Hintergrundbild
Sie sind hier: » Explorer » Startseite » Home » Projekt-Index » Übersicht zum Index » Armeen » Deutsches Reich » Sächsische Armee » Verbände & Einheiten » Garde-Truppen


Sachsen, Wappen der Wettiner

Wappen von Polen-Litauen unter Herrschaft Sachsens bis 1763

SACHSEN
Kurfürstentum & Königreich

Sachsen, Wappen der Wettiner
Wappen von Sachsen
v.l.n.r.: ab 1423, 1806, 1827, bis 1873
Sachsen, Wappen der Wettiner
Wappen des Königreichs von Sachsen von 1898 bis 1918

Die sächsische Armee - Garde-Truppen (Übersichten & Kurz-Geschichten bis 1919)



Einheiten der kurfürstlich- bzw. späteren königlich-sächsischen Leib-, Haus- und Hof-Garden wurden bis zu den Reformen ab dem Jahr 1850 in der Regel in Anlehnung oder Kopie von repräsentativen Einheiten befreundeter oder benachbarter Reiche bzw. Staaten errichtet. Auch war es üblich, aus ausgewählten Mitgliedern einflußreicher Ritter- oder Adels-Familien eine Elite zu formieren, die somit an das Herrscher-Haus gebunden wurden. Gleichen Zweck erfüllte die Formation von Elite-Einheiten aus Angehörigen von nationalen Minderheiten oder s.g. "Fremd-Völker" aus unterworfenen, angegliederten oder aus sonstigen Gründen zugehörigen Staaten bzw. Regionen. In der folgenden Auflistung wurde für die alt-sächsischen Regimenter weitestgehend die von Hans Bleckwenn (1912 - 1990; siehe dazu externer Link WIKIPEDIA) entwickelte Ordnung übernommen, dessen Systematik auf die früheste bekannten Erwähnung bzw. der Reihenfolge der Errichtung der jeweiligen Einheit baut. Regimenter und Einheiten, die nur kurzfristig bestanden haben bzw. aufgelöst oder aufgeteilt wurden, sind in diese Reihenfolge eingeschoben.


... siehe dazu ausführlich externer Link WIKIPEDIA


kurfürstl.-saechs. Fahne um 1547
Fahne des sächsischen Kurfürsten um 1547
Die Buchstaben V.D.M.I.A. stehen für "Verbum Dei Manet in Aeternam" (Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit)

Inhalts-Verzeichnis

HINWEIS: Zum Öffnen der Übersichten ist Java-Skript erforderlich.

(Änderungen vorbehalten)

lokaler Link Dresdener Besatzungstruppe ("Unterguardia")

lokaler Link "Garde du Corps" (1812 untergegangen)

lokaler Link "Trabanten- bzw. Schweizer Leibgarde" (1815 aufgelöst)

lokaler Link "Churfürstliche Leib-Kompanie Kroaten zu Ross"

lokaler Link "Churfürstliche Leib-Kompanie Musketons"

lokaler Link "Churfürstliche Leib-Kompanie Dragoner"

lokaler Link "Grand Mousquetaires" (1735 aufgelöst)

lokaler Link "Chevalier-Garde" (1735 aufgelöst)

lokaler Link 9. Infanterie-Regiment (1806 "Leib-Grenadier-Garde")

lokaler Link "Karabiniers-Garde" (1810 aufgeteilt)

lokaler Link "Companie Prunk-Cuirassiers" (1733 aufgelöst)

lokaler Link "Kürassier-Leib-Regiment" (1806 Regiment Kurfürst)






... zurück zum interner Link Inhalts-Verzeichnis der sächsischen Armee


koenigl.-saechs. Fahne nach 1806
Fahne der sächsischen Könige nach 1806, geführt bis 1918


   1587 - 1717   



Dresdener Besatzungstruppe ("Unterguardia")



Die "Besatzungstruppe" war die erste Wache von Schloss und Residenz-Stadt Dresden, die dauerhaft unter Waffen stand und militärisch organisiert und gegliedert war. Entgegen anderen städtischen Wachen unterstand die Einheit einzig dem Befehl des Kurfürsten und kann somit als Wache mit Garde-Status angesehen werden.


