Linien-Infanterie


  1. Fahnen-Träger des 1. Ostpreussischen Infanterie-Regiments Nr. 1, errichtet am 20. Dezember 1655.
  2. Offizier des 1. Pommerschen Infanterie-Regiments Nr. 2, errichtet am 20. Februar 1679.
  3. Bataillons-Tambour vom 2. Ostpreussischen Infanterie-Regiment Nr. 3, errichtet am 18. August 1685.
  4. Grenadier vom 3. Ostpreussischen Infanterie-Regiment Nr. 4, errichtet am 1. Mai 1626.
  5. Musketier vom 4. Ostpreussischen Infanterie-Regiment Nr. 5, errichtet am 1. März 1689.
  6. Musketier vom 1. Westprussischen Infanterie-Regiment Nr. 6, errichtet am 14. Oktober 1772.



















Preussische Linien-Infanterie


  1. Flügel-Hornist vom 2. Westpreussischen Infanterie-Regiment Nr. 7, errichtet am 1. Oktober 1797.
  2. Füsilier vom Leib-Infanterie-Regiment Nr. 8, errichtet am 7. Juni 1808.
  3. Freiwilliger Jäger vom 2. Pommerschen Infanterie-Regiment Nr. 9 (Colberg´sches), errichtet am 7. Juni 1808.
  4. Offizier vom 1. Schlesischen Infanterie-Regiment Nr. 10, errichtet am 21. November 1808 als Schlesische Infanterie-Brigade.
  5. Fahnen-Träger des 2. Bataillons des 2. Schlesischen Infanterie-Regiments Nr. 11, errichtet am 21. November 1808. Die schlesische Infanterie-Brigade ging am 1. Juli 1813 in zwei Regimenter auf.
  6. Füsilier vom 1. Brandenburgischen Infanterie-Regiment Nr. 12 (am 1. Juli 1813 aus Reserve-Formationen aufgestellt).



















Preussische Grenadier-Regimenter, Jäger und Schützen


  1. Grenadier vom Grenadier-Regiment "Kaiser Alexander". Am 18. Oktober 1814 durch Zusammenlegung der Linien-Grenadier-Bataillone zum Regiment formiert.
  2. Offizier vom Grenadier-Regiment "Kaiser Franz". Am 18. Oktober 1814 durch Zusammenlegung der Linien-Grenadier-Bataillone zum Regiment formiert.
  3. Jäger vom Garde-Jäger-Bataillon, errichtet am 15. Juni 1744 als Jäger-Korps; 1785 Feldjäger-Regiment.
  4. Jäger vom Ostpreussischen Jäger-Bataillon. 1808 aus den Resten des alten Feldjäger-Regiments herausgelöst und am 21. November 1808 zum Bataillon geformt.
  5. Offizier des Schlesischen Schützen Bataillons, Stammtruppe der späteren schlesischen Jäger-Bataillone Nr. 5 und 6, errichtet am 21. November 1808.
  6. Garde-Schützen-Bataillon. 1807 von Marschall Berthier in Neuchatel errichtet, 1814 aufgelöst, am 19. Mai 1814 von Preussen wieder angeworbenen, ab 1815 Garde-Status.



















Preussische Kürassier-Regimenter


  1. Kürassier vom Regiment "Garde du Corps", errichtet am 23. Juni 1740.
  2. Kürassier vom Schlesischen Kürassier-Regiment, später Leib-Kürassier-Regiment "Großer Kurfürst" Nr. 1, errichtet am 21. Juni 1674 als "Dragoner-Garde".
  3. Standarten-Träger vom Ostpreussischen Kürassier-Regiment Nr. 2. Im Jahr 1808 durch Teilung des Ostpreußischen Dragoner-Regiments "von Zieten" hervorgegangen. Am 27. Mai 1819 zum 3. Kürassier-Regiment (1. Ostpr.) umbenannt.
  4. Offizier vom Brandenburgischen Kürassier-Regiment Nr. 3. Im Jahr 1810 aus der Umbildung der 1807 aus den Resten des Kürassier-Regiments "Gens d`armes" (Nr. 10) u.a. Regimenter gebildeten Märkischen Kürassier-Brigade. Im Jahr 1810 erst 3., ab dem 27. Mai 1819 dann 6. Kürassier-Regiment.
  5. Kosak der "Garde-Volontair-Kosaken Eskadron" (am 1. März 1813 als Freiwilligen-Eskadron errichtet und dem Regiment "Garde du Corps" detachiert).
  6. Freiwilliger Jäger vom Detachement des Ostpreussischen Kürassier-Regiments Nr. 2.



















Preussische Dragoner-Regimenter


  1. Offizier der "Normal-Dragoner-Eskadron" (1811 als Lehr-Eskadron für Kürassiere und Dragoner gebildet; ab 1813 1. Eskadron des leichten Garde-Kavallerie-Regiments und ab 1815 1. Eskadron des Garde-Dragoner-Regiments).
  2. Dragoner des 1. Westpreussischen Dragoner-Regiment (ab 1819 Kürassier-Regiment Nr. 4).
  3. Offizier des Litthauischen Dragoner-Regiments Nr. 1.
  4. Standarten-Träger des Brandenburgischen Dragoner-Regiments Nr. 2.
  5. Dragoner des Neumärkischen Dragoner-Regiments Nr. 3. Als Auszeichnung für den Einsatz in der Schlacht von Malplaquet 1709 trug das Regiment den Gardestern auf den Kartusch-Taschen.
  6. Freiwilliger Jäger des Dragoner-Regiments "Königin" (ab 1819 Kürassier-Regiment "Königin" Nr. 2).



















Preussische Husaren-Regimenter


  1. Offizier der "Normal-Husaren-Eskadron" (1811 als Lehr-Eskadron für Husaren und Ulanen errichtet; ab 1813 4. Eskadron des leichten Garde-Kavallerie-Regiments und ab 1815 Stamm des (Leib-)Garde-Husaren-Regiments).
  2. Husar des 2. Leib-Husaren-Regiments (die 1. Leib-Husaren trugen weiße Achselklappen).
  3. Trompeter des Brandenburgischen Husaren-Regiments Nr. 3.
  4. Husar des 1. Schlesischen Husaren-Regiments Nr. 4.
  5. Pommersches Husaren Regiment Nr. 5 (Chef des Regiments war von 1794 bis 1819 Blücher).
  6. Freiwilliger Jäger des 2. Schlesischen Husaren-Regiments Nr. 6, dessen Uniform ebenfals grün war.



















Preussische Ulanen-Regimenter


  1. Leib-Ulanen-Eskadron (ab 1810 als Garde-Ulanen-Eskadron dem Regiment "Garde du Corps" unterstellt, ab 1813 2. Eskadron des leichten Garde-Kavallerie-Regiments, 1815 1. Eskadron des Garde-Ulanen-Regiments, das 1819 zum Garde-Kürassier-Regiment umgewandelt wurde).
  2. Offizier der Garde-Kosaken-Eskadron (ab 1813 3. Eskadron des leichten Garde-Kürassier-Regiments, 1815 kam die Eskadron zu den Garde-Ulanen).
  3. Trompeter des Westpreussischen Ulanen-Regiments Nr. 1.
  4. Offizier des Schlesischen Ulanen-Regiments Nr. 2.
  5. Brandenburgisches Ulanen-Regiment Nr. 3.
  6. Freiwilliger Jäger des 1. Westpreussischen Ulanen-Regiments.



















Preussische Artillerie, Pioniere und Train


  1. Kanonier der Garde-Artillerie zu Fuß (ursprünglich 1. Batterie zu Fuß der Brandenburgischen Artillerie-Brigade; rote Achselklappen).
  2. Offizier der Ostpreussischen Artillerie-Brigade (weiße Achselklappen).
  3. Kanonier der Schlesischen Artillerie-Brigade (gelbe Achselklappen).
  4. Offizier der Ostpreussischen Pionier-Kompagnie.
  5. Pionier des Mansfelder Pionier-Bataillons.
  6. Train-Soldat.



















Preussische Reserve-Infanterie-Regimenter


  1. Musketier, 1. Reserve-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 13).
  2. Zunächst mit kurzen, grauen Kamisölern und Hosen bekleidet, erhielten die Reserve-Regimenter später oftmals englische Uniformen. Hier das 2. Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 14).
  3. Musketier, 3. Reserve-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 15).
  4. Musketier, 4. Reserve-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 16).
  5. Füsilier, 5. Reserve-Infanterie-Regiments, dessen Füsilier-Btl. grün uniformiert war (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 17).
  6. Musketier, 6. Reserve-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 18).



















Preussische Reserve-Infanterie-Regimenter


  1. Musketier, 7. Reserve-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 19).
  2. Musketier, 8. Reserve-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 20).
  3. Füsilier, 9. Reserve-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 21).
  4. Musketier, 10. Reserve-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 22). Dieses Regiment trug keine englischen Uniformen.
  5. Offizier, 11. Reserve-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 23). Die Offiziere trugen oft die Uniformen der Stamm-Regimenter.
  6. Musketier, 12. Reserve-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 24).



















Preussische Freikorps


  1. Husar, Streifkorps von Hellwig. Im Herbst 1813 erhielt die Kavallerie engliche Uniformen.
  2. Zum Hellwigschen Korps gehörten auch 3 Kompagnien leichter Infanterie und ein Jäger-Detachement.
  3. Infanterie des Lützower Freikorps.
  4. Ulan des Lützower Freikorps.
  5. Husar des Lützower Freikorps.
  6. Jäger, Tiroler Jäger-Kompagnie beim Lützower Freikorps.



















Preussische National-Regimenter


  1. Ausländer-Bataillon von Reiche (das sich allerdings zu großen Teilen aus Berlinern zusammensetzte).
  2. Elite des Ostpreussisches National-Kavallerie-Regiment. Die Eliten hatten den Status der Freiwilligen Jäger.
  3. Husar vom Schlesischen National-Kavallerie-Regiment.
  4. Freiwilliger Jäger vom Pommerschen National-Kavallerie-Regiment.
  5. Aus dem Ausländer-Bataillon von Reuß bildete sich im Juli 1813 das Elb-Infanterie-Regiment (ab 1815 Infanterie-Regiment Nr. 26).
  6. Freiwilliger Jäger des im November 1813 aufgestellten Elb-National-Kavallerie-Regiments (ab 1815 Husaren-Regiment Nr. 10).



















Preussische Landwehr


  1. Offizier der pommerschen Landwehr.
  2. Unterofffizier des 1. Neumärkischen Landwehr-Infanterie-Regiments.
  3. Wehrmann der Schlesischen Landwehr-Infanterie.
  4. Wehrreiter eines Neumärkischen Landwehr- Kavallerie-Regiments.
  5. Unteroffizier des 7. Schlesischen Landwehr-Kavallerie-Regiments.
  6. Wehrreiter der westfälischen Landwehr-Kavallerie



















Bayerische Generalität und Infanterie


  1. General.
  2. Offizier des Generalstabes.
  3. Offizier des 1814 formierten Grenadier-Garde-Regiments.
  4. 3. Infanterie-Regiment.
  5. 4. Infanterie-Regiment.
  6. Trommler des 11. Infanterie-Regiments.



















Bayerische Infanterie


  1. 12. Infanterie-Regiment (1814 formiert).
  2. 1. leichtes Bataillon (1815 zur Errichtung des 15. Infanterie-Regiments verwandt).
  3. 3. leichtes Bataillon (1814 zur Errichtung des 1. Infanterie-Regiments verwandt).
  4. Hornist des 3. leichten Bataillon (ging im 14. Infanterie-Regiment auf).
  5. Offizier eines National-Feld-Bataillons.
  6. Freiwilliger Jäger (diese waren zu besonderen Bataillonen zusammegefaßt, aus denen im November 1815 das 1. Jäger-Bataillon formiert wurde).



















Bayerische Kavallerie


  1. Trompeter des am 16. Juli 1814 aufgestellten Regiments "Garde du Corps".
  2. Offizier, 1. Chevaulegers-Regiment.
  3. Chevauleger, 3. Chevaulegers-Regiment.
  4. Chevauleger, 4. Chevaulegers-Regiment.
  5. Chevauleger, 7. Chevaulegers-Regiment (im März 1815 zum 1. Kürassier-Regiment umgewandelt).
  6. Ulan, 1. Ulanen-Regiment.



















Bayern: Sonstige Waffen


  1. Trompeter der reitenden Artillerie.
  2. Kanonier der Fuß-Artillerie.
  3. Soldat des Fuhrwesens.
  4. Freiwilliger Land-Husar.
  5. National-Garde III. Klasse bzw. Königlich-Bayerisches Bürger-Militär.
  6. Gendarmerie zu Pferd.



