Inhalts-Verzeichnis

HINWEIS: Zum Öffnen der Übersichten ist Java-Skript erforderlich.

lokaler Link Regiments-Daten

lokaler Link Daten-Sammlung

lokaler Link Bilder-Sammlung



... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis


Fahne Unterguardia
Fahne der 1. Kompagnie der "Unterguardia" (geführt bis 1679); Avers-Seite



Regiments-Daten



offz. Bezeichnung:

"Unterguardia"

Residenz Dresden 1623
"Das Churfürstlich-Sächsische Residentzhaus zu Dresden" (1623)
(Quelle: ► WIKIPEDIA)

weitere Bezeichnungen:

"Leibguardie", Dresdner Garnisons-Regiment

Spott-Name:

Dresdner Besatzungstruppe

Truppen-Gattung:

Infanterie

Waffen-Gattung:

Pikeniere, Musketiere

Status:

Garde-Einheit

errichtet:

1587

Vorgänger (Tradition):

nicht bekannt

aufgelöst:

1717

Nachfolger (Tradition):

lokaler Link Infanterie-Regiment "von Dreßky" (1806 "Friedrich August")



... nach oben zum lokaler Link Inhalts-Verzeichnis




Kurz-Geschichte



1587

... Kurfürst Christian I. von Sachsen (1560 - 1591) errichtet zu Bewachung der Residenz eine Kompanie von 100 Mann, die als "Untergardia" (auch Leibguardie) bezeichnet wird.


Traditionell musste ein deutscher Fürst Werbung, Dauer des Bestehens und daraus resultierende Kosten für Bewaffnung, Ausrüstung und Unterhalt von militärischen Einheiten bzw. Aufgeboten zur Landes-Verteidigung mit den Ständen seines Landes im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Landtage aushandeln, denn einerseits verfügte ein Regent des 16. Jahrhunderts nicht über die nötigen finanziellen Mittel, neben einer Leib- oder Hof-Garde von einigen Dutzend Bewaffneten dauerhaft ein s.g. "Stehendes Heer" zu unterhalten, andererseits waren die Stände streng darauf bedacht, ihrem Lehens-Herren nicht zu viele Macht-Mittel in die Hand zu geben.

Da die hier beschriebene Einheit einzig dem Befehl des Kurfürsten unterstand und allein von diesem auch bezahlt wurde, bekam sie von Ständen und Bürgern der Stadt Dresden, die eine eigene gut organisierte Stadt-Wache unterhielten, die abwertende Bezeichnung "Besatzungstruppe". Die Betitelung "Untergardia" legt die These nahe, dass es sich bei der kurfürstlichen Truppe um eine reine Infanterie-Einheit handelte, deren Mannschaften nicht-adeliger Herkunft waren. Im Gegensatz zu den adeligen Leibwachen - wie bspw. die bald folgende "Chevalier-Garde" - hatte die "Unterguardia" keine repräsentative Funktion. Der Beschreibung nach trugen die Söldner gelbe Kasacken (damals mantel-ähnliche Überwürfe nach französischer Mode) mit dem Wappen und den Initialen des Kurfürsten.

Christian I. von Sachsen
Kurfürst Christian I. von Sachsen
Gemälde um 1590 von
Andreas Riehl d. J., in
Gemäldegalerie Alte Meister, Dresden
(Quelle: ► WIKIPEDIA)

Friedrich August I. von Sachsen
Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen, als August II. auch König von Polen
Gemälde von
Louis de Silvestre, im:
Schwedischen Nationalmuseum
(Quelle: ► WIKIPEDIA)

1650

... Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen (1585 - 1656) vermehrt die Residenz-Wache nach dem Ende des Dreißig-Jährigen Krieges auf zwei Kompanien.