Sächsische Generalität und Infanterie


  1. General.
  2. Grenadier der Leib-Grenadier-Garde.
  3. Tambourmajor des Infanterie-Regiments "König".
  4. Musketier vom Infanterie-Regiment "Prinz Anton".
  5. Sappeur des Infanterie-Regiments "Prinz Maximilian".
  6. Offizier des 3. provisorischen Infanterie-Regiments.



















Sächsische Jäger und Kavallerie


  1. Die beiden leichten Infanterie-Regimenter waren identisch uniformiert, lediglich auf den Knöpfen befanden sich die Nummern 1 oder 2.
  2. Hornist des Jäger-Korps.
  3. Das Regiment "Garde du Corps" ging im Feldzug 1812 gegen Russland vollständig unter.
  4. Standarte des Chevauleger-Regiment "von Polenz".
  5. Chevauleger des Regiments "Prinz Albrecht".
  6. Husaren-Regiment.



















Sachsen: Verschiedene Waffen


  1. Trompeter des Ulanen-Regiments "Prinz Clemenz" (bestand von 1813 bis 1815).
  2. Kanonier der Artillerie zu Fuß.
  3. Train-Soldat.
  4. Husar des "Banners Freiwilliger Sachsen".
  5. Scharfschütze des "Banners Freiwilliger Sachsen".
  6. Landwehrmann.



















Württembergische Generalität und Fußtruppen


  1. General.
  2. Grenadier des Regiments "Garde zu Fuß".
  3. Offizier des Leib-Infanterie-Regiments Nr. 1.
  4. Grenadier, 4. württembergisches Infanterie-Regiment.
  5. Musketier, Infanterie-Regiment Nr. 5 "Prinz Friedrich".
  6. Hornist des Fuß-Jäger Regiments Nr. 9 "König".



















Württembergische Kavallerie und sonstige Truppen


  1. Karabinier vom Leib-Karabinier-Regiment Nr. 1.
  2. Jäger vom Jäger-Regiment zu Pferd "Herzog Louis" Nr. 2.
  3. Offizier des Dragoner-Regiments "Kronprinz" Nr. 3.
  4. Kanonier der Garde-Batterie zu Pferd.
  5. Kanonier der Artillerie zu Fuß.
  6. Landschaftschütze "Regiment von Hall" (im im Herbst 1813 aufgestellt).



















Hannover: Infanterie der Königlich Deutschen Legion


Die Hannoversche Armee war von Frankreich auf Grund der Kapitulation von Artlenburg im Jahre 1803 aufgelöst worden - der Herzog seines Thrones für verlustig. Soldaten und Offiziere sammelte der schwarze Herzog in Böhmen, führte sie in einem abenteuerlichen Zuge quer durch Deutschland zur Wesermündung, wo sie von der Royal Navy ausgeschifft Großbritannien wurden. Dort formierten sie die Königlich Deutsche Legion, die ab 1809 unter Wellington in Spanien kämpfte. 1815 entstand die Armee neu, das Infanterie-Regiment Nr. 92 und das Husaren-Regiment Nr. 17 setzten die Traditionen fort.


  1. Offizier der Scharfschützen.
  2. Scharfschütze eines Linien-Bataillons.
  3. Soldat eines Linien-Bataillons.
  4. Trommler.
  5. Unteroffizier vom 1. leichten Bataillon.
  6. Offizier vom 2. leichten Bataillon.



















Hannover: Kavallerie und Artillerie der Königlich Deutschen Legion


  1. Dragoner vom 1. leichten Dragoner-Regiment.
  2. Offizier des 1. Husaren-Regiments.
  3. Unteroffizier vom 2. Husaren-Regiment.
  4. Husar vom 3. Husaren-Regiment.
  5. Kanonier einer Fuß-Fatterie.
  6. Offizier der reitenden Artillerie.



















Hannover: Feldtruppen und Landwehr


  1. Offizier vom Feld-Bataillon "Benningsen".
  2. Soldat vom leichten Bataillon "Lüneburg".
  3. Soldat des Bataillons "Bremen-Verden".
  4. Sergeant vom Landwehr-Bataillon "Osterode".
  5. Husar das Husaren-Regiments "von Estorff".
  6. Husar des Husaren-Regiments "Cumberland".



















Baden


  1. Offizier des 1. Infanterie-Regiments "von Stockhorn" 1813.
  2. Musketier vom Linien-Infanterie-Regiment "Großherzog" Nr. 3.
  3. Offizier des leichten Infanterie-Bataillons.
  4. Offizier der "Garde du Corps".
  5. Dragoner-Regiment "von Geusau".
  6. Kanonier der reitenden Artillerie.



















Hessen-Darmstadt


  1. Offizier des Leibgarde-Regiments.
  2. Füsilier des im Juli 1813 aufgestellten Garde-Füsilier-Regiments.
  3. Infanterie-Regiment "Groß- und Erbprinz".
  4. Garde-Chevauleger-Regiment.
  5. Kanonier der Artillerie zu Fuß.
  6. Freiwilliger Jäger aus dem oberhessischen Gebiet.



















Hessen-Kassel und Nassau


  1. Leibgardist des Grenadier-Garde-Regiments.
  2. Unteroffizier vom Regiment "Kurfürst".
  3. Dragoner des kurhessischen Leib-Dragoner-Regiments.
  4. Kanonier der Artillerie zu Fuß.
  5. Freiwilliger Jäger zu Fuß.
  6. Grenadier vom 2. Nassauschen Infanterie-Regiment.



















Mecklenburg Schwerin und Mecklenburg-Strelitz


  1. Grenadier vom Grenadier-Garde-Bataillon.
  2. Offizier der Artillerie (1812 unrtergegangen).
  3. Freiwilliger Jäger zu Fuß.
  4. Strelitzer Landwehrmann.
  5. Mecklenburg-Strelitzer Husaren-Regiment.
  6. Freiwilliger Jäger beim Detachement des Mecklenburg-Strelitzer Husaren-Regiment.



















Thüringische Staaten


  1. Musketier, Thüringer Bataillon (im April 1813 gefangengenommen, trat ins Blüchersche Korps über).
  2. Offizier, leichtes Bataillon (Sachsen-Weimar und Sachsen-Hildburghausen).
  3. Weimarischer Freiwilliger Jäger zu Pferd.
  4. Wehrreiter des Weimarischen Landsturms.
  5. Offizier des Infanterie-Regiments Sachsen-Gotha-Altenburg.
  6. Linien-Bataillon der Schwarzburgischen Herzogthümer.



















Thüringeische Staaten


  1. Landwehr Schwarzburg-Sondershausen.
  2. Offizier des Bataillons Reuß (bestand aus 2 Linien- und 2 Landwehr-Bataillonen).
  3. Unteroffizier vom Bataillon Reuß.
  4. Musketier des Waldeckschen Bataillons.
  5. Waldeckscher Jäger.
  6. Landsturmmann Sachsen Coburg-Saalfeld.



















Braunschweig und Oldenburg


  1. Braunschweiger Sergeant des Leib-Bataillons.
  2. Braunschweiger Offizier der leicheten Infanterie.
  3. Braunschweiger Avantgarde-Bataillons.
  4. Trompeter des braunschweigischen Husaren-Regiments.
  5. Musketier vom Oldenburger Infanterie-Korps.
  6. Oldenburger Freiwilliger Jäger.



















Hanse-Städte


Die hanseatischen Truppen wurden 1811 aufgelöst und bildeten sich 1813 erneut zur Hanseatischen Legion, wurden dann wieder Freie Reichstadtformationen, um 1867 bei Errichtung des Norddeutschen Bundes in die Armee desselben aufgenommen zu werden. Sie wurden die Regimenter Nr. 75, 76 und 162.


  1. Hamburger Infanterie-Offizier der Hanseatischen Legion.
  2. Infanterist der Hanseatischen Legion.
  3. Hamburger Kavallerie der Hanseatischen Legion.
  4. Reitender Artilleriest der Hanseatischen Legion.
  5. III. (Jäger-)Bataillon (Lübeck) der Hanseatischen Legion.
  6. Bremer Kavallerie (trat 1814 zum größten Teil dem preussischen Ulanen-Regiment Nr. 6 bei).



















Anhalt, Lippe-Detmold, Lippe-Schaumburg


  1. Musketier vom Linien-Bataillon des Regiments Anhalt.
  2. Landwehrmann vom Landwehr-Bataillon des Regiments Anhalt.
  3. Freiwilliger Jäger zu Pferd (Anhalt).
  4. Füsilier vom Lippe-Detmoldischen Füsilier-Bataillon.
  5. Freiwilliger Jäger (Lippe-Detmold).
  6. Trommler der Schaumburg-Lippeschen Infanterie.



















Frankfurt/Main und Würzburg


  1. Frankfurter Infanterist.
  2. Frankfurter Bürger-Militär.
  3. Frankfurter Freiwilliger Jäger.
  4. Frankfurter freiwilliger Jäger zu Pferd.
  5. Würzburger Infanterist.
  6. Freiwilliger Würzburger Jäger.



















Österreich: Generalität und Infanterie


  1. General.
  2. Offizier des Regiments "Hoch- und Deutschmeister" Nr. 4.
  3. Stabsoffizier des Regiments "Würzburg" Nr. 7.
  4. Unteroffizier vom Regiment "Rudolf" Nr. 14.
  5. Musketier vom Regiment "Vogelsang" Nr. 47.
  6. Grenadier vom Regiment "Jordis" Nr. 59.



















Österreich: Kavallerie


  1. Offizier vom Kürassier-Regiment "Kronprinz Ferdinand" Nr. 4.
  2. Kürassier vom Regiment "Nassau-Ussingen" Nr. 5.
  3. Dragoner vom Dragoner-Regiment "Knesevich" Nr. 3.
  4. Offizier des Chevaulegers-Regiments "Hohenzollern" Nr. 2.
  5. Husar vom Husaren-Regiment "Kaiser" Nr. 1.
  6. Husar vom Regiment "Hessen-Homburg" Nr. 4.



















Österreich: Sonstige Waffen


  1. Ulan des Ulanen-Regiment Fürst "Schwarzenberg" Nr. 2.
  2. Kanonier der Artillerie zu Fuß.
  3. Mineur.
  4. Jäger der Österreichisch-Deutschen Legion.
  5. Husar des 2. Husaren-Regiments der Österreichisch-Deutschen Legion.
  6. Jäger vom leichten deutschen Bataillon der Deutsch-Böhmischen Legion.



















Spätere preussische Truppenteile


  1. Soldat des 2. bergischen Infanterie-Regiments.
  2. Unteroffizier der Infanterie der Russisch-Deutschen Legion.
  3. Offizier des 1. Husaren-Regiments der Russisch-Deutschen Legion.
  4. Das schwedische Regiment "Engelbrechten" wurde 1815 in preussischen Dienst übernommen.
  5. Auch das schwedische Leib-Regiment "Königin" wurde 1815 von Preussen übernommen.
  6. Unteroffizier des 1. Westfälischen Infanterie-Regiments Nr. 13 (1813 in Ostpreussen errichtet, 1817 in die Provinz Westfalen verlegt, Garnisonsort Münster).


Original-Einband des 3. Teils   ... Das Zeitalter der Deutschen Einigung 1864-1914 (Band 1)




















Deutschlands Führer in den Einigungskriegen


  1. Kaiser Wilhelm I. (1797-1888; ab 1861 König von Preussen; 1871 erster Deutscher Kaiser)
  2. Otto von Bismarck (1815-1898; von 1862 bis 1890 – mit einer kurzen Unterbrechung im Jahr 1873 – preussischer Ministerpräsident, von 1867 bis 1871 Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes; von 1871 bis 1890 erster Reichskanzler des Deutschen Reiches)
  3. Prinz Friedrich Karl von Preussen (1828–1885; Neffe des Kaisers; 1860 Kommandeur des III. Armee-Korps; 1866 Oberbefehlshaber der ersten Armee)
  4. General Ludwig v. d. Tann (1815-1881; 1866 Generalstabschef des Prinzen Karl von Bayern; 1870 Kommandeur des I. Bayerischen Armeekorps)
  5. Kronprinz Albert von Sachsen (1828–1902; ab 1866 Oberbefehlshaber der sächsischen Truppen gegen Preussen; ab 1873 König von Sachsen)
  6. Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin (1823-1883; 1866 Kommandeur des II. preussischen Reserve-Korps; 1870 Kommandierender General des XIII. Armee-Korps)



















Preussische Fuß-Garden, Garde-Infanterie


  1. Sergeant des 1. Garde-Regiments zu Fuß um 1866. Dem I. u. II. Batillon waren 1824 Grenadiermützen verliehen worden. 1843 erhielt das III. Bataillon diesen ähnliche Füsiliermützen. 1894 gab es beide an das "Kaiser Alexander" Garde-Grenadier-Regiment ab und bekam dafür neue Mützen nach friderizianischem Muster.
  2. Hauptmann des 3. Garde-Regiments zu Fuß um 1864. Das Regiment war anläßlich der Heeresvermehrung 1860 errichtet worden. Die Offiziere, die vom 1. Garde-Regiment kamen, durften ihren silbernen Helmbeschlag und die silberne Epaulettenfelder - diese mit gelben Halbmonden - weiter tragen.
  3. Füsilier vom Garde-Füsilier-Regiment um 1870. Das Regiment bestand seit 1826 als Garde-Reserve-(Landwehr)Regiment. Bis zu seiner im Jahre 1860 erfolgten Umwandlung in ein aktives Regiment hatte es an der Kopfbedeckung das Landwehrkreuz. 1866 kämpfte es bei Soor und Königgrätz und 1870 bei St. Privat und Sedan.
  4. Schellenbaumträger vom Garde-Grenadier-Regiment "Kaiser Alexander" Nr. 1 um 1866. Später wurde jedoch für gewöhnlich kein Hoboist sondern der stattlichste Mann zu diesem Dienst verwandt. Die Garde-Grenadier-Regimenter hatten damals noch keine Pattenlitzen, auch fehlten die Fransen an den Schwalbennestern der Musiker.
  5. Stabsoffizier vom 4. Garde-Grenadier-Regiment "Königin" (errichtet im Jahr 1860; seit 1890 "Königin Augusta"). Die Gattin Wilhelms 1., die Königin Augusta, war Chef des damals in Koblenz liegenden Regiments.
  6. Gefreiter vom Garde-Schützen-Bataillon.



















Preussische Garde-Kavallerie


  1. Kesselpauker des Regiments der "Gardes du Corps" um 1870. Es führte seit 1810 die silberne Kesselpauken des Kür.-Regiments "Bünting" (Nr. 12).
  2. Seconde-Leutnant vom Garde-Kürassier-Regiment um 1866.
  3. Wachtmeister vom 2. Garde-Dragoner-Regiment um 1866. Im Unterschied zu den roten Beschlägen des 1. Regiments trug das 2. Regiment weiße Beschäge.
  4. Husar vom Garde-Husaren-Regiment im Feldzug.
  5. Premier-Leutnant des 1. Garde-Ulanen-Regiments. Die vier Eskadrons des Regimnets hatten unterschiedliche Uniformen.
  6. Standarten-Träger vom 3. Garde-Ulanen-Regiments um 1866, im Volksmund die "Stobigen" genannt.



















Preussische Garde-Artillerie, Pioniere, Train, Landwehr


  1. Oberst der Garde-Artillerie-Brigade um 1866.
  2. Kanonier des Garde-Feld-Artillerie-Regiments um 1870.
  3. Pionier vom Garde-Pionier-Bataillon um 1870.
  4. Unteroffizier vom Garde-Train-Bataillon um 1853.
  5. Premier-Leutnant vom 1. Garde-Landwehr-Regiment.
  6. Fahnen-Träger vom 2. Garde-Grenadier-Landwehr-Regiment.



















Preussische Infanterie: I. und II. Korps


  1. Seconde-Leutnant vom Füsilier-Bataillon des 1. Ostpreussischen Grenadier-Regiments "Kronprinz". Da es bis 1888 als das äteste Regiment der preussischen Armee galt, trug es deshalb seit 1819 Messingband mit der Jahreszahl "1619" an der Kopfbedeckung.
  2. Grenadier vom 4. Ostpreussischen Grenadier-Regiment Nr. 5. Im Feldzug von 1866 wurde beim 1. Armee-Korps auf Befehl des kommandierenden Generals die Helm- und Tschakoadler mit Schuhwichse geschwärzt.
  3. Großer Trommelwagen des 6. Ostpreussischen Infanterie-Regiments Nr. 43.
  4. Spielmann vom Grenadier-Regiment "König Friedrich Wilhelm IV." (1. Pommersches) Nr. 2 um 1870. 1840 erhielt es den Namenszug auf der Achselklappe.
  5. Einjährig-Freiwilliger vom 3. Pommerschen Infanterie-Regiments Nr. 14 um 1863.
  6. Musketier vom 7. Pommerschen Infanterie-Regiment Nr. 54 um 1866.



















Preussische Infanterie: III. und IV. Korps


  1. Grenadier vom Leib-Grenadier-Regiment (1. Brandenburisches) Nr. 8 um 1870. Trug auf den Rosetten der Schuppenketten beim 1. u. 2. Bataillon einen fünfstrahligen Stern, beim Füsilier-Bataillon ein Flügelhorn; durch Namenszug "FWR" ausgezeichnet.
  2. Füsilier vom Brandenburgischen Füsilier-Regiment Nr. 35.
  3. Premier-Leutnant vom 7. Brandenburischen Infanterie-Regiment Nr. 60.
  4. Füsilier vom 1. Magdeburgischen Infanterie-Regiment Nr. 26.
  5. Füsilier vom Magdeburgischen Füsilier-Regiment Nr. 36.
  6. Feldwebel vom 4. Magdeburgischen Infanterie-Regiment Nr. 76.



















Preussische Infanterie: V. und VI. Korps


  1. Fahnen-Träger vom Grenadier-Regiment "König Wilhelm I." (2. Westpreussischen) Nr. 7.
  2. Musketier vom 1. Niederschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 46.
  3. Sergeant des 3. Posenschen Infanterie-Regiments Nr. 58.
  4. Grenadier vom 1. Schlesischen Grenadier-Regiment Nr. 10.
  5. Seconde-Leutnant vom Schlesischen Füsilier-Regiment Nr. 38.
  6. Fahnen-Träger des 4. Niederschlesischen Infanterie-Regiments Nr. 51.



















Preussische Infanterie: VII. und VIII. Korps


  1. Musketier vom 1. Westfälischen Infanterie-Regiment Nr. 13.
  2. Füsilier des Niederrheinischen Füsilier-Regiments Nr. 39.
  3. Spielmann des Westfälischen Infanterie-Regiments Nr. 53.
  4. Einjährig-Freiwilliger des 2. Rheinischen Infanterie-Regiments Nr. 28.
  5. Hauptmann des 4. Rheinischen Infanterie-Regiments Nr. 30.
  6. Feldwebel vom Füsilier-Bataillons des 6. Rhein´schen Infanterie-Regiment Nr. 68.



















Preussen: Jäger, Reitendes Feldjäger-Korps, Gendarmerie, Stabswachen


  1. Seconde-Leutnant des Pommerschen Jäger-Bataillons Nr. 2. um 1866.
  2. Jäger vom Rhein´schen Jäger-Bataillon Nr. 8.
  3. Offizier (Oberjäger) vom Reitenden Feldjäger-Korps, 1740 aufgestellt.
  4. Wachtmeister der Leib-Gendamerie.
  5. Infanterie-Stabs-Wache vom II, Armee-Korps um 1866.
  6. Kavallerie-Stabs-Wache um 1870. Bei den Ober- oder General-Kommandos waren die Stabs-Wachen nicht einheitlich uniformiert, sie trugen die Uniform des kommandierenden Truppenteiles. Die vorliegende Uniform wurde von unteren Stäben getragen.



















Preussische Kürassier-Regimenter


  1. Trompeter vom Schlesischen Kürassier-Regiment Nr. 1. Die Kürassiere trugen seit 1861 den königlichen Namenszug auf den Achselklappen.
  2. Rittmeister vom Kürassier-Regiment "Königin" (Pommersches) Nr. 2, 1870. Die Kürassiere trugen den Namenszug der Königin Luise.
  3. Kürassier vom Westfälischen Kürassier-Regiment Nr. 4, 1808. Die Kürassiere nderten 1870 ihre orangefarbenen Abzeichen in ponceaurote um.
  4. Standarten-Träger des Westpreussischen Kürassier-Regiments Nr. 5.
  5. Major vom Brandenburgischen Kürassier-Regiment "Kaiser Nikolaus I. von Russland" Nr. 6, 1866. Die Kürassiere trugen am weißen Koller die blauen Abzeichen des Leib-Regiments (Nr. 3) und am blauen Rock die roten des Regiments "Gens'darmes" (Nr. 10).
  6. Kürassier vom Magdeburgischen Kürassier-Regiment Nr. 7 um 1870.



















Preussische Dragoner-Regimenter


  1. Adjudant des Litthauischen Dragoner-Regiments Nr. 1 um 1866.
  2. Dragoner des 1. Schlesischen Dragoner-Regiments Nr. 4 um 1870. Die Dragoner trugen ursprünglich weiße Abzeichen.
  3. Dragoner vom Magdeburgischen Dragoner-Regiment Nr. 6.
  4. Portepee-Fähnrich des 2. Schlesischen Dragoner-Regiments Nr. 8 um 1866.
  5. Dragoner vom Ostpreussischen Dragoner-Regiment Nr. 10 um 1870.
  6. Premier-Leutnant des Kurmärkischen Dragoner-Regiments Nr. 14.



















Preussische Husaren-Regimenter


  1. Husar des 1. Leib-Husaren-Regiments Nr. 1. Das Regiment trug den Schwarzen Adlerorden auf der Kartusche und seit 1818 auch im Regiments-Siegel.
  2. Unteroffizier des Brandenburgischen Husaren-Regiments (Zietensche Husaren) Nr. 3. Durch AKO (1843) wurde wieder die rote Farbe für den Dolman eingeführt.
  3. Premier-Leutnant vom Pommerschen Husaren-Regiment (Blüchersche Husaren) Nr. 5. Durch AKO (1842) erhielt das Regiment Dolmans in den gleichen Farbe, wie sie das alte Bellingsche Regiment Nr. 8 getragen hatte.
  4. Husar des Westfälischen Husaren-Regiments Nr. 8.
  5. Seconde-Leutnant vom Magdeburgischen Husaren-Regiment Nr. 10 um 1870. Die Husaren trugen die Farben grün und gelb des Elb-National-Kavallerie-Regiments aus dem es hervorging.
  6. Trompeter des Thüringischen Husaren-Regiments Nr. 12.



















Preussische Ulanen-Regimenter


  1. Ulan vom Westpreussischen Ulanen-Regiment Nr. 1 um 1866.
  2. Unteroffizier des 1. Pommerschen Ulanen-Regiments Nr. 4.
  3. Rittmeister des Rheinischen Ulanen-Regiments Nr. 7 um 1866.
  4. Trompeter vom 2. Pommerschen Ulanen-Regiment Nr. 9 um 1866.
  5. Ulan vom Posenschen Ulanen-Regiment Nr. 10 um 1866.
  6. Major des 2. Brandenburgischen Ulanen-Regiments Nr. 11.



















Preussen: Artillerie, Pioniere, Train


  1. Seconde-Leutnant der Fuß-Abteilung des Westfälischen Feld-Artillerie-Regiments Nr. 7 um 1866.
  2. Unteroffizier der Fuß-Abteilung des Schlesischen Feld-Artillerie-Regiments Nr. 6 um 1870.
  3. Obergefreiter der reitenden Abteilung des Pommerschen Feld-Artillerie-Regiments Nr. 2.
  4. Pionier vom Niederschlesischen Pionier-Bataillons Nr. 5 um 1864.
  5. Premier-Leutnant des Westfälischen Pionier-Bataillons Nr. 7.
  6. Offizier des Ostpreussischen Train-Bataillons Nr. 1.



















Preussische Reserve- und Landwehr-Fromationen


  1. Feldwebel der Provinzial-Landwehr-Infanterie um 1866.
  2. Landwehr-Mann der Landwehr-Infanterie um 1866.
  3. Fahrer der Landwehr-Husaren um 1866.
  4. Unteroffizier der Landwehr-Ulanen um 1866.
  5. Gefreiter des 2. Schweren Reserve-Reiter-Regiments um 1870.
  6. Gemeiner des 2. Schweren Reserve-Reiter-Regiments um 1870.



















Preussisches Satitäts- und Verpflegungswesen


  1. Stabsarzt um 1870.
  2. Roßarzt um 1866.
  3. Zahlmeister-Aspirant um 1866.
  4. Postillion der Feldpost.
  5. Trommler des Feldbäckerei-Kolonne.
  6. Krankenträger des Garde-Korps.



















Preussische Marine und Küstenschutz


  1. Contre-Admiral um 1866.
  2. Kadett zur See um 1864.
  3. Matrose um 1870.
  4. Premier-Leutnant des See-Bataillons um 1866.
  5. See-Soldat um 1870.
  6. Obergefreiter der See-Artillerie-Abteilung um 1870.



















Bayerische Infanterie


  1. Schütze des Infanterie-Regiments "König" um 1866.
  2. Gemeiner des Infanterie-Regiments Nr. 2 um 1866.
  3. Schützen-Korporal des Infanterie-Regiments Nr. 3 um 1866.
  4. Major des Infanterie-Regiments Nr. 4 um 1870.
  5. Tambour des Infanterie-Regiments Nr. 5 um 1870.
  6. Fahne des Infanterie-Regiments Nr.7 um 1870.



