...

... weitere Quellen bzw. Angaben gesucht.

1686

... Kurfürst Johann Georg III. (1647 - 1691) vermehrt die Einheit um zwei weitere Kompanien und bringt die Residenz-Wache damit auf die Stärke eines Bataillons.

1700

... Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen (1670 - 1733, besser bekannt als "der Starke", ab 1697 als August II. auch König von Polen) erhebt die Einheit offiziell zum Garnisons-Bataillon von Dresden. In den folgenden Jahren wird die Einheit immer weiter verstärkt und etwa um 1705 zum Garnisons-Regiment erhoben.

1708

... mit der Übernahme von rund 1.500 Soldaten aus den Landes-Defensions-Truppen wird die Einheit zum s.g. Doppel-Regiment. Chef und Kommandeur wird im Jahr 1708 der General und Gouverneur von Dresden externer Link Jacob Heinrich von Flemming (1667 - 1728).

1711/12

... Graf Flemming wird zum General-Feldmarschall erhoben. Aus dem Garnisons-Regiment werden zwei Bataillone herausgelöst, die dem Kommando des Generalmajors Joachim Friedrich von Flemming (1665 - 1740, Bruder von Jacob Heinrich) unterstellt werden und damit die Geschichte des lokaler Link Infanterie-Regiments "Graf Flemming" (1806 "Prinz Friedrich August") eröffnen.

1717

... mit der Errichtung der "Maison du Roi" (siehe dazu interner Link 1806 "Garde du Corps" bzw. interner Link Chevalier-Garde wird das Garnisons-Regiment aufgelöst. Mannschaften und Offiziere werden über bestehende Infanterie-Regimenter verteilt. Die militärische Bewachung der Residenz-Stadt bzw. der Garnisons-Dienst wird bis zur Errichtung der interner Link Leib-Grenadier-Garde im Jahr 1729 im turnus-mäßigen Wechsel von den Feld-Regimentern übernommen.

...

... weitere Quellen bzw. Angaben gesucht.



... nach oben zum lokaler Link Inhalts-Verzeichnis




Bilder-Sammlung



Trabant der Unterguardia um 1600
Rekonstruktion eines Trabanten der Unterguardia nach einer zeitgenössischen Illustration für die Sonder-Ausstellung "Churfürstliche Guardie" (Rüstkammer/SKD, Schloss Hartenfels Torgau, im Jahr 2012)
Ausführung: ► Werkstätten Ackermann & Pfannenberg
(Quelle: ► pfannenmann.de)

Morion der Unterguardia um 1600
Morion der kursächsischen Trabanten
Nürnberg, Ende 16. Jahrhundert
Foto: Jürgen Karpinski
(Quelle: "Fußtrabanten als persönliche Leibwache"; aus:
Torgauer Zeitung, 10. August 2012)

Unterguardia vor den Schloss Dresden um 1600
"Musterung der Garde vor dem Stallhof des Dresdener Schlosses"
Illustration von ► Gabriel Tzschimmer (1629 - 1694)
(Quelle: ► Deutsches Historisches Museum, Berlin)


Wir sind dankbar für jede Abbildung zum Thema. Ausgesprochen dankbar sind wir Ihnen, so Sie uns (soweit möglich bzw. bekannt) die Bild-Quelle und sämtliche relevanten Angaben (Künstler bzw. Signatur, Fertigungs-Daten, Quelle und Ausstellungs-Ort etc.) übermitteln könnten. Gern benennen wir Sie an dieser Stelle auch namentlich als Rechte-Inhaber bzw. Unterstützer dieses Projekts.




... nach oben zum lokaler Link Inhalts-Verzeichnis



   vor 1620 - 1812   


"Garde du Corps"


... Daten in Vorbereitung.


... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis



   1656 - 1815   



"Trabanten- bzw. Schweizer Leibgarde"



Schweizer, im deutsprachigen Raum des 13. und 14. Jahrhunderts auch als "Reisläufer" (auch Reisige) bezeichnet, standen als Söldner in den Diensten beinahe sämtlicher europäischer Herrscher des hohen und späten Mittelalters. Entgegen anderen Söldnern wurden Schweizer insbesondere für ihre Zuverlässigkeit und Treue geschätzt, was auch im Umstand Begründung findet, dass die "Eid-Genossen" als freie schwyzer Bürger die Bedingungen ihres Dienstes und die Höhe ihres Soldes selbst aushandeln konnten.


Inhalts-Verzeichnis

HINWEIS: Zum Öffnen der Übersichten ist Java-Skript erforderlich.

lokaler Link Regiments-Daten

lokaler Link Kurz-Geschichte

lokaler Link Struktur, Gliederung und Standorte

lokaler Link Bilder-Sammlung

lokaler Link Links und Empfehlungen



... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis


Fahne Schweizergarde
Fahne der kurfürstlich-sächsischen Schweizer Leibgarde um 1678; Avers-Seite



Regiments-Daten



offz. Bezeichnung:

"Schweizer Leibgarde"

Plan Schloss Dresden um 1900
Dresden, Residenzschloss (Grundriss 2. Obergeschoss um 1901)
(Quelle: ► neumarkt-dresden.de)

Legende anzeigen



weitere Bezeichnungen:

Innere Garde
Leibgarde zu Fuß
Trabantengarde zu Fuß

Spott-Name:

nicht bekannt

Truppen-Gattung:

Infanterie

Waffen-Gattung:

Hellebardiere

Status:

Haus-Garde

errichtet:

1656

Vorgänger (Tradition):

nicht gegeben

aufgelöst:

1815

Nachfolger (Tradition):

nicht gegeben



... nach oben zum lokaler Link Inhalts-Verzeichnis




Kurz-Geschichte



1656

... nach Vorbild der im Jahre 1497 von Karl VIII. (1470 - 1498; König von Frankreich) als "Cent-suisses" errichteten und von König Ludwig XIV. (1638 - 1715; besser bekannt als "Sonnenkönig") zur repräsentativen Haus-Garde mit einer Gliederung von sechzehn Kompanien vermehrten Leib-Garden formiert Kurfürst Johann Georg II. (1613 - 1680) direkt nach seinem Regierungs-Antritt eine Kompanie Schweizer-Garden zu insgesamt 130 Mann.

Kurfürst Johann Georg II. galt als Bewunderer des stets prunkvoll auftretenden französischen Königs, dem er in allen Belangen nachzueifern suchte. Unter seiner Regentschaft stieg Dresden zwar zu einer kulturellen Metropole auf, doch war das Kurfürstentum bereits vier Jahre nach dem Beginn seiner Herrschaft bankrott. Davon unbeirrt entstanden in seinem Auftrag in den nächsten Jahren eine Vielzahl prächtiger Hof-Bauten, wie das Opern- und das Komödienhaus.

Die hundert sächsischen Schweizer stellten von nun an nicht nur die Leib-Wache vor den privaten Räumlichkeiten des Kurfürsten im Dresdener Schloss sondern bildeten auch zu jedem öffentlichen Auftritt eine eindrucksvolle Eskorte.

Johann Georg II. von Sachsen
Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen
(Quelle: ► WIKIPEDIA)

1661

... neben der 1. Kompanie Schweizer wird eine 2. Kompanie "Trabanten" (auch "Leib-Kompanie" genannt) errichtet, die Musketen erhält. Die 1. Kompanie wird auf Grund ihrer Bewaffnung auch als "Halbardier-Kompanie" bezeichnet.