Bayerische Infanterie und Jäger


  1. Schützenunterleutnant des Infanterie-Regiments Nr. 9 um 1866.
  2. Unterleutnant des Infanterie-Regiments Nr. 10 um 1866.
  3. Gemeiner des Infanterie-Regiments Nr. 13 um 1870.
  4. Gemeiner des Infanterie-Regiments Nr. 14 um 1870.
  5. Jäger um 1870. Die 8 Jäger-Bataillone trugen nur verschiedene Knopf-Nummern.
  6. Jäger-Offizier um 1870.



















Bayerische Kavallerie


  1. Kürassier des 1. Kürassier-Regiments um 1870.
  2. Offizier des 1. Chevauleger-Regiments um 1866.
  3. Chevauleger des 5. Chevauleger-Regiments um 1870.
  4. Chevauleger des 6. Chevauleger-Regiments um 1870.
  5. Offizier des 1. Ulanen-Regiments um 1866.
  6. Ulan des 2. Ulanen-Regiments um 1870.



















Bayerische Artiellerie, Pioniere, Train und Landwehr


  1. Unterleutnant des 1. Artillerie-Regiments um 1870.
  2. Kanonier des 4. Artillerie-Regiments um 1870.
  3. Major des Genie-Regiments um 1870.
  4. Train-Wachtmeister un 1870.
  5. Landwehrmann des Landwehr-Bataillons Nr. 2.
  6. Offizier des Landwehr-Bataillons Nr. 32.



















Sächsische Truppen im Feldzug 1866


  1. General der sächsischen Armee.
  2. Offizier der 1. Infanterie-Brigade.
  3. Gemeiner der 4. Infanterie-(Leib-)Brigade.
  4. Jäger der Jäger-Brigade.
  5. Reiter des 1. Reiter-Regiments.
  6. Trompeter der Reitenden Artillerie-Brigade.



















Sächsische Infanterie und Jäger 1870/71


  1. Oberst des 1. (Leib-) Grenadier-Regiments Nr. 100.
  2. Bataillonstambour des Infanterie-Regiments Nr. 105. Ab 1867 Uniform nach preussischen Vorbild, jedoch trugen die Tambours Tambourstock und ein breites Bandelier mit 2 Trommelstöcken.
  3. Gemeiner des Infanterie-Regiments Nr. 106. Es wurde ein roter Vorstoß rund um den Waffenrock getragen. Achselklappen in der Farbe des Waffenrockes. Schoßtaschenleisten waren gerade und hatte 2 Knöpfe.
  4. Unteoffizier des Schützen-Regiments Nr. 108. Die sächsischen Jäger u. Schützen trugen ein niedriges Käppi mit einem linksseitigen Roßhaar-Busch. Der rote Vorstoß bei den Mannschaften ging nur um den unteren Kragenrand herum. Auf der Achselklappe befand sich ein Jägerhorn.
  5. Jäger vom 1. Jäger-Bataillon Nr. 12. Die Jäger hatten im Gegensatz zu den Schützen weißen Beschlag und Tressenbesatz. Sie trugen weiße Koppelschlösser mit gelben Hoheitsabzeichen.
  6. Hauptmann vom 2. Jäger-Bataillon Nr. 13.



















Sächsische Kavallerie 1870/71


  1. Offizier vom Garde-Reiter-Regiment (1. Schweres-Regiment).
  2. Reiter des 1. Reiter-Regiments.
  3. Trompeter des 2. Reiter-Regiments.
  4. Unteroff. des 3. Reiter-Regiments.
  5. Offizier des 1. Ulanen-Regiments.
  6. Ulan des sächsischen 2. Ulanen-Regiments.



















Sächsische Artillerie, Pioniere und Train 1870/71


  1. Hauptmann des Feld-Artillerie-Regiments Nr. 12.
  2. Kanonier des Feld-Artillerie-Regiments Nr. 12. Statt der preussischen Artillerie trug man einen grünen Waffenrock m. rotem Kragen u. grünen Vorstößen. Achselklappen waren grün. Zum Kugelhelm trug man bei Paraden einen schwarzen Haarbüschel.
  3. Pionier des Pionier-Bataillons Nr. 12.
  4. Fahrer des Train-Bataillons Nr. 12.
  5. Kadett des Kadettenkorps; II. Devision.
  6. Wachtmeister der Guiden.



















Württemberg: Generalität und Infanterie


  1. General um 1866. Württembergische Generäle trugen seit 1864 schwarze Röcke und Mützen mit roten Abzeichen und goldenem Besatz. Die Abzeichen befanden sich am Kragen.
  2. Major des 1. Infanterie-Regiments "Königin Olga".
  3. Gemeiner des 2. Infanterie-Regiments um 1870.
  4. Trommler des 3. Infanterie-Regiments um 1870.
  5. Gemeiner des 4. Infanterie-Regiments um 1870.
  6. Unteroffizier des 5. Infanterie-Regiments um 1870.



















Württemberg: Jäger, Kavallerie und Artillerie


  1. Hauptmann eines Jäger-Bataillons. Gleiche Uniform wie die Artillerie, Käppi in hellgrüner Farbe u. kleiner schwarzer Haarbusch. Grüne Kragenpatten und grüne Streifen an den Hosen.
  2. Jäger 1870.
  3. 1. Reiter-Regiment um 1866.
  4. Offizier des 2. Reiter-Regiments um 1870.
  5. 3. Reiter-Regiment um 1870.
  6. Leutnant der württembergischen Artillerie um 1870.



















Hannover: Infanterie und Jäger 1866


  1. General um 1866.
  2. Oberst des Garde-Regiments. Die Uniform ähnelte der des preussischen Garde-Regiments z. Fuß (weiße Litzen u. weißer Beschlag).
  3. Trommler des 3. Infanterie-Regiments. Als Linien-Regiment trug man gelbe Litzen u. Knöpfe. Im Feld trug man zum Tschako einen Bezug aus Wachstuch.
  4. Schütze des 7. Infanterie-Regiments. Das 2. / 3. -Regiment trug rote, das 4. / 5. -Regiment gelbe und das 6. / 7. -Regiment hellblaue Achselklappen.
  5. Offizier des Garde-Jäger-Bataillons. Waffenröcke in schwarz u. grün mit weißen Knöpfen, dazu einen roten Vorstoß. Käppi mit schwarzem Haarbusch.
  6. Jäger eines Jäger-Bataillons.



















Hannover: Kavallerie und Artillerie 1866


  1. Wachtmeister der "Garde du Corps".
  2. Dragoner des "Gambridge"-Dragoner-Regiments, ehemals 3. Husaren-Regiment der Königlich-Deutschen Legion. Außer der Mütze wurde auch eine Pickelhaube aus Blech getragen.
  3. Offizier der Garde-Husaren.
  4. Husar vom Husaren-Regiment "Königin". Am blauen Dolmans weiße Schnüre, dazu Fellmützen.
  5. Kanonier der Artillerie.
  6. Unteroffizier der reitenden Artillerie.



















Badische Truppen


  1. Grenadier des 1. (Leib-) Grenadier-Regiments um 1870.
  2. Offizier des 3. Infanterie-Regiments um 1866.
  3. Soldat des 4. Infanterie-Regiments um 1866.
  4. Korporal des Jäger-Bataillons um 1866.
  5. Offizier des 1. (Leib-) Dragoner-Regiments um 1866.
  6. Dragoner des 2. Dragoner-Regiments "Markgraf Maximilian" um 1870.



















Truppen von Hessen-Darmstadt


  1. General um 1870.
  2. Gemeiner des 1. Infanterie-Regiments.
  3. Trommler des 2. Infanterie-Regiments um 1870.
  4. Offizier des 1. (Garde-)Jäger-Bataillons um 1870.
  5. Unteroffizier des 2. Reiter-Regiments (Leib-Chevauleger-Regiments) um 1870.
  6. Pionier der Pionier-Kompanie.



















Truppen von Hessen-Kassel 1866


  1. Offizier des Leib-Garde-Regiments.
  2. Musketier des 1. Infanterie-Regiments.
  3. Schütze des Schützen-Bataillons.
  4. Garde du Corps (Leib-Gardist) der "Garde du Corps".
  5. Unteroffizier des 1. (Leib-)Husaren-Regiments.
  6. Kanonier der Kurhessischen Artillerie.



















Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz


  1. Offizier des Schwerinschen Grenadier-Garde-Bataillons um 1866.
  2. Sergeant des Mecklenburgisch-Schwerinschen 4. Infanterie-Bataillons.
  3. Jäger des Schwerinschen Jäger-Bataillons um 1870.
  4. Dragoner des Schwerinschen Dragoner-Regiments um 1866.
  5. Kanonier der Mecklenburgischen Artillerie.
  6. Unteroffizier des 2. Bataillons (Mecklenburgisch-Strelitz´sches) des Mecklenburgischen Grenadier-Regiments um 1870.



















Braunschweig und Oldenburg


  1. Braunschweiger Infanterie-Offizier um 1866.
  2. Sergeant des Braunschweigschen Leib-Bataillons um 1870.
  3. Offizier des Braunschweigschen Leib-Bataillons um 1870.
  4. Kanonier der Braunschweigschen Artillerie um 1870.
  5. Gefreiter der Oldenburger Infanterie um 1866.
  6. Offizier der Oldenburger Dragoner-Regiments um 1866.



















Thüringische Staaten


  1. Trommler des weimarschen Großherzoglich-Sächsischen Infanterie-Regiments um 1866.
  2. Unterleutnant des Herzoglich Meiningschen Infanterie-Regiments um 1866.
  3. Gemeiner des Herzoglichen Coburg-Gothaschen Infanterie-Regiments um 1866.
  4. Hauptmann des Herzoglichen Sächsisch-Altenbgurgischen Füsilier-Bataillons um 1866.
  5. Füsilier des Fürstlichen Schwarzburg-Rudolstädtischen Füsilier-Bataillons um 1866.
  6. Offizier des Fürstlichen Schwarzburg-Sondershausenschen Füsilier-Bataillons um 1866.



















Anhalt, Lippe-Detmold, Schaumburg-Lippe, Reuß, Waldeck


  1. Major des Herzoglich Anhaltinischen Infanterie-Regiments um 1866.
  2. Füsilier des Lippe-Detmoldschen Füsilier-Bataillons um 1866.
  3. Jäger des Schaumburg-Lippeschen Jäger-Bataillons um 1866.
  4. Reuß ältere Linie: Jäger des Fürstlich Reußischen Füsilier-Bataillons um 1866.
  5. Reuß jüngerer Linie: Unteroffizier des Fürstlich Reuß´schen Füsilier-Bataillons um 1866.
  6. Gefreiter des Waldeckischen Füsilier-Regiments im 1866er Kriege.



















Hanseatische Truppen


  1. Offizier des Infanterie-Regiments der Freien Hansestadt Hamburg um 1866.
  2. Hamburger Dragoner im Jahre 1866.
  3. Füsilier des Füsilier-Bataillons Bremen um 1866.
  4. Bremischer Train-Fahrer um 1866. Fahrer trugen vom Schnitt die gleichen Uniformen wie die anderen Truppen-Teile, einzig die Farben unterschieden sich.
  5. Offizier des Füsilier-Bataillons Lübeck.
  6. Füsilier des Füsilier-Bataillons Lübeck um 1866. Die Uniformen waren denen der preussischen Jäger ähnlich, nur Aufschläge und Kragen hatten die Farbe des Waffen-Rockes. Auf den Achsel-Klappen stand die Kompanie-Nummer. Die Offiziere hatten schwarze Samt-Kragen.



















Frankfurt/Main, Hessen-Homburg, Nassau


  1. Füsilier-Offizier des Linien-Bataillons Frankfurt am Main um 1866 (die Infanterie trug blaue Röcke mit roten Abzeichen u. weißen Knöpfen, die Beschläge der Pickelhaube waren gelb).
  2. Gefreiter in der Schützen-Compagnie des Linien-Bataillon Bataillons Frankfurt am Main um 1866.
  3. Jäger von Hessen-Hömburg um 1866 (grüne Waffenröcke mit karmesinroten Kragen, Aufschlägen und Achselklappen, weiße Knöpfe).
  4. Fahnen-Träger der Infanterie von Nassau um 1866 (Uniform nach öster. Muster mit schwarzem Kragen u. Aufschlägen).
  5. Jäger des Jäger-Bataillons von Nassau um 1866 (Rock und Hose waren tiefdunkel, die Brustschnüren nach braunschweiger Art angeordnet).
  6. Sergeant der Artillerie von Nassau um 1866.



















Österreich-Ungarn 1864


  1. General um 1864.
  2. Soldat des österreichischen Infanterie-Regiments Nr. 14.
  3. Soldat des österreichischen Infanterie-Regiments Nr. 27 ("König der Belgier").
  4. Offizier des österreichischen Infanterie-Regiments Nr. 34.
  5. Korporal des österreichischen Infanterie-Regiments Nr. 72. Die Abzeichen waren lichtblau und gelbe Knöpfe. Der Eichenstutz am Tschako, das alte Kriegszeichen Österreichs, wurde auch im dänischen Feldzug getragen.
  6. Trommler des österreichischen Infanterie-Regiments Nr. 80. Scharlachrote und weiße Knöpfe waren die Abzeichen.



















Österreich-Ungarn 1864


  1. Offizier vom österreichischen Feld-Jäger-Bataillons Nr. 9.
  2. Jäger des Feld-Jäger-Bataillons Nr. 22. Hechtgrauer Rock mit grasgrünem Kragen und Aufschlägen. Der ausgeschlagene Hut mit grünem Busch, dazu schwarzes Lederzeug.
  3. Offizier der österreichischen Windischgrätz-Dragoner Nr. 2. Das Regiment "Prinz Eugen von Savoyen" (1622 errichtet) hatte scharlachrote und die Windischgrätz-Dragoner dunkelrote Abzeichen.
  4. Husar des Lichtenstein-Husaren-Regiments Nr. 9. Sie trugen dunkelblaue Attilas und Hosen. Der Sack der Kutsma war weiß.
  5. Kanonier der österreichischen Artillerie.
  6. Pionier eines österreichischen Pionier-Bataillon.


Original-Einband des 4. Teils   ... Das Zeitalter der Deutschen Einigung 1864-1914 (Band 2)




















Preussische Generalität und Generalstab


  1. General in Paradeuniform.
  2. Generaladjutant in Paradeuniform.
  3. Flügeladjutant im kleinen Dienstanzug.
  4. Adjutant eines königlichen Prinzen in Paradeuniform.
  5. Major im Generalstabe im Überrock.
  6. Oberstleutnant im Kriegsministerium im Dienstanzug.



















Preussische Fuß-Garden, Garde-Infanterie


  1. Füsilier vom 1. Garde-Regiment z. Fuß. Errichtet: 11. August 1688, neuformiert 1807. Standort: seit 1742 Potsdam. Unterstellung: 1. Garde-Infanterie-Division; 1. Garde-Infanterie-Brigade.
  2. Bataillons-Tambour vom 2. Garde-Regiment z. Fuß. Errichtet: 19. Juni 1813. Standort: Berlin. Unterstellung: 1. Garde-Infanterie-Division; 2. Garde-Infanterie-Brigade.
  3. Seconde-Leutnant vom 3. Garde-Regiment z. Fuß. Errichtet: 5. Mai 1860. Standort: seit 1878 Berlin. Unterstellung: 1. Garde-Infanterie-Division; 1. Garde-Infanterie-Brigade.
  4. Spielmann (Hornist) vom 4. Garde-Regiment z. Fuß. Errichtet: 5. Mai 1860. Standort: 1860 Spandau. Unterstellung: 1. Garde-Infanterie-Division; 2. Garde-Infanterie-Brigade.
  5. Oberst vom Garde-Füsilier-Regiment. Errichtet: 30. März 1826. Standort: seit 1851 Berlin. Unterstellung: 1. Garde-Infanterie-Division; 2. Garde-Infanterie-Brigade.
  6. Ober-Jäger vom Garde-Jäger-Bataillon. Errichtet: 15. Juni 1744. Standort: seit 1817 Potsdam. Unterstellung: 1. Garde-Infanterie-Division; 1. Garde-Infanterie-Brigade.



















Preussische Garde-Infanterie


  1. Hauptmann vom "Kaiser Alexander" Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1. Errichtet: 14. Oktober 1814. Standort: Berlin. Unterstellung: 2. Garde-Infanterie-Division; 3. Garde-Infanterie-Brigade.
  2. Hoboist vom "Kaiser Franz" Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2. Errichtet: 14. Oktober 1814. Standort: Berlin. Unterstellung: 2. Garde-Infanterie-Division; 4. Garde-Infanterie-Brigade.
  3. Fahnen-Träger vom 3. Garde-Grenadier-Regiment "Königin Elisabeth". Errichtet: 5. Mai 1860. Standort: Spandau. Unterstellung: 2. Garde-Infanterie-Division; 3. Garde-Infanterie-Brigade.
  4. Grenadier vom 4. Garde-Grenadier-Regiment "Königin Augusta". Errichtet: 5. Mai 1860. Standort: Coblenz. Unterstellung: 2. Garde-Infanterie-Division; 4. Garde-Infanterie-Brigade.
  5. Premier-Leutnant vom Garde-Schützen-Batallion. Errichtet: 19. Mai 1814. Standort: 1884 Groß-Lichterfelde. Unterstellung: 2. Garde-Infanterie-Division; 3. Garde-Infanterie-Brigade.
  6. Gefreiter vom Lehr-Infanterie-Bataillon. Errichtet: 30. Dezember 1819. Standort: Potsdam. Unterstellung: 1. Garde-Infanterie-Division; 1. Garde-Infanterie-Brigade.



















Preussische Garde-Kavallerie


  1. Garde du Corps (Leib-Gardist) vom Regiment der "Gardes du Corps". Errichtet: 23. Juni 1740. Standorte: Potsdam, Berlin, Charlottenburg. Unterstellung: Garde-Kavallerie-Division; 1. Garde-Kavallerie-Brigade.
  2. Gefreiter vom Garde-Kürassier-Regiment. Errichtet: 21. Februar 1815. Standort: Berlin. Unterstellung: Garde-Kavallerie-Division; 1. Garde-Kavallerie-Brigade.
  3. Trompeter vom 1. Garde-Dragoner-Regiment. Errichtet: 21. Februar 1815. Standort: Berlin. Unterstellung: Garde-Kavallerie-Division; 3. Garde-Kavallerie-Brigade.
  4. Wachtmeister vom Garde-Husaren-Regiment. Errichtet: 21. Februar 1815. Standort: 1823 Potsdam. Unterstellung: Garde-Kavallerie-Division; 2. Garde-Kavallerie-Brigade.
  5. Ulan vom 2. Garde-Ulanen-Regiment. Errichtet: 14. April 1819. Standort: Berlin. Unterstellung: Garde-Kavallerie-Division; 3. Garde-Kavallerie-Brigade.
  6. Rittmeister vom 3. Garde-Ulanen-Regiment. Errichtet: 7. Mai 1860 Standort: Potsdam. Unterstellung: Garde-Kavallerie-Division; 2. Garde-Kavallerie-Brigade.



















Preussische Garde-Artillerie, Pioniere, Train


  1. Einjährig-Freiwilliger vom 1. Garde-Feld-Artillerie-Regiment. Errichtet: 29. Februar 1816. Standort: Berlin. Unterstellung: 1. Garde-Infanterie-Division.
  2. Unteroffizier vom 2. Garde-Feld-Artillerie-Regiment. Errichtet: 24. Oktober 1872. Standort: Berlin. Unterstellung: 2. Garde-Infanterie-Division.
  3. Schellenbaum-Träger vom Garde-Fuß-Artillerie-Regiment. Errichtet: 16. März 1865. Standorte: Spandau, Küstrin. Unterstand dem Garde-Korps.
  4. Sergeant vom Garde-Pionier-Bataillon. Errichtet: 12. Februar 1810. Standort: seit 1820 Berlin. Unterstand dem Garde-Korps.
  5. Rittmeister vom Garde-Train-Bataillon. Errichtet: 21. April 1853. Standort: Berlin. Unterstand dem Garde-Korps.
  6. Invalide der Garde-Invaliden-Kompagnie. Errichtet: 15. November 1748. Standort: Potsdam.



















Preussische Infanterie: I. und II. Korps


  1. Stabs-Hautboist vom 2. Ostpreussischen Grenadier-Regiment Nr. 3. Errichtet: 18. August 1685 Standorte: Gumbinnen, Insterburg. Unterstellung: 1. Division; 2. Infanterie-Brigade.
  2. Seconde-Leutnant vom 3. Ostpreussischen Grenadier-Regiment Nr. 4. Errichtet: 1. Mai 1626. Standorte: Danzig, Ortelsburg. Unterstellung: 2. Division; 3. Infanterie-Brigade.
  3. Fahnen-Träger vom Ostpreussischen Füsilier-Regiment Nr. 33. Errichtet: 6. März 1749. Standorte: Königsberg, Goldap. Unterstellung: 2. Division; 4. Infanterie-Brigade.
  4. Grenadier vom 2. Pommerschen Grenadier-Regiment (Colbergsches) Nr. 9. Errichtet: 7. Juni 1808. Standort: seit 1872 Stargard. Unterstellung: 3. Division; 6. Infanterie-Brigade.
  5. Bataillons-Adjutant vom 5. Pommerschen Infanterie-Regiment Nr. 42. Errichtet: 5. Mai 1860. Standorte: Stralsund und Greifswald. Unterstellung: 3. Division; 5. Infanterie-Brigade.
  6. Musketier vom 6. Pommerschen Infanterie-Regiment Nr. 49. Errichtet: 5.Mai 1860. Standort: Gnesen. Unterstellung: 4. Division; 7. Infanterie-Brigade.



















Preussische Infanterie: III. und IV. Korps


  1. Füsilier vom 2. Brandenburgischen Grenadier-Regiment "Prinz Carl v. Preussen" Nr. 12. Errichtet: 1. Juli 1813. Standort: Frankfurt a.d. Oder. Unterstellung: 5. Division; 10. Infanterie-Brigade.
  2. Premier-Leutnant vom 4. Brandenburgischen Infanterie-Regiment "Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin" Nr. 24. Errichtet: 1. Juli 1813. Standorte: Neuruppin, Havelberg. Unterstellung: 6. Division; 12. Infanterie-Brigade.
  3. Musketier vom 5. Brandenburgischen Infanterie-Regiment Nr. 48. Errichtet: 5. Mai 1860. Standort: Küstrin. Unterstellung: 5. Division; 9. Infanterie-Brigade.
  4. Gefreiter vom 2. Magdeburgischen Infanterie-Regiment Nr. 27. Errichtet: 7. März 1815. Standorte: Halberstadt, Magdeburg. Unterstellung: 7. Division; 14. Infanterie-Brigade.
  5. Hautboist vom 3. Magdeburgischen Infanterie-Regiment Nr. 66 Errichtet: 5. Mai 1860. Standort: Magdeburg. Unterstellung: 7. Division; 13. Infanterie-Brigade.
  6. Fahnen-Träger vom 4. Thüringischen Infanterie-Regiment Nr. 72. Errichtet: 5. Mai 1860. Standort: Torgau. Unterstellung: 8. Division; 16. Infanterie-Brigade.



















Preussische Infanterie: V. und VI. Korps


  1. Grenadier vom 1. Westpreussischen Grenadier-Regiment Nr. 6 Errichtet: 14. Oktober 1772. Standort: Posen. Unterstellung: 10. Division; 19. Infanterie-Brigade.
  2. Premier-Leutnant vom 2. Posenschen Infanterie-Regiment Nr. 19. Errichtet: 1. Juli 1813. Standorte: Görlitz und Jauer. Unterstellung: 9. Division; 18. Infanterie-Brigade.
  3. Major des 2. Niederschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 47 Errichtet: 5. Mai 1860 Standorte: Posen und Schrimm. Unterstellung: 10. Division; 20. Infanterie-Brigade.
  4. Schellenbaumträger vom 2. Schlesischen Grenadier-Regiment Nr. 11 Errichtet: 22. November 1808 Standort: Breslau. Unterstellung: 11. Division; 22. Infanterie-Brigade.
  5. Musketier vom 1. Oberschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 22. Errichtet: 1. Juli 1813. Standorte: Rastatt, Glatz. Unterstellung: 12. Division; 24. Infanterie-Brigade.
  6. Unteroffizier vom 4. Oberschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 63. Errichtet: 5. Mai 1860. Standorte: Neiße und Oppeln. Unterstellung: 12 Division; 24. Infanterie-Brigade.



















Preussische Infanterie: VII. und VIII. Korps


  1. Musketier vom 2. Westfälischen Infanterie-Regiment Nr.15 (Prinz Friedrich der Niederlande.) Errichtet: 1. Juli 1813. Standorte: Minden und Bielefeld. Unterstellung: 13. Division; 26. Infanterie-Brigade.
  2. Spielmann vom 7. Westfälischen Infanterie-Regiment Nr. 56. Errichtet: 5. Mai 1860 Standorte: Wesel und Cleve. Unterstellung: 13. Division; 25. Infanterie-Brigade.
  3. Gefreiter vom 8. Westfälischen Infanterie-Regiment Nr 57. Errichtet: 5. Mai 1860 Standort: Wesel. Unterstellung: 14. Division; 28. Infanterie-Brigade.
  4. Unteroffizier vom 1. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 25. Errichtet: 18. Februar 1813. Standort: Rastatt. Unterstellung: 28. Division; 56. Infanterie-Brigade.
  5. Sergeant vom 5. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 65. Errichtet: 5. Mai 1860. Standort: Köln. Unterstellung: 15. Division: 29. Infanterie-Brigade.
  6. Feldwebel vom 7. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 69. Errichtet: 5. Mai 1860. Standort: Trier. Unterstellung: 16. Division; 31. Infanterie-Brigade.



