1666

... für die "Halbardier-Kompanie" werden 132 Mann angegeben; die Musketier-Kompanie umfasst 200 Offiziere und Soldaten.

Ungewöhnlich eine Beschreibung zur Uniformierung der Musketier-Kompanie: Beim Einzug des Kurprinzen Johann Georg (1647 - 1691, ab 1680 als Johann Georg III. Kurfürst von Sachsen) in Dresden bildet die Leib-Kompanie der "Roten Schweizer" ein Spalier auf der Schloßgasse (heute Schloßstraße)...

1669

... infolge massiver Querelen unter den beiden Kompanien-Chefs (beides Schweizer), die auch auf die Mannschaften übergreifen, wird die Musketier-Kompanie wieder aufgelöst und der Hauptmann der Hellebardiere entlassen. Neuer Kommandeur der Schweizer wird Musketier-Leutnant Johann Kaspar Esdier aus Zürich.

1698

... kurzzeitig aufgelöst.

1699

... in der Stärke von 120 Offizieren und Gardisten wiedererrichtet. Da sich Werbungen in der Schweiz jedoch zunehmend schwieriger entwickeln, wird die Garde mehr und mehr durch sächsische Gardisten gestellt.

1700

... Verhandlungen mit Zürich bezgl. der Werbung von Mannschaften für 24 Kompanien Schweizer scheitern: Zuviele Schweizer dienen inzwischen in Rom, Frankreich und Spanien, Österreich und Bayern; die Kantone haben eine Anwerbe-Verbot erlassen.

1725

... Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen (1670 - 1733, besser bekannt als "der Starke", ab 1697 als August II. auch König von Polen) betitelt die Kompanie offiziell als "Schweizer Leibgarde" (siehe dazu externer Link Musterungsliste aus dem Jahr 1730).

...

... weitere Quellen bzw. Angaben gesucht.

1814

... der russische General-Leutnant Nikolai Grigorjewitsch Fürst Repnin-Wolkonski (1778 - 1845, vom 9. Dezember 1813 bis zum 9. November 1814 General-Gouverneur von Sachsen mit Sitz in Dresden) löst die Schweizer Leibgarde einstweilig auf.

1815

... König Friedrich August I. von Sachsen (1750 – 1827) kehrt am 7. Juni 1815 aus preussischer Kriegs-Gefangenschaft zurück. Neben der Aufhebung einer Vielzahl von Reformen und Dekreten, die von französischen, russischen und preussischen Besatzern veranlasst worden waren, ergeht auch die Weisung zur endgültigen Auflösung der Schweizer Leibgarde.



... nach oben zum lokaler Link Inhalts-Verzeichnis




Struktur bzw. Gliederung



Stadtplan von Dresden um 1720
Plan der Stadt und Festung Dresden um 1720
(Quelle: ► WIKIPEDIA)

1656 (nach dem "Züricher Reglement")

Struktur:

nicht gegeben

Gesamt-Stärke:

128 Soldaten und Offiziere pro Kompanie

Gliederung:

nicht gegeben

Stab:

nicht gegeben

Regiments-Musik:

nicht gegeben

die Kompanie:

1 Hauptmann
1 Leutnant
1 Fähnridi
1 Vorfähnridi
1 Wachtmeister
3 Korporale
6 Gefreite
108 Gemeine
3 Pfeifer
3 Trommelschläger

Standorte:

Kompanie in Dresden; Stadt-Schloss



... nach oben zum lokaler Link Inhalts-Verzeichnis




Bilder-Sammlung



Hellebarde der Schweizer Garde
Hellebarde der Schweizer Leibgarde um 1660
Gesamt-Länge: ca. 218,5 cm, Klingen-Länge: ca. 41,3 cm, Klinge mit Tülle: ca. 66,5 cm
(Quelle: ► AntiqueWeaponStore)