Preussische Infanterie: IX. und X. Korps


  1. Regiments-Adjutant vom 1. Hanseatischen Infanterie-Regiment Nr. 75. Errichtet: 27. September 1866. Standort: Bremen, Harburg, Stade. Unterstellung: 17. Division; 33. Infanterie-Brigade.
  2. Gefreiter vom Schlesischen Infanterie-Regiment Nr. 84. Errichtet: 27. September 1866. Standort: Schleswig, Flensburg, Apenrade. Unterstellung: 18. Division; 35. Infanterie-Brigade.
  3. Füsilier vom Schleswig-Holsteinischen Füsilier-Regiment Nr. 86. Errichtet: 27. September 1866. Standort: Flensburg und Sonderburg. Unterstellung: 18. Division; 35. Infanterie-Brigade.
  4. Fahnen-Träger vom Hannoverschen Füsilier-Regiment Nr. 73. Errichtet: 19. Dezember 1803. Standort: Hannover. Unterstellung: 19. Division; 38. Infanterie-Brigade.
  5. Einjährig-Freiwilliger vom 2. Hannoverschen Infanterie-Regiment Nr. 77. Errichtet: 26. März 1813. Standort: Celle. Unterstellung: 20. Division; 40. Infanterie-Brigade.
  6. Seconde-Leutnant vom 3. Hannoverschen Infanterie-Regiment Nr. 79. Errichtet: 3. Januar 1838. Standort: Hameln, Hildesheim. Unterstellung: 20. Division; 39. Infanterie-Brigade.



















Preussische Infanterie: XI. und XV. Korps


  1. Hautboist vom Hessischen Füsilier-Regiment Nr. 80 Errichtet: 22. November 1813. Standorte: Wiesbaden, Hanau, Homburg v. d. Höhe. Unterstellung: 21. Division. 42. Infanterie-Brigade.
  2. Bataillons-Tambour vom 2. Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 82. Errichtet: 30. November 1813. Standorte: Göttingen, Northeim, Einbeck. Unterstellung: 21. Division. 42. Infanterie-Brigade.
  3. Gefreiter vom 3. Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 83. Errichtet: 22. November 1813. Standorte: Kassel und Arolsen. Unterstellung: 22. Division. 43. Infanterie-Brigade.
  4. Sergeant vom Infanterie-Regiment Nr. 99. Errichtet: 24. März 1881. Standorte: Straßburg im Elsass u. Pfalzburg. Unterstellung: 33. Division. 66. Infanterie-Brigade.
  5. Fähnrich vom Infanterie-Regiment Nr. 132. Errichtet: 24. März 1881. Standorte: Glatz, 1888 Straßburg. Unterstellung: 31. Division. 61. Infanterie-Brigade.
  6. Oberst vom Infanterie-Regiment Nr. 136. Errichtet: 11. März 1887. Standort: Dieutze. Unterstellung: 33. Division. 65. Infanterie-Brigade.



















Preussische Jäger, Gendarmerie, Stabswachen


  1. Ober-Jäger vom Ostpreussischen Jäger-Bataillon Nr. 1. Errichtet: 15. Juni 1744. Standort: Allenstein. Zum 1. Armeekorps gehörend.
  2. Hauptmann vom Brandenburgischen Jäger-Bataillon Nr. 3. Errichtet: 21. Juni 1815. Standort: Lübben. Zum III. Armeekorps gehörend.
  3. Jäger vom 1. Schlesischen Jäger-Bataillon Nr. 5. Errichtet: 21. November 1818. Standort: Hirschberg in Schlesien. Zum V. Armeekorps gehörend.
  4. Leib-Gendarm der Leib-Gendarmerie. Errichtet: 12. Februar 1820. Standort: Berlin.
  5. Stabsordonnanz. Die Stabsordonnanzen waren vor allem den höheren Stäben zugeteilt.
  6. Gendarm von der Feld-Gendarmerie. Die Feld-Gendarmerie hatte hinter der Front den Polizei-Dienst zu verrichten.



















Preussische Kürassier-Regimenter


  1. Oberst vom Pommerschen Kürassier-Regiment "Königin" Nr. 2. Errichtet: 2. April 1717. Standort: Pasewalk. Unterstellung: 3. Division. 3. Kavallerie-Brigade.
  2. Seconde-Leutnant vom Ostpreussischen Kürassier-Regiment "Graf Wrangel" Nr. 3. Errichtet: 19. April 1717. Standort: Königsberg in Preussen. Unterstellung: 1. Division.1. Kavallerie-Brigade.
  3. Wachtmeister vom Westfälischen Kürassier-Regiment Nr. 4. Errichtet: 19. April 1717. Standort: Münster. Unterstellung: 13. Division. 13. Kav.-Brigade.
  4. Trompeter vom Westpreussischen Kürassier-Regiment Nr. 5. Errichtet: 19. April 1717. Standorte: Lissa, Guhrau u. Bojanowo. Unterstellung: 9. Division. 9. Kavallerie-Brigade.
  5. Kürassier vom Magdeburgischen Kürassier-Regiment Nr. 7. Errichtet: 7. März 1815. Standorte: Halberstadt und Quedlinburg. Unterstellung: 8. Division. 8. Kavallerie-Brigade.
  6. Einjährig-Freiwilliger Gefreiter vom Rheinischen Kürassier-Regiment Nr. 8. Errichtet: 18. März 1815. Standort: Deutz. Unterstellung: 15. Division. 15. Kavallerie-Brigade.



















Preussische Dragoner-Regimenter


  1. Sergeant vom 1. Brandenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 2. Errichtet: 24. April 1689. Standort: Schwedt a.d. Oder. Unterstellung: 5. Division. 5. Kavallerie-Brigade.
  2. Rittmeister vom Neumärkischen Dragoner-Regiment Nr. 3. Errichtet: 29. Dezember 1704. Standorte: Treptow a.d. Rega, Greiffenberg. Unterstellung: 3. Division. 3. Kavallerie-Brigade.
  3. Gefreiten-Kapitulant vom Rheinischen Dragoner-Regiment Nr. 5. Errichtet: 7. Mai 1860. Standort: Hof-Geismar. Unterstellung: 21. Division. 21. Kavallerie-Brigade.
  4. Dragoner vom 2. Brandenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 12. Errichtet: 27. September 1866. Standort: Frankfurt a.d. Oder. Unterstellung: 5. Division. 5. Kavallerie-Brigade.
  5. Standartenträger vom 3. Schlesischen Dragoner-Regiment Nr. 15. Errichtet: 27. September 1866. Standort: Hagenau. Unterstellung: 31. Division. 31. Kavallerie-Brigade.
  6. Stabstrompeter vom 2. Hannoverschen Dragoner-Regiment Nr. 16. Errichtet: 24. März 1813. Standorte: Lüneburg, Uelzen. Unterstellung: 20. Division. 20. Kavallerie-Brigade.



















Preussische Husaren-Regimenter


  1. Premier-Leutnant vom 2. Leib-Husaren-Regiment Nr. 2. Errichtet: 9. August 1741. Standort: Posen. Unterstellung: 10. Division; 10. Kavallerie-Brigade.
  2. Einjährig-Freiwilliger Gefreiter vom Brandenburgischen Husaren-Regiment (Zietensche Husaren) Nr. 3. Errichtet: 30. September 1730. Standort: Rathenow. Unterstellung: 6. Division; 6. Kavallerie-Brigade.
  3. Unteroffizier vom 1. Schlesischen Dragoner-Regiment Nr. 4. Errichtet: 15. November 1741. Standort: Lüben. Unterstellung: 9. Division; 9. Kavallerie-Brigade.
  4. Husar vom Pommerschen Husaren-Regiment (Blüchersche Husaren) Nr. 5. Errichtet: 16. Januar 1758. Standorte: Stolp, Schlawe, Coeslin. Unterstellung: 4. Division; 4. Kavallerie-Brigade.
  5. Wachtmeister vom 2. Schlesischen Husaren-Regiment Nr. 6. Errichtet: 21. November 1808. Standorte: Neustadt (Oberschlesien), Leobschütz, Ober-Glogau, Ziegenhals. Unterstellung: 12. Division; 12. Kavallerie-Brigade.
  6. Gefreiter vom 1. Rheinischen Husaren-Regiment "König" Nr. 7. Errichtet: 7. März 1815. Standort: Bonn. Unterstellung: 15. Division; 15. Kavallerie-Brigade.



















Preussische Husaren-Regimenter


  1. Portepee-Fähnrich vom 2. Rheinischen Husaren-Regiment Nr. 9. Errichtet: 7. März 1815. Standort: Trier. Unterstellung: 16. Division; 16. Kavallerie-Brigade.
  2. Standartenträger vom 2. Westfälischen Husaren-Regiment Nr. 11. Errichtet: 5. Dezember 1813. Standorte: Düsselhorst, Benrath. Unterstellung: 14. Division; 14. Kavallerie-Brigade.
  3. Vize-Wachtmeister vom 1. Hessischen Husaren-Regiment Nr. 13. Errichtet: 21. November 1813. Standorte: Frankfurt a.M. und Mainz. Unterstellung: 21. Division; 21. Kavallerie-Brigade.
  4. Major vom 2. Hessischen Husaren-Regiment Nr. 14. Errichtet: 23. November 1813. Standorte: Wilhelmshöhe, Rotenburg. Unterstellung: 22. Division; 22. Kavallerie-Brigade.
  5. Oberst vom Hannoverschen Husaren-Regiment Nr. 15. Errichtet: 19. Dezember 1803. Standort: Wandsbeck. Unterstellung: 18. Division; 18. Kavallerie-Brigade.
  6. Husar vom Husaren-Regiment "Kaiser Franz Joseph von Österreich, König von Ungarn" (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 16. Errichtet: 27. September 1866. Standort: Schleswig. Unterstellung: 18. Division; 18. Kavallerie-Brigade.



















Preussische Ulanen-Regimenter


  1. Ulan vom Schlesischen Ulanen-Regiment Nr. 2. Errichtet: 1. August 1745. Standorte: Ratibor, Pletz, Sohrau i.O.-S., Gleiwitz. Unterstellung: 12. Division; 12. Kavallerie-Brigade.
  2. Sergeant vom Thürigischen Ulanen-Regiment Nr. 6. Errichtet: 18. Februar 1813. Standorte: Mühlhausen i. Th., Langensalza. Unterstellung: 22.Division; 22. Kavallerie-Brigade.
  3. Standarte vom Litthauischen Ulanen-Regiment Nr. 12. Errichtet: 7. Mai 1860. Standorte: Insterburg und Stallupönen. Unterstellung: 2. Division; 1. Kavallerie-Brigade.
  4. Premier-Leutnant vom 1. Hannoverschen Ulanen-Regiment Nr. 13. Errichtet: 19. Februar 1813. Standort: Hannover. Unterstellung: 19. Division; 19. Kavallerie-Brigade.
  5. Gefreiter vom 2. Hannoverschen Ulanen-Regiment Nr. 14. Errichtet: 10. Dezember 1805. Standorte: St. Avold. Unterstellung: Kavallerie-Division d. XV.Armee-Corps; 30. Kavallerie-Brigade.
  6. Einjährig-Freiwilliger vom Schleswig-Holsteinischen Ulanen-Regiment Nr. 15. Errichtet: 27. September 1866. Standort: Straßburg im Elsass. Unterstellung: Kavallerie-Division d. XV. Armee-Corps; 31. Kavallerie-Brigade.



















Preussen: Artillerie


  1. Kanonier vom Ostpreussíschen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 1. Errichtet: 1. Oktober 1772. Standort: Königsberg. Unterstellung: 1. Feld-Artillerie-Inspektion; 1. Feld-Artillerie-Brigade.
  2. Trompeter vom Brandenburgischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 3 (General-Feldzeugmeister). Reitende Abteilung. Errichtet: 29. Februar 1816. Standorte: Brandenburg a.H., Wittenberg, Jüterbog. Unterstellung: 2. Feld-Artillerie-Inspektion; 3. Feld-Artillerie-Brigade.
  3. Seconde-Leutnant vom Niederschlesischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 5. Errichtet: 29. Februar 1816. Standorte: Sprottau, Glogau, Sagan. Unterstellung: 1. Feld-Artillerie-Inspektion; 5. Feld-Artillerie-Brigade.
  4. Unteroffizier vom Hannoverschen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 10, Oldenbg. Batterie. Errichtet: 19. Dezember 1803. Standort: Hannover. Unterstellung: 3. Feld-Artillerie-Inspektion; 10. Feld-Artillerie-Brigade.
  5. Obergefreiter vom Pommerschen Fuß-Artillerie-Regiment Nr. 2. Errichtet: 16. März 1865. Standorte: Swinemünde, Danzig. Unterstellung: 2. Fuß-Artillerie-Inspektion.
  6. Zeugfeldwebel. Zeug bedeutet Gezug, der früherer Name der Artillerie. Das Zeugpersonal verwaltete das Artillerie- und Waffenmaterial.



















Preussen: Pioniere und Train


  1. Pionier vom Pommerschen Pionier-Bataillon Nr. 2. Errichtet: 27. März 1816. Standort: Thorn. Unterstellung: 1. Pionier-Inspektion.
  2. Unteroffizier vom Schlesischen Pionier-Bataillon Nr. 6. Errichtet: 27. März 1816. Standort: Neiße. Unterstellung: 1. Pionier-Inspektion.
  3. Unteroffizier einer Ponton-Kolonne. Jedem Pionier-Bataillon war eine besondere Ponton-Kolonne angegliedert.
  4. Wallmeister. Die Wallmeister gehörten zum Personal der Festungsbau-Inspektion.
  5. Gefreiter vom Eisenbahn-Regiment. Errichtet: 30. Dezember 1875. Standort: Berlin. Unterstand dem Garde-Corps.
  6. Soldat vom Brandenburgischen Train-Bataillon Nr. 3. Errichtet: 21. April 1853. Standort: Spandau.



















Preussische Landwehr


  1. Spielmann vom 2. Garde-Landwehr-Regiment. Errichtet: 13. November 1815. Standorte: 1. Bataillon Berlin, 2. Bataillon Stettin. Unterstellung: 1. Garde-Infanterie-Division; 2.Garde-Infanterie-Brigade.
  2. Unteroffizier vom Garde-Füsilier-Landwehr-Regiment. Errichtet: 19. Februar 1872. Standorte: 1. Bataillon Frankfurt a.M., 2. Bataillon Wiesbaden. Unterstellung: 1. Garde-Infanterie-Division; 2. Garde-Infanterie-Brigade.
  3. Gefreiter vom 2. Westpreussíschen Landwehr-Infantrie-Regiment Nr. 7. Errichtet: 17. März 1813. Standorte: 1. Bataillon Jauer, 2. Bataillon Liegnitz. Unterstellung: 9. Division; 18. Infanterie-Brigade.
  4. Landwehrmann vom 1. Brandenburgischen Landwehr-Infantrie-Regiment Nr. 8. Errichtet: 17. März 1813. Standorte: 1. Bataillon Frankfurt a.O., 2. Bataillon Cüstrin. Unterstellung: 5. Division; 9. Infanterie-Brigade.
  5. Rittmeister der Garde-Landwehr-Kavallerie. Zu dieser gehörten die ehem. Reserve-Offiziere der Garde-Kavallerie-Regimenter.
  6. Premier-Leutnant der Provinzial-Landwehr-Kavallerie. Hier gilt sinngemäß das gleiche. Ehemaliger Reserve-Offiere der Linien-Kavallerie-Regimenter wurden dieser überwiesen.



















Bayerische Generalität, Infanterie und Jäger


  1. Bayerischer General in Parade-Uniform. Der Hut wurde noch bis in den Anfang unseres Jahrhunderts getragen.
  2. Infanterist vom Infanterie-Leib-Regiment 1875. Errichtet: 16. Juli 1814. Standort: München, Fürstenfeldbruck. Unterstellung: 1. Division. 1. Infanterie-Brigade.
  3. Spielmann vom 6. Infantrie-Regiment "Kaiser Wilhelm, König von Preußen" 1875. Errichtet: 18. Juni 1725. Standort: Amberg, Germersheim, Sulzbach. Unterstellung: 3. Division. 5. Infanterie-Brigade.
  4. Unteroffizier vom 8. Infantrie-Regiment "Pranckh" 1875. Errichtet: 1. Oktober 1753. Standort: Metz. Unterstellung: 4. Division. K. b. Besatzungsbrigade in Metz.
  5. Oberst vom 11. Infantrie-Regiment "v. d. Tann" 1881. Errichtet: 1. Oktober 1805. Standort: Regensburg. Unterstellung: 2. Division. 4. Infanterie-Brigade.
  6. Jäger vom 3. Jäger-Bataillon 1881. Errichtet: 1. Dezember 1825. Standort: Ingolstadt, seit 1855 Eichstätt. Unterstellung: 3. Division. 6. Infanterie-Brigade.



















Bayerische Kavallerie


  1. Kürassier vom 2. Kürassier-Regiment "Prinz Adalbert" 1875. Errichtet: 10. September 1815. Standort: Landshut. Unterstellung: 1. Division; 1. Kavallerie-Brigade.
  2. Unteroffizier vom 1. Schweren Reiter-Regiment "Prinz Karl von Bayern" 1880. Errichtet: 16. Juli 1814. Standort: München. Unterstellung: 1. Division; 1. Kavallerie-Brigade.
  3. Rittmeister vom 1. Ulanen-Regiment "Kronprinz Friedrich Wilhelm des Deutschen Reiches und von Preußen" 1880. Errichtet: 21. Dezember 1863. Standort: Bamberg, Neustadt a. d. A. Unterstellung: 4. Division; 4. Kavallerie-Brigade.
  4. Ulan vom 2. Ulanen-Regiment "König" 1880 Errichtet: 21. Dezember 1863. Standort: Ansbach. Unterstellung: 4. Division; 4. Kavallerie-Brigade.
  5. Wachtmeister vom 2. Chevaulegers-Regiment "Taxis". Errichtet: 29. Juni 1682. Standort: Dillingen. Unterstellung: 2. Division; 2. Kavallerie-Brigade.
  6. Chevauleger vom 4. Chevauleger-Regiment "König" 1875. Errichtet: 1. September 1744. Standort: Augsburg. Unterstellung: 2. Division; 2. Kavallerie-Brigade.



















Bayerische Artillerie, Pioniere, Train


  1. Kanonier vom 1. Feld-Artillerie-Regiment "Prinz Luitpold" 1875. Errichtet: 11. Oktober 1824. Standort: München. Unterstellung: I. Bayrisches Armee-Korps; 1. Feld-Artillerie-Brigade.
  2. Hauptmann vom 3. Feld-Artillerie-Regiment "Königin Mutter", reitende Abt., 1875. Errichtet: 16. März 1848. Standort: München. Unterstellung: I. Bayrisches Armee-Korps; 1. Feld-Artillerie-Brigade.
  3. Kanonier vom 2. Fuß-Artillerie-Regiment 1874. Errichtet: 1. Januar 1873. Standort: Germersheim, Metz. Unterstellung: Inspektion der Artillerie und des Trains; Fuß-Artillerie-Brigade.
  4. Hornist von der Ouvrier-Kompagnie, dieselbe war den Feld-Artillerie-Regimentern zugeteilt.
  5. Pionier vom 1. Pionier-Bataillon. Errichtet: 1. April 1872. Standort: Ingolstadt, Neu-Ulm. Zum I. Bayrischen Armee-Korps gehörend.
  6. Gefreiter vom 1. Train-Bataillon. Errichtet: 1. April 1872. Standort: München. Zum I. Bayrischen Armee-Korps gehörend.



















Sächsische Infanterie und Jäger


  1. Sächsischer General in Parade-Uniform. Der Busch auf dem sächsischen Generalshelm bestand aus Geierfedern.
  2. Unteroffizier vom 2. Grenadier-Regiment "Kaiser Wilhelm, König von Preußen" Nr. 101. Errichtet: 30. April 1670, Standort: Dresden. Unterstellung: 23. Division, 45. Infanterie-Brigade.
  3. Major vom 3. Infantrie-Regiment "Prinz-Regent Luitpold von Bayern" Nr.102. Errichtet: 14. Juni 1709, Standort: Zittau. Unterstellung: 23. Division, 46. Infanterie-Brigade.
  4. Soldat vom 4. Infantrie-Regiment Nr. 103. Errichtet: 14. Juni 1709, Standort: Bautzen. Unterstellung: 23. Division, 46. Infanterie-Brigade.
  5. Hornist vom 5. Infantrie-Regiment "Prinz Friedrich August" Nr. 104. Errichtet: 7. Dezember 1701, Standort: Chemnitz. Unterstellung: 32. Division, 63. Infanterie- Brigade.
  6. Einjährig-Freiwilliger Gefreiter vom 3. Jäger-Bataillon Nr. 15. Errichtet: 1. November 1809, Standort: Wurzen. Unterstellung: 24. Division, 64. Infanterie-Brigade.



















Sächsische Kavallerie


  1. Reiter vom Garde-Reiter-Regiment (1. Schweres) 1876, errichtet: 31. Oktober 1680. Standort: Dresden und Pirna. Unterstellung: Königlich-Sächsische Kavallerie-Division, 23. Kavallerie-Brigade.
  2. Unteroffizier vom Karabiner-Regiment (2. Schweres) 1887, errichtet: 1. November 1849. Standort: Borna und Pegau. Unterstellung: 32. Division, 32. Kavallerie-Brigade.
  3. Seconde-Leutnant vom 1. Husaren-Regiment Nr. 18 (1887), errichtet: 26. Oktober 1734. Standort: Großenhain. Unterstellung: 24. Division, 24. Kavallerie-Brigade.
  4. Husar vom 2. Husaren-Regiment "Kronprinz Friedrich Wilhelm d. Deutschen Reiches und von Preußen" Nr. 19 (1887), errichtet: 30. 7. 1791. Standort: Grimma, Lausitz. Unterstellung: 24. Division, 24. Kavallerie-Brigade.
  5. Trompeter vom 1. Ulanen-Regiment Nr. 17 (1887), errichtet: 1. April 1867. Standort: Oschatz. Unterstellung: 23. Division, 23. Kavallerie-Brigade.
  6. Ulan vom 2. Ulanen-Regiment Nr. 18 (1887), errichtet: 1. April 1867. Standort: Rochlitz und Geithain. Unterstellung: 32. Division, 32. Kavallerie-Brigade.



















Sächsische Artillerie, Pioniere und Train


  1. Kanonier vom 1. Königlich-Sächsischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 12. Errichtet: 26. Juni 1620, Standort: Dresden. Unterstellung: 12. Feld-Artillerie-Brigade.
  2. Seconde-Leutnant vom 1. Königlich-Sächsischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 12. - Reitende Abteilung. Errichtet: 26. Juni 1620, Standort: Riesa. Unterstellung: 12. Feld-Artillerie-Brigade.
  3. Gefreiter vom Königlich-Sächsischen Fuß-Artillerie-Regiment Nr. 12, errichtet: 1. Juli 1873, Standort: Metz (Königreich Preussen). Unterstellung: 2. Fuß-Artillerie-Inspektion (Königlich-Preussische); 3. Fuß-Artillerie-Brigade.
  4. Hauptmann vom 1. Königlich-Sächsischen Pionier-Bataillon Nr. 12. Errichtet: 1. Oktober 1849, Standort: Dresden. Gehörte zum XV. Armee-Korps; 12. Artillerie-Brigade.
  5. Ingenieur-Geograph. Ingenieur-Geographen gehörten zum Königlich-Sächsischen Generalstab und waren bei der Landesaufnahme beschäftigt.
  6. Trompeter vom Königlich-Sächsischen Train-Batl. Nr. 12. Errichtet: 1. Oktober 1849, Standort: Dresden und Königsbrück: Unterstellung: 23. Division; 23. Feld-Artillerie-Brigade.



















Württembergische Generalität und Infanterie


  1. Württembergischer General in Parade-Uniform. Die württembergische Generalsuniform ähnelte der preussischen, nur hatte sie württembergischen Schnitt und unterschied sich durch die Hoheitsembleme.
  2. Oberst vom Grenadier-Regiment "Königin Olga" (1. Württembergisches) Nr. 119. Errichtet: Frühjahr 1673. Standort: Stuttgart. Unterstellung: 26 Division; 51. Infanterie-Brigade.
  3. Premierleutnant (Adjutant) vom Infantrie-Regiment "Kaiser Wilhelm König von Preußen" (2. Württembergisches) Nr. 120. Errichtet: Juni 1677. Standort: Weingarten. Unterstellung: 27. Division; 54. Infanterie-Brigade.
  4. Musketier vom Infantrie-Regiment "König Wilhelm" (6. Württembergisches) Nr. 124. Errichtet: Juni 1673. Standort: Ulm. Unterstellung: 27. Division; 53. Infanterie-Brigade.
  5. Einjährig-Freiwilliger vom 7. Württembergischen Infantrie-Regiment Nr. 125. Errichtet: 24. Juli 1809. Standort: Stuttgart u. Tübingen. Unterstellung: 26. Division; 51. Infanterie-Brigade.
  6. Fahne vom 5. Württembergischen Infantrie-Regiment Nr.126. Errichtet: 15. März 1716. Standort: Straßburg. Unterstellung: 31. Division; 61. Infanterie-Brigade.



