Hellebarde der Schweizer Garde
Hellebarde der Schweizer Leibgarde um 1680
Gesamt-Länge: ca. 217,0 cm, Klingen-Maße: keine Angaben
(Quelle: ► Historisches Museum Basel)

Pallasch der Schweizer Garde um 1730
Pallasch der Schweizer Garde um 1730
Gesamt-Länge: ca. 88,5 cm (weitere Angaben bislang nicht verfügbar)
(Quelle: ► Online-Sammlung "Museum Digital", Original im ► "Schloss Neu-Agustusburg"; Museum Weissenfels)

Friedrich August II. von Sachsen
Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen in der Uniform des Obersten der Schweizer Leibgarde
(Quelle: ► WIKIPEDIA)

Partisane der Schweizer Garde um 1732
Partisane für Offiziere und Rottmeister der Schweizer Garde um 1732
Gesamt-Länge: ca. 242,5 cm, Gewicht: 2220 g
(Quelle: ► Waffen-Sammlung Carl Beck [Schweiz])

Schweizer Garde um 1790
Schweizer Garde um 1790
(Quelle: Pragmatische Geschichte der Saechsischen Truppen, ein Taschenbuch für Soldaten)
Verlag Johann Ambros Barth, Leipzig, 1792

Schweizer Garde um 1790
Schweizer Garde um 1790
(Quelle: Pragmatische Geschichte der Saechsischen Truppen, ein Taschenbuch für Soldaten)
Verlag Johann Ambros Barth, Leipzig, 1792

Schweizer Garde um 1806
Schweizer Garde um 1806
(Quelle: ► WIKIPEDIA)

Gardist um 1806
Schweizer Gardist in Staatsuniform am kurfürstlichen Hof in Dresden
Blatt 3 aus der Folge "Kostüme in Sachsen"
col. Kupferstich zwischen 1803 - 1808 von Samuel Gränicher (1758 - 1813) im
Kupferstich-Kabinett, Dresden
(Quelle ► Online-Collection der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden)

Wir sind dankbar für jede Abbildung zum Thema. Ausgesprochen dankbar sind wir Ihnen, so Sie uns (soweit möglich bzw. bekannt) die Bild-Quelle und sämtliche relevanten Angaben (Künstler bzw. Signatur, Fertigungs-Daten, Quelle und Ausstellungs-Ort etc.) übermitteln könnten. Gern benennen wir Sie an dieser Stelle auch namentlich als Rechte-Inhaber bzw. Unterstützer dieses Projekts.




... nach oben zum lokaler Link Inhalts-Verzeichnis




Links und Empfehlungen



Anbieter

Thema/Beschreibung

Direkt-Link

Web-Enzyklopädien

Schweizer Truppen in sächsischen Diensten
▪ Geschichte
▪ Struktur und Gliederung
▪ Fahnen und Standarten
▪ Uniformierung und Bewaffnung


externer Link Wikipedia...



... nach oben zum lokaler Link Inhalts-Verzeichnis



   1660 - 1680   


"Leib-Kompanie Kroaten zu Ross"


... Daten in Vorbereitung.


... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis



   vor 1661 - ????   


"Churfürstliche Leib-Kompanie Musketons"


... Daten in Vorbereitung.


... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis



   vor 1661 - ????   


"Churfürstliche Leib-Kompanie Dragoner"


... Daten in Vorbereitung.


... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis



   1692 - 1735   


"Grand Mousquetaires"


... Daten in Vorbereitung.


... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis



   1702 - 1735   


"Chevalier-Garde"


... Daten in Vorbereitung.


... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis



   1729 - 1918   


9. Infanterie-Regiment (1806 "Leib-Grenadier-Garde")


... siehe interner Link ausführliche Regimentsgeschichte


... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis



   1729 - 1810   


"Karabiniers-Garde" (1713 als interner Link Dragoner-Regiment "von Flemming" (auch "Feilitzsch") in sächsische Dienste übernommen)


... Daten in Vorbereitung.


... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis



   1729 - 1733   


"Companie der geharnischten Prunk-Cuirassiers" (im Regiment interner Link "Königlicher Prinz"; 1806 Leib-Kürassiere)


... Daten in Vorbereitung.


... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis



   1735 - 1919   


"Kürassier-Leib-Regiment" (1680 als interner Link Regiment zu Ross "von Promnitz" errichtet)


... Daten in Vorbereitung.


... nach oben zum lokaler Link Seiten-Verzeichnis



Letzte Änderung 18.06.2016: Eröffnung

Besuche seit dem 01. Dezember 2015

22.06.2016: This document was successfully checked as XHTML 1.0 Transitional! Valid XHTML 1.0 Transitional

22.06.2016: Dieses Dokument wurde als CSS level 3 validiert! CSS ist valide!


Datenschutzerklärung nach DSGVO vom 25. Mai 2018

Diese Webseite verwendet KEINE Technologien zur Sammlung von Nutzer-Daten bzw. zur Verfolgung von Nutzer-Aktivitäten (s.g. Tracking-Cookies etc.).


Der Anbieter dieses Internet-Projekts sieht keine Veranlassung zur Erfassung, Speicherung oder Sammlung von Informationen, die bspw. Auskünfte über Ihr Verhalten als Anwender -, über die von Ihnen genutzten oder bevorzugten Browser oder über die Wege, über die Sie sich dieses Internet-Projekt eröffnet haben, geben oder beinhalten. Somit lehnt der Betreiber dieses Internet-Projekts den Einsatz oder die Verwendung s.g. "Cookies", "Bots" o.ä. Programme grundsätzlich ab.


Hingegen kann der Anbieter dieses Internet-Projekts nicht verhindern, dass durch den Besuch dieses Internet-Projekts Dritte - bspw. der Betreiber des hier verwendeten Besucher-Zählers oder der von uns gewählte eMail-Verarbeitungs-Dienst, der Betreiber des Servers dieses Internet-Projekts oder der Anbieter des von Ihnen verwendeten Browsers; die Entwickler der von Ihnen bevorzugten Such-Maschine oder aber auch Informations-Dienste, die entsprechende Malware bereits auf Ihren Rechner geleitet haben - an diese o.ä. Informationen gelangen können. Dies betrifft insbesondere die Erfassung, Protokollierung und Speicherung von Daten und Informationen über die aktuell verwendete IP-Adresse; Datum, Uhrzeit, Betriebssystem Ihres PCs oder Browser-Typ; Ihre zuletzt besuchten, betrachteten oder momentan im Browser geöffneten Seiten; kopierte bzw. dauerhaft heruntergeladene Inhalte, getätigte Eingaben, Dauer des Verweilens etc.


Derartige Aktivitäten können von uns nicht beeinflusst oder abgewendet werden, zumal nach gegenwärtiger Rechtsauffassung derartige Daten nicht zu den personenbezogenen Daten gehören, da diese im Rahmen der geltenden Rechtslage bzw. nach Angabe der jeweiligen Dritten anonymisiert erfasst und zu s.g. statistischen Zwecken gleich welcher Art ausgewertet werden.


Unsere ausführlichen Erklärungen zum Datenschutz nach der DSGVO finden Sie hier: Datenschutzerklärung nach DSGVO vom 25. Mai 2018.


Die ausführlichen Bestimmungen zum Datenschutz erreichen Sie:

  1. ... unter dem Eintrag DATENSCHUTZ im Explorer.
  2. ... unter dem Eintrag DATENSCHUTZ im Register.
  3. ... per Direkt-Link innerhalb der Fuß-Leiste auf jeder Seite dieses Projektes.
  4. ... unter dem Hinweis DATENSCHUTZ innerhalb von Dokumenten mit Angeboten zur Daten-Übertragung.

... oder sofort über diesen Direkt-Link: DATENSCHUTZ.