Württembergische Kavallerie, Artillerie, Pioniere und Train


  1. Dragoner vom 2. Württembergischen Dragoner-Regiment Nr. 26. Errichtet: 6. Dezember 1805. Standort: Ulm und Wiblingen. Unterstellung: 27. Division; 27. Kavallerie-Brigade.
  2. Rittmeister vom Ulanen-Regiment "König Karl" (1. Württembergisches) Nr. 19. Errichtet: 9. Juli 1683. Standort: Stuttgart. Unterstellung: 26. Division; 26. Kavallerie-Brigade.
  3. Trompeter vom Ulanen-Regiment "König Wilhelm I." (2. Württembergisches) Nr. 20. Errichtet: 24. Juli 1809. Standort: Ludwigsburg. Unterstellung: 27. Division; 27. Kavallerie-Brigade.
  4. Major vom 1. Württembergisches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 13. Errichtet: 24. März 1736. Standort: Ulm. Unterstellung: 13. Artillerie-Brigade.
  5. Unteroffizier vom Württembergischen Pionier-Bataillon. Nr. 13. Errichtet: im Januar 1814. Standort: Ulm.
  6. Fahrer vom Württembergischen Train-Bataillon Nr. 13. Errichtet: im Jahre 1840. Standort: Ludwigsburg. Unterstellung: 13. Artillerie-Brigade.



















Badische Truppen


  1. Bataillons-Tambour vom 3. Bataillon des 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109. Errichtet: 23. März 1803. Standort: Karlsruhe. Unterstellung: 28. Division; 55. Infantrie-Brigade.
  2. Oberstleutnant vom 2. Badischen Grenadier-Regiment "Kaiser Wilhelm" Nr. 110. Errichtet: 22. Oktober 1852. Standort: Mannheim. Unterstellung: 28. Division; 55. Infantrie-Brigade.
  3. Einjährig-Freiwilliger vom 6. Badischen Infantrie-Regiment Nr. 114. Errichtet: 26. Oktober 1867. Standort: Konstanz. (Eine Komp. Burg Hohenzollern.) Unterstellung: 29. Division; 57. Infantrie-Brigade.
  4. Gefreiter vom 2. Badischen Dragoner-Regiment Nr. 21. Errichtet: 6. Januar 1850. Standort: Bruchsal und Rastatt. Unterstellung: 29. Division; 29. Kavallerie-Brigade.
  5. Wachtmeister vom 3. Badischen Dragoner-Regiment "Prinz Karl" Nr. 22. Errichtet: 6. Januar 1850. Standort: Mannheim und Schwetzingen. Unterstellung: 28. Division; 28. Kavallerie-Brigade.
  6. Unteroffizier vom 1. Badischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 14. Errichtet: 21. Januar 1850. Standort: Karlsruhe (Gottesaue). Unterstellung: 4. Feld-Artillerie-Inspektion; 14. Feld-Artillerie-Brigade.



















Hessen-Darmstädtische Truppen


  1. General-Adjutant in Paradeuniform. Die Großherzoglich-Hessischen General-Adjutanten unterschieden sich damals durch die hellblaue Uniformfarbe von den preussischen General- Adjutanten.
  2. Hauptmann vom 1. Großherzoglich-Hessischen Infanterie-(Leibgarde) Regiment Nr. 115. Errichtet: 1. (11.) März 1621. Standort: Darmstadt. Unterstellung: Großherzoglich-Hessische (25.) Division; 49. Infantrie-Brigade.
  3. Sergeant vom 3. Großherzoglich-Hessischen Infanterie-Regiment (Leib-Regiment) Nr. 117. Errichtet: 10. Juni 1697. Standort: Mainz. Unterstellung:Großherzoglich-Hessische (25.) Division; 50. Infantrie-Brigade.
  4. Dragoner vom 1. Großherzoglich-Hessischen Dragoner-Regiment (Garde-Dragoner-Regiment) Nr. 23. Errichtet: 6. April 1790. Standort: Darmstadt u. Babenhausen. Unterstellung: Großherzoglich-Hessische (25.) Division; 25. Kavallerie-Brigade.
  5. Seconde-Leutnant vom Großherzoglich-Hessischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 25 (Großherzogliches Artillerie-Korps). Errichtet: 7. und 16. April 1790. Standort: Darmstadt (Besungen). Unterstellung: 3. Feld-Artillerie-Inspektion. 11. Feld-Artillerie-Brigade.
  6. Unteroffizier von der Großherzoglich-Hessischen Train-Kompagnie. Errichtet: 1. Dezember 1868. Standort: Darmstadt (Bessungen). Unterstellung: Train-Inspektion. Gehörte zum XI. Armee-Korps.



















Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz


  1. General in Paradeuniform. Die Stickerei am Waffenrock war nach russischem Generalsmuster.
  2. Adjutant vom Großherzoglich-Mecklenburgischen Grenadier-Regiment Nr. 89.; I. Bataillon. Errichtet: 3. April 1782. Standort: Schwerin. Unterstellung: 17. Division; 34. Infantrie-Brigade.
  3. Spielmann vom Großherzoglich-Mecklenburgischen Grenadier-Regiment Nr. 89.; II. Bataillon. Errichtet: 23. März 1701. Standort: Neu-Strelitz. Unterstellung: 17. Division; 34. Infantrie-Brigade.
  4. Hauptmann vom Großherzoglich-Mecklenburgischen Jäger-Bataillon. Nr. 14. Errichtet: 1. 6. 1821. Standort: Schwerin. Unterstellung: IX. Armeekorps.
  5. Gefreiter vom 2. Großherzoglich-Mecklenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 18. Errichtet: 8. August 1867. Standort: Parchim. Unterstellung: 17. Division; 17. Kavallerie-Brigade.
  6. Kanonier vom Holsteinschen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 24.; I. Abteilung. Errichtet: 24. Oktober 1872 Standort: Schwerin. Unterstellung: 3. Feld-Artillerie-Inspektion; 9. Feld-Artillerie-Brigade.



















Braunschweig


  1. Trommler vom Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92.; I. Bataillon. Errichtet: 1. April 1809. Standort: Braunschweig, Blankenburg. Unterstellung: 20. Division; 40. Infantrie-Brigade.
  2. Einjährig-Freiwilliger vom Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92; Leib-Bataillon. Errichtet: 1. April 1809. Standort: Braunschweig, Blankenburg. Unterstellung: 20. Division; 40. Infantrie-Brigade.
  3. Unteroffizier vom Braunschweigischen Husaren-Regiment Nr. 17. Errichtet: 1. 4. 1809. Standort: Braunschweig. Unterstellung: 20. Division; 20. Kavallerie-Brigade.
  4. Offizier vom 1. Hannoverschen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 10. Braunschweig. Batterie. Errichtet: 19. Dezember 1803. Standort: Wolfenbüttel. Unterstellung: 3. Feld-Artillerie-Inspektion. 10. Feld-Artillerie-Brigade.
  5. Lazarett-Gehilfe der Infanterie. Die Uniform der Lazarett-Gehilfen war bei den einzelnen Waffengattungen der Braunschweiger verschieden.
  6. Zahlmeister-Aspirant. Der Polrock des braunschweigischen Zahlmeister-Aspiranten war ein Mittelding zwischen der Offizier- und Mannschaftsuniform.



















Schloß-Garden


  1. Preussen. Feldwebel der Schloßgarde-Kompagnie. Errichtet: 30. März 1829. Standort: Berlin, Potsdam, Charlottenburg, Kassel.
  2. Preussen. Feldwebel in Gala-Uniform. In der Schloßgarde fanden ausschließlich verdiente Unteroffiziere Aufnahme.
  3. Bayern. Hartschier der Leibgarde der Hartschiere. Errichtet: 13. April 1669. Standort: München.
  4. Württemberg. Unteroffizier der Schloßgarde-Kompagnie. Errichtet: 9. Juli 1872. Standort: Stuttgart.
  5. Hessen-Darmstadt. Unteroffizier der Großherzoglich-Hessischen Garde-Unteroffizier-Kompagnie. Errichtet: 5. Juli 1623. Standort: Darmstadt.
  6. Mecklenburg-Schwerin. Trommler. Die Schloß-Garden wurden vom Grenadier-Regiment Nr. 89 gestellt und trugen bei diesem Anlaß die auf dem Bilde dargestellte Kopfbedeckung.



















Gendarmerie


  1. Preussen. Gendarm. Die preussische Landgendarmerie wurde 1812 geschaffen. Die Gendarmen waren Organe der Verwaltungsbehörden.
  2. Bayern. Landgendarm. Das bayerische Gendarmerie-Korps wurde ebenfalls 1812 errichtet und in 3 Legionen formiert. Stabsquartier war München.
  3. Sachsen. Gendarm. In Sachsen waren die Gendarmen nicht Militärpersonen sondern Beamte.
  4. Hessen-Darmstadt. Gendarm.
  5. Mecklenburg-Strelitz.
  6. Landjäger.



















Medizinal- und Veterinärwesen


  1. Preussen. Generalstabsarzt.
  2. Bayern. Stabsarzt.
  3. Sachsen. Oberstabsarzt.
  4. Württemberg. Assistenzarzt.
  5. Braunschweig. Stabsarzt.
  6. Preussen. Oberroßarzt.



















Kadetten- und Militärschulen


  1. Stabsoffizier vom Preussischen Kadettenkorps. Errichtet: 1. September 1717 als "Königlich Preußisches Corps des Cadets"; Standort: Berlin.
  2. Kadetten-Unteroffizier vom Preussischen Kadettenkorps. Hauptkadettenanstalt. Errichtet: 1. September 1717. Ab 14. August 1878 Hauptkadettenanstalt Berlin-Lichterfelde.
  3. Kadett vom Preussischen Kadettenhaus Plön. Errichtet: 1. Mai 1865. Standort: Plön.
  4. Zögling von der Preussischen Unteroffizier-Vorschule zu Weilburg. Errichtet: 15. 10. 1877. Standort: Weilburg.
  5. Kadett vom Bayerischen Kadetten-Korps. Errichtet: 1. Juli 1756. Standort: München.
  6. Kadett vom Sächsischen Kadetten-Korps. Errichtet: Im Jahre 1692. Standort: Dresden.



















Militär- und Zivil-Beamte der Militärverwaltung


  1. Preußen. Intendant.
  2. Preußen. General-Auditeur.
  3. Preußen. Armee-Musikinspizient. Errichtung der Stelle am 30. 3. 1887.
  4. Bayern. Beamter der Garnisonsverwaltung.
  5. Bayern. Beamter eines Proviantamtes.
  6. Sachsen. Intendant.



















Kaiserliche Marine


  1. Vize-Admiral.
  2. Leutnant z. See.
  3. Unterleutnant z. See.
  4. Seekadett.
  5. Deckoffizier.
  6. Kadett.



















Kaiserliche Marine


  1. Matrose von der Matrosen-Division. Im Jahre 1872 aus den ehemaligen Stamm-Divisionen der Nord- und Ostsee errichtet. Standort: Kiel und Wilhelmshaven.
  2. Einjährig-Freiwilliger von der Matrosen-Division. Der Ersatz der Matrosen-Division bestand aus 1-jährig-Freiwilligen Seeleuten und 4-jährig Freiwilligen der Marine sowie den Wehrdienstpflichtigen mit seemännischen Berufen (Seeleute, Küsten- und Haffschiffer, Fischer etc.).
  3. Ober-Feuerwerks-Maat von der Matrosen-Division. Die Ober-Feuerwerks-Maate waren für die Instandhaltung der Artillerie-Munition verantwortlich.
  4. Hornist (Hautboist) von der Matrosen-Division.
  5. Heizer der Werft-Division. Innerhalb der Deutschen Marine gab es auf den Kaiserlichen Werften sog. Werft-Divisionen, deren Angehörige in erster Linie Maschinisten und Handwerker waren.
  6. Maschinisten-Maat der Werft-Division.



















Seebataillon. Errichtet: 13. Mai 1852; Standort: Kiel.


  1. Major vom Seebataillon - Inspekteur der Marine-Infanterie.
  2. Einjährig-Freiwilliger vom Seebataillon.
  3. Stabswachtmeister von der Marine-Stabswache um 1881.
  4. Marine-Oberstabsarzt I. Klasse.
  5. Marine-Auditeur.
  6. Marine-Oberzahlmeister.


